Rassismus-Vorwurf

Rolling Stones streichen Kulthit „Brown Sugar“

Auf ihrer aktuellen Tour durch die USA haben die Rolling Stones ihren Hit „Brown Sugar“ von der Setlist gestrichen.

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<p><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rolling_Stones_onstage_at_Summerfest_2015.jpg">Jim Pietryga</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>, via Wikimedia Commons</p>

Jim Pietryga, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

1971 veröffentlichte die Rockgruppe Rolling Stones mit „Brown Sugar“ einen ihrer größten Hits, der in der Folge auch zum Standardrepertoire der Konzerte gehören sollte. Nun vier Jahrzehnte später verzichtet die Band darauf, „Brown Sugar“ zu spielen. Der Grund: Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Protestaktionen.

Das Lied handelt von Sklaverei und es deutet den Missbrauch einer jungen schwarzen Frau durch ihren Besitzer an. Die Stones betonen, das Lied setze sich kritisch mit Sklaverei auseinander und sei eine Anklage. Kritiker werfen ihnen jedoch Verherrlichung vor, „Brown Sugar“ sei rassistisch und sexistisch.

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