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RKI erhielt fast halbe Million Dollar von Bill Gates

Das Robert Koch-Institut ist seit Beginn der Corona-Krise umstritten, eine neue Spende der nicht minder umstrittenen „Bill & Melinda Gates Foundation“ dürfte Kritikern nun neuen Stoff geben.

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<p>By World Economic Forum from Cologny, Switzerland [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bill_Gates_World_Economic_Forum_2013.jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

By World Economic Forum from Cologny, Switzerland [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Berlin. – Bereits im November 2019 erhielt das Robert Koch-Institut (RKI) eine Spende der „Bill & Melinda Gates Foundation“ unter dem Titel „Vaccine Development“. Nun hat die Stiftung dem RKI im November 2021 für eine Dauer von zwölf Monaten 499.981 US-Dollar unter dem Titel „Research and Learning Opportunities“ gespendet. Nicht der einzige Fall, in dem die Stiftung mit staatlichen Stellen kooperiert, auch mit der EU arbeitet man in den nächsten Jahren vermehrt zusammen.

Die Kooperation wurde am Dienstag von der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Glasgow vorgestellt. Dabei soll es vor allem um die Entwicklung klimafreundlicher Technologien gehen, wie etwa der Entfernung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre. Der Weg zur Klimaneutralität werde „die größte Herausforderung der Menschheit“ sein, sagte Bill Gates in Glasgow. „Um dorthin zu gelangen, sind nicht nur neue Technologien, neue Gesetze und neue Märkte erforderlich, sondern auch erhebliche Investitionen und Partnerschaften zwischen dem privaten und öffentlichen Sektor.“ Bei der Kooperation der EU mit verschiedenen privaten Investoren sollen für jeden Euro Steuergelder drei Euro aus privaten Taschen fließen.

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