Abgeschobener Banden-Chef

Afghanen sollen Polizisten töten

2017 wurde der schwerkriminelle afghanische Banden-Chef Sanger Ahmadi nach Afghanistan abgeschoben. Jetzt bedroht er deutsche Polizisten per Video.

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Symbolbild: Polizeiwagen / Bild: Metropolico (Bild zugeschnitten)

Kabul. – „Ich habe genug Afghanen in Frankfurt und Umgebung, die sind auf der Abschiebe-Liste. Und die sind zu allem bereit. Wenn ihr uns weiter auf den Sack geht, dann werde ich 100 Afghanen, die auf der Abschiebe-Liste sitzen, auf Euch aufhetzen.“ Diese Worte richtet der schwerkriminelle Sanger Ahmadi per Video an die deutsche Polizei. Dieser ist er nach Informationen der „Bild“ wegen 30 Straftaten bereits bestens bekannt, darunter Erpressung, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung. Er war Chef der kriminellen Bande „Lions-Cartel“, die sich in Auftreten und Organisation an Motorradclubs anlehnte. In sozialen Netzwerken posiert der Afghane mit Sturmgewehren und anderen Waffen und berichtet selbstbewusst “Kabul/Afghanistan. Ein Ort für echter Männer (sic)” und es sei dort “Männersache und nichts für Kinder”.

Ganz so gut scheint es ihm dort dennoch nicht gefallen zu haben, denn mittlerweile soll er sich in der Türkei aufhalten. Dabei wäre Ahmadi fast in Deutschland geblieben, gegen seine Abschiebung sprach sich die Grünen-Politikerin Claudia Roth aus. An den damaligen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) schrieb sie einen Brief, in dem sie die Verhinderung der Abschiebung von Ahmadi und 13 weiteren Afghanen verlangte. „Die Abschiebungen nach Afghanistan stehen in deutlichem Widerspruch zu unserer humanitären Schutzverantwortung“, hieß es damals in dem Brief. Während sich die Grünen bislang auf Presseanfragen dazu nicht äußern wollten, hat sich Amandi zwischenzeitlich wieder zu Wort gemeldet. Auf Instagram erklärte der Afghane, er wolle keine Polizisten töten und sei überrascht, wie sein Video an die Öffentlichkeit gelangt sei. Er werde nun genau prüfen lassen, wie das geschehen konnte.

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