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US-Stadt plant Grundeinkommen nur für Transgender-Personen

Palms Springs plant die Einführung eines Grundeinkommens – allerdings nur für „Transgender und nichtbinäre Personen“.

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<p>Symbolbild: Regenbogenflagge / Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rainbow_flag_breeze.jpg">Benson Kua</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a>, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Regenbogenflagge / Bild: Benson Kua, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Die kalifornische US-Stadt Palm Springs will Bürgern, die sich als „transgender oder nichtbinär“ identifizieren, künftig ein Grundeinkommen zahlen. Wer also etwa das Gefühl hat, im falschen Körper geboren worden zu sein, soll ab dem kommenden Jahr monatlich 600 bis 900 Dollar erhalten. Wie die „Welt“ berichtet, gibt es das Geld dann auch zusätzlich zum regulären Einkommen oder zur Arbeitslosenhilfe der Bezieher.

Der Stadtrat begründet die Pläne damit, dass „Transgender und nichtbinäre Personen“ besonders häufig von Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit und Diskriminierung betroffen seien. Das Grundeinkommen könne ihnen helfen, „sich zu entwickeln“, heißt es in einem Arbeitspapier.

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Für das Pilotprojekt hat die Stadt für die nächsten fünf Jahre ein Budget in Höhe von 35 Millionen Dollar bereitgestellt. Das bedingungslose Grundeinkommen soll zunächst 18 Monate lang gezahlt werden.

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