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Freiheitliche Wirtschaft warnt vor „Konkurs-Tsunami“ in Wien

Die Wiener „Gastro-Schikanen“ hätten sämtliche Dezember-Umsätze „ersatzlos gekillt“, so die Kritik der Freiheitlichen Wirtschaft.

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<p><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wien_Caf%C3%A9_Westend_innen1.jpg">Photo: Andreas Praefcke</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY 2.0</a>, via Wikimedia Commons</p>

Photo: Andreas Praefcke, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Seit heute Montag ist der Lockdown für Geimpfte und Genesene vorbei. Doch Hotels und Gastronomie dürfen in Wien erst am 20. Dezember mit der 2G-Regel aufsperren. Bis zuletzt hat der Gastrosprecher und Vizepräsident der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, Dietmar Schwingenschrot, gehofft, dass das Rathaus die „Gastronomie-Schikanen“ bis zum Lockdown-Ende noch einmal überarbeitet und davon absieht, Gastronomie und Hotellerie wieder einmal den schwarzen Peter für die „verfehlte Corona-Politik“ zuzuschieben.

„Die Wiener Wirte sind wieder die Leidtragenden und müssen für die Fehler herhalten, die andere gemacht haben“, zeigt sich Schwingenschrot enttäuscht. Dass die Gastronomie eine Woche länger geschlossen halten muss, sei eine „reine Schikane“, die lediglich die Wirte bekämpfe, nicht aber die Corona-Pandemie.

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„Die Gastronomen wollen aufsperren, um überleben zu können. Alles, was die Bundesregierung dieses Jahr nicht völlig ruiniert hat, macht Wien im Alleingang kaputt – jetzt auch noch das gesamte Weihnachtsgeschäft“, erinnert Schwingenschrot. Dass für die Nachgastronomie weiterhin nicht mal eine Perspektive vorherrsche, sei frustrierend. Es gehe insgesamt um tausende Gastrobetriebe, um zehntausende Jobs und hunderttausende Wiener und Touristen, die wieder ins Kaffeehaus oder in die Gastwirtschaft gehen wollen. „Der derzeit willkürlich verhängte Wiener Gastro-Blackout ist die Vorstufe zu einem im Frühjahr kommenden unausweichlichen Konkurs-Tsunami“, warnt Schwingenschrot.

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