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Intensivtäter bedroht Polizisten in Gerichtsverhandlung

In einem Prozess hat ein derzeit seine Haftstrafe absitzender Intensivtäter einen Polizisten mit dem Tod bedroht. Der bereits wegen Gewalttaten bekannte Eritreer ist wegen eines brutalen Angriffs angeklagt.

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<p>Symbolbild (Gerichtssaal) Wikimedia Commons [CC0]</p>

Symbolbild (Gerichtssaal) Wikimedia Commons [CC0]

Dresden. – Im Prozess gegen den Intensivtäter Ismail S. hat der angeklagte Eritreer heftige Drohungen gegen einen Polizisten geäußert. In seinem mittlerweile dritten Prozess wegen Körperverletzungen bedrohte er den Polizisten mit: „Ich vernichte deine Familie, deine ungeborenen Kinder sollen behindert zur Welt kommen. Du Sohn Hitlers.“

Polizisten stellten den heute 27-Jährigen, nach dem er im Juni 2021 einen anderen Mann an einer Straßenbahnhaltestelle mit einer Bierflasche niedergeschlagen hatte. Der Angegriffene brach blutend und bewusstlos zusammen, während Ismail S. versuchte, sich unter einem Balkon zu verstecken, wo er schließlich von der Polizei gestellt wurde. Vor Gericht behauptete der Eritreer, dass er „niemand etwas getan“ habe. Zu der Gerichtsverhandlung musste er übrigens aus dem Gefängnis gebracht werden, in dem er aktuell eine 16-monatige Haftstrafe absitzt, weil er Kinder bedrohte und einen Mann mit einem Messer verletzte.

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