FPÖ - Unterschreiben gegen Impfzwang
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Kickl

„Werde weiter gegen Spaltung der Gesellschaft kämpfen“

Drei Fragen an Herbert Kickl: Der FPÖ-Chef spricht im exklusiven TAGESSTIMME-Interview über seine Corona-Erkrankung, die Maßnahmen der Regierung und die Großdemonstration am kommenden Samstag.

Interviewvon Redaktion
2 Minuten
<p>FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bei einer Pressekonferenz in Innsbruck. Bild: Screenshot FPÖ TV</p>

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bei einer Pressekonferenz in Innsbruck. Bild: Screenshot FPÖ TV

TAGESSTIMME: Herr Kickl, wie geht es Ihnen mit Corona?

Herbert Kickl: Ich habe nur leichte Symptome und bin auch fieberfrei. Und ich bin vom Arzt meines Vertrauens auch bestens betreut und mit Medikamenten versorgt, wie das bei jedem Erkrankten sein sollte, aber leider wegen des Versagens der Regierung nicht der Fall ist.

Ändert der Fall nun irgendetwas an Ihren Positionen zur Corona-Politik?

Nein, gar nicht, warum auch? Unsere Positionen sind grundrichtig. Impfen muss freiwillig bleiben, an Corona erkrankte Menschen dürfen nicht im Stich gelassen werden, sondern man muss sie frühzeitig behandeln. Derzeit werden sie ja oft einfach in Quarantäne gesteckt, und dann wartet man ab, ob sie genesen oder ins Krankenhaus müssen. Und ich werde weiter – auch aus der Quarantäne heraus – gegen den Impfzwang, das völlig evidenzbefreite Einsperren gesunder Menschen und die damit verbundene Spaltung der Gesellschaft kämpfen – also für unsere Grundrechte, für unsere Freiheit, für Österreich!

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Was bedeutet Ihre Erkrankung für die angekündigte Großdemonstration in Wien?

Daran kann ich nun leider nicht teilnehmen, da ich mich in Quarantäne befinde, aber andere freiheitliche Spitzenrepräsentanten werden mich vertreten. Diese Demonstration ist unglaublich wichtig, jeder, der ein Zeichen setzen will gegen die diktatorischen Maßnahmen der Bundesregierung, jeder, der seinen berechtigten Zorn und sein Unbehagen über diese rechtswidrigen Maßnahmen zum Ausdruck bringen möchte, sollte daran teilnehmen. Unser Ziel ist die Umsetzung eines Systems, das Freiheit und Gesundheit verbindet, anstatt die Gesellschaft zu spalten.


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