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DOKUMENTIERT

Polizisten gegen Impfpflicht

600 Polizisten richten sich in einem offenen Brief an Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und warnen vor einer Spaltung der Gesellschaft.

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<p>Symbolbild: Polizeiauto / Plani [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polizei_VW-Touran_02.JPG">von Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Polizeiauto / Plani [CC BY-SA 3.0], von Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

„Wir möchten für die Bevölkerung als ‚Freund und Helfer‘ da sein und ihr nicht bei überwiegend friedlichen Demonstrationen … drohend gegenüberstehen“, heißt es in einem offenen Brief, den sie an Innenminister Gerhard Karner richten. Als Sprecher haben sie den in der Mitarbeiterbetreuung der LPD Wien tätigen Beamten Uwe Eglau gewählt. „Wir sind weder rechts- noch linksextrem, keineswegs Impfgegner und keine Verschwörungstheoretiker“, betonen sie.

„Uns eint die Sorge um die Rechtsstaatlichkeit, unsere Meinungsfreiheit und Grundrechte sowie unsere Gesundheit“, heißt es in dem Schreiben der Polizisten verschiedener Hierarchieebenen aus ganz Österreich. Es komme auch polizeiintern zu Spannungen und Konflikten, die bis hin zur Androhung von Disziplinarmaßnahmen und Anzeigen gegen nicht geimpfte Kollegen führe. Die Polizistinnen und Polizisten richten abschließend ein aus vier Punkten bestehendes Ersuchen an Karner. Vor allem solle er sich dafür einsetzen, dass keine berufsbezogene oder allgemeine Impfpflicht in Österreich komme.

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Hier den gesamten offenen Brief herunterladen:

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