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Erneute Antifa-Angriffe auf Studentenverbindungen

Regelmäßig werden Studentenverbindungen das Ziel von linksextremen Angriffen. Ende Dezember erfolgten wieder zwei solcher Attacken, diesmal in Kassel und Osnabrück.

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<p>(c) Kasseler Burschenschaft Germania</p>

(c) Kasseler Burschenschaft Germania

Kassel/Osnabrück. – Wieder einmal wurde das Haus der Kasseler Burschenschaft Germania Ziel eines mutmaßlich linksextremen Angriffs. Diesmal war es ein Sprengsatz, der am Silvesterabend den Briefkasten zerstörte und die Hausfassade beschädigte. Zwei Fenster gingen durch die Explosion zu Bruch und ein ausgelöster Brand musste gelöscht werden. Der Schaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Bereits Ende November hatten Unbekannte das Haus mit Farbbeuteln und einem Backstein beworfen und einen Schaden von rund 5.000 Euro verursacht. Linksextremisten drohten auf einem Szeneportal weitere Attacken an.

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Angriff auch in Osnabrück

Der Hass der linken Szene richtet sich nicht nur in Kassel gegen die traditionellen Studentenverbindungen, an Heilabend wurde auch das Haus der Landsmannschaft Marchia Berlin zu Osnabrück mit Farbbeuteln. Grund für die regelmäßigen Angriffe könnte auch die laxe Verfolgung sein. So registrierte die hessische Polizei etwa von 2010 bis 2018 insgesamt 18 gewaltsame Angriffe auf Verbindungsstudenten. Davon wurden 15 Fälle wieder eingestellt, nur in zwei Fällen kam es zu Verurteilungen.

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