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Freiheitliche Wirtschaft fordert Neuwahlen vor dem Sommer

Der FPÖ-nahe Wirtschaftsverband sieht die „Zwangsehe“ der türkis-grünen Koalition als gescheitert an.

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<p>Die grüne Klubchefin Sigrid Maurer am Rednerpult. © Parlamentsdirektion / Thomas Topf </p>

Die grüne Klubchefin Sigrid Maurer am Rednerpult. © Parlamentsdirektion / Thomas Topf

Wien. – Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert eine umgehende Auflösung der Koalition und Neuwahlen noch vor dem Sommer. Das teilte der FPÖ-nahe Wirtschaftsverband in einer Aussendung am Dienstag mit. „Die Zwangsehe der türkis-grünen Koalition ist grandios gescheitert und hat Österreich an den Rand des Abgrunds geführt. Es bleiben keine andere Möglichkeiten mehr als Neuwahlen noch vor dem Sommer!“, erklärte FW-Sprecher René Schachner. Egal ob es um die „Corona-Maßnahmenkrise“, den Mangel an Arbeitskräften und Rohstoffen, die „Energiepreis-Explosion“ oder die „Mega-Inflation“ geht: Die Grünen hätten ihre Unfähigkeit bewiesen.

„Neuwahlen jetzt!“

Die türkis-grüne Bundesregierung sei nicht willens oder nicht in der Lage, Energiepreise zu deckeln, Steuern zu senken oder ihre „bundes- und landeseigenen Energieversorger an der Leine zu halten“, kritisierte die Freiheitliche Wirtschaft. „Leute es reicht jetzt! Wir haben keine Zeit mehr für weitere Experimente. Egal ob Familie Nehammer bleibt, Kogler das Feld räumt und Gewessler nachrückt oder sonst noch irgendwelche Ministerposten getauscht werden, es hilft unserem Land, seiner Wirtschaft und den Menschen nicht weiter. Neuwahlen jetzt! Denn wir brauchen Kräfte, die den Karren aus dem Dreck ziehen und nicht noch weiter versenken!“, so Schachner.

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