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Linker Brandanschlag auf Fahrzeuge in Wien

In der Nacht auf Dienstag gingen ein PKW und ein Pritschenwagen zweier Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären in Flammen auf.

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<p>Bild: Heimatkurier.at</p>

Bild: Heimatkurier.at

Wien. – Mutmaßliche Linksextremisten haben in der Nacht auf 28. September zwei Fahrzeuge von rechten Aktivisten in Brand gesetzt. Die Fahrzeuge dienten den Aktivisten in der Vergangenheit mehrmals als Hilfsmittel bei zahlreichen Demonstrationen und patriotischen Veranstaltungen. An beiden Autos entstand ein Totalschaden. Das Bürgernetzwerk „EinProzent“ hat deshalb einen Solifonds für den Schaden von 10.000 Euro eingerichtet (HIER zum Solifonds).

Wiederholte Gewalt gegen Patrioten

Bereits im Vorjahr kam es zu zwei ähnlichen Brandanschlägen in Wien. Besonders in der Öffentlichkeit stehende Personen sind von Gewalt, Brandanschläge, Farbangriffe und Denunziation betroffen. Vor Kurzem startete „Ein Prozent“ mit dem ersten patriotischen Solidaritätsfonds für Opfer linker Gewalt (TAGESSTIMME berichtete). „Das Prinzip ist einfach: Ein großer Geldtopf – zum Teil von ‚Ein Prozent‘, zum Teil durch Spenden gefüllt –, der ausgeschüttet wird, wenn wieder einmal ein ‚Antifaschist‘ einen Patrioten hinterrücks attackiert und ins Krankenhaus prügelt. Oder ein ‚minderjähriger‘ Asylant zuschlägt. Oder ein Auto brennt. Oder, oder, oder: Sie sehen, die Fälle sind zahlreich. Deswegen müssen wir alle helfen.“

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