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Migrationskrise

AfD-Politiker Beckamp berichtet von der polnischen Grenze

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp ist seit Freitag mit einem eigenen Kamerateam und einem polnischen Dolmetscher zur polnisch-weißrussischen Grenze unterwegs. Die TAGESTIMME wird in den kommenden Tagen regelmäßig von der Reise berichten.

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Mit der Reise will Beckamp direkt vor Ort Erkenntnisse aus erster Hand gewinnen und die deutsche Öffentlichkeit „abseits der Mainstreampresse und öffentlich-rechtlichen Sender“ informieren. „Schließlich wissen wir spätestens seit dem Jahr 2015, dass die GEZ-Berichterstattung in Sachen Migration oftmals nicht die Realität widerspiegelt, sondern eher als Verlautbarungsorgan der Altparteien-Politik dient“, so Beckamp auf einer Zwischenstation am Samstag vor Einrichtungen des ZDF und der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau:

„Über 500 Millionen Euro Steuergeld fließen jährlich den Stiftungen der etablierten Parteien zu, die mit diesen Mitteln auch gezielt politische Wühlarbeit in migrationskritischen Ländern wie Polen betreiben. Die Zwangsbeiträge für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk belaufen sich inzwischen jährlich auf astronomische 8 Milliarden Euro. Trotzdem leisten diese Institutionen nicht ansatzweise das, wofür wir alle bezahlen müssen.“

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Am Sonntag ging die Reise dann ins unmittelbare polnisch-weißrussische Grenzgebiet weiter, wo immer noch tausende Migranten mit fast allen Mitteln versuchen, Einlass nach Europa und insbesondere Deutschland zu erzwingen. Roger Beckamp wird über die weiteren Stationen durch Presseaussendungen sowie mit eigenen Videos auf Youtube und seinen sonstigen Social-Media-Kanälen fortlaufend berichten.

Tag 1

„Tag 1 unserer Reise an die polnisch-weißrussische Grenze. Erster Zwischenhalt: Wedrzyn. Dort hatten vor einem Tag über 100 gewaltbereite Männer, nicht Frauen und Kinder, versucht aus einer Unterkunft auszubrechen. Sie wollten nach Deutschland. Um Ihrem Unternehmen Nachdruck zu verleihen, schlugen sie kurzerhand die Einrichtung kurz und klein und versuchten Feuer zu legen. Die polnische Polizei konnte alles nach einigen Stunden wieder ‚beruhigen‘, bis zum nächsten Mal! Ganz in der Nähe ist übrigens ein Kindergarten, den wir nicht gefilmt haben, der der Situation aber eine besondere Brisanz verleiht.“

Tag 2

„Zweiter Tag in Warschau: Danksagungen an Polen, wie etwa auf dem Schlossplatz mit Banner und Flugblättern, sowie kritisch offensive Besuche beim Zweiten Deutschen Fernsehen und der Konrad-Adenauer-Stiftung im deutlich gehobenen Viertel von Warschau. Anschließender Besuch bei linkem Migrationsförderprojekt/Open-Society-Foundation.“

Tag 3

„Auf unserer Reise an die polnisch-weißrussische Grenze, stoßen wir auf unser erstes Hindernis – den polnischen Grenzschutz. Dieser betrachtet uns grundsätzlich wohlwollend, verweigert aber die Einreise in die hermetisch abgeriegelte Sperrzone schlussendlich. Unsere Flugblätter (NO WAY – KEINER KOMMT DURCH!) und unser Banner wurden sehr freundlich aufgenommen. Wir bitten die Grenzpolizei um Verständnis, dass wir es heute an anderer Stelle erneut versuchen.“

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