Zahl ausländischer Tatverdächtiger drastisch gestiegen

Während die Regierung sich selbst dafür auf die Schulter klopft, dass Deutschland eines der sichersten Länder ist, schweigt sie zum drastisch gestiegenen Anteil ausländischer Tatverdächtiger.

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<p>Symbolbild: Pixabay</p>

Symbolbild: Pixabay

Berlin. – Generell ist die Zahl der Straftaten in Deutschland zumindest im Hellfeld, also dem polizeilich registrierten Bereich, gesunken. Stark gestiegen ist dafür der Anteil ausländischer Tatverdächtiger von 2009 zu 2019 von 21 auf 34 Prozent, wie das Bundeskriminalamt kürzlich mitteilte. D. h., dass mehr als jeder dritte Tatverdächtiger in Deutschland Ausländer ist. Personen mit ausländischer Herkunft und deutschem Pass sind darin noch nicht einmal eingerechnet. Diese verteilen sich auch nicht gleichmäßig auf alle Kriminalitätsbereiche, sondern fallen besonders mit Gewalt-, Sexual- und Rauschgiftdelikten auf. Während man lang und breit über gestiegene Zahlen von rechten Straftaten, die zum Großteil aus reinen Propagandadelikten bestehen, spricht, schweigt man zu der stark gestiegenen Zahl ausländischer Straftäter.

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