FPÖ - Unterschreiben gegen Impfzwang
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Aufklärungskampagne

Anwälte kämpfen mit Briefflut gegen Impfpflicht

Die Rechtsanwälte Florian Höllwarth und Alexander Scheer klagten bereits gegen die Verkürzung der Gültigkeit von PCR-Tests und wandten sich gegen die 2G-Regel in der Nachgastronomie. Derzeit bereiten sie ein Volksbegehren gegen die Impfpflicht vor. Jetzt haben sie eine Aufklärungskampagne gestartet.

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<p>Bild: Parlamentsgebäude in Wien / Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wien-Parlament-126-Mitte-2008-gje.jpg" title="via Wikimedia Commons">Gerd Eichmann</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Parlamentsgebäude in Wien / Bild: Gerd Eichmann / CC BY-SA (Bild zugeschnitten)

Mit dieser Aktion sollen Abgeordnete per Brief angeschrieben werden. Auf einer Seite kann jeder Bürger in wenigen Schritten einen vorgefertigten Brief personalisieren. Dieser Brief soll an die Politiker aller Parteien, die für den jeweiligen Wahlkreis bzw. die Landesebene eingetragen sind, verschickt werden. Auch die Abgeordneten, die aufgrund der Bundesliste in den Nationalrat gewählt wurden, sind der Liste zu entnehmen.

Im automatisch erzeugten Teil des Briefes haben die Anwälte Erklärungen und Begründungen angeführt, die gegen eine Impfpflicht sprechen. Zweck des Ganzen sei, auf diesem Weg auf die Abgeordneten demokratisch einzuwirken und Bewusstsein zu schaffen, so die Anwälte. Es soll so den jeweiligen Abgeordneten vor Augen geführt werden, dass die Konsequenzen ihrer Abstimmung zum Impfzwang-Gesetz auf sie selbst zurückfallen werden. Die Mandatare sollen auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie sich nicht hinter dem Klubzwang „verstecken“ können.

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Bereits jetzt seien nach Angaben der Anwälte einige tausend Abrufe dieser Briefe getätigt worden sein.

HIER können Sie einen persönlichen Brief an „ihre“ Abgeordnete erstellen!

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