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Erneut Zehntausende bei Demo gegen Impfpflicht in Wien

Am Samstag reisten wieder Zehntausende aus dem Bundesgebiet nach Wien, um gegen die kommende Impfpflicht und die Corona-Politik der Regierung zu protestieren.

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<p>© Alois Endl</p>

© Alois Endl

Wien. – Wie schon beim letzten Mal sammelten sich die Proteste auch an diesem Samstag zwischen Maria-Theresien-Platz und Heldenplatz. Von dort zogen die Demonstranten auf der Ringstraße zur Abschlusskundgebung am Ballhausplatz. Nach Schätzungen der Polizei nahmen rund 42.000 Personen an den Kundgebungen gegen die Corona-Politik teil. Mehrere Beobachter schätzten die Zahl noch höher ein.

Bunter Protest

Die Teilnehmergruppen waren erneut bunt gemischt: Familien, Jung und Alt, Trommelgruppen, Hippies, Christen, Freiheitliche, Identitäre und Personen aus dem Fußball-Fanmilieu waren zu sehen. Gegen 17.30 Uhr löste sich der große Demonstrationszug allmählich auf und bewegte sich zum Ballhausplatz. Die Proteste verliefen weitgehend friedlich. Nach Angaben der Polizei gab es aber auch mehrere Zwischenfälle. Demnach wurden Beamte etwa mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Es gab fünf Festnahmen.

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An einer Gegendemonstration von linksextremen Antifa-Gruppen nahmen nach Angaben der Polizei 1.500 Personen teil. Hier kam es zu keinen polizeilichen relevanten Vorfällen. Insgesamt waren 1.200 Polizisten aus Wien, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark im Einsatz.

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