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Michael Häupl neuer Vorsitzender des DÖW-Stiftungsrates

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) gibt in einer Aussendung bekannt, dass der ehemalige Wiener Bürgermeister Michael Häupl den Vorsitz im Stiftungsrat des DÖW übernommen hat.

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<p>Bild (Michael Häupl, Landesparteitag 2018): SPÖ Wien via <a href="https://www.flickr.com/photos/spoewien/39213245354">Flickr</a> (reformat/cropped) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a>]</p>

Bild (Michael Häupl, Landesparteitag 2018): SPÖ Wien via Flickr (reformat/cropped) [CC BY-ND 2.0]

Häupl folgt in dieser Funktion dem verstorbenen ehemaligen Finanzminister Rudolf Edlinger. Michael Häupl wurde vom aktuellen Wiener Bürgermeister Ludwig in den Stiftungsrat des DÖW entsandt und einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Beim DÖW handelt es sich um eine Stiftung, die sowohl vom gleichnamigen Privatverein als auch von der Republik Österreich und der Stadt Wien getragen wird. Gegründet wurde das DÖW im Jahr 1963 auf Initiative des Kommunisten Herbert Steiner. Zudem verwendet der Verein eine Rechtsextremismus-Definition, die auf den Marxisten Willibald Holzer zurückgeht. Kritiker bezeichnen das DÖW auch häufig als „kommunistische Tarnorganisation“ bezeichnet. Laut einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Wien (OLG) aus dem Jahr 1998 ist diese Bezeichnung ein zulässiges „Werturteil auf Sachverhaltsgrundlage“.

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