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FPÖ-Chef Kickl

„Einen echten Freiheitstag gibt es nur ohne Impfzwang“

Die bevorstehenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen gehen der FPÖ nicht weit genug. Für FPÖ-Chef Kickl ist eine echte Freiheit ist erst erreicht, wenn auch das „Damoklesschwert der Impfpflicht“ aufgehoben wird.

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<p>FPÖ-Bundesobmann Herbert Kickl bei der Pressekonferenz am 16. Februar. Bild: Screenshot YouTube (c) FPÖ-TV</p>

FPÖ-Bundesobmann Herbert Kickl bei der Pressekonferenz am 16. Februar. Bild: Screenshot YouTube (c) FPÖ-TV

Wien. – Die FPÖ pocht weiterhin auf die Aufhebung der Impfpflicht. „Wahre Freiheit und echte Normalität“ seien erst erreicht, wenn die Impfpflicht ersatzlos gestrichen werde, erklärte FPÖ-Chef Herbert Kickl in einer Pressekonferenz am Mittwoch.

Zwar begrüßte Kickl die bevorstehende Aufhebung zahlreicher Corona-Maßnahmen, warf der Regierung aber gleichzeitig vor, dass sie nur aus Angst die Flucht nach vorne antrete: „„Angst vor der immer größer werdenden Protestbewegung gegen den evidenzbefreiten Corona-Irrsinn und Angst vor der Bloßstellung des von ihr errichteten ‚Tiefen Staats‘ durch den ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss.“ Die „Kerkermeister“ der letzten beiden Jahre hätten in einer „Fluchtmutation“ eine Wandlung vollzogen und würden sich jetzt als „Freiheitsbringer“ aufspielen wollen.

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