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„Das ist Afrika“

Migranten-Randale am Gardasee sorgen für Entsetzen

Ein Migrantenmob wütete in Peschiera am Gardasee. Es kam zu Sachbeschädigungen, Messerstechereien und sexuellen Übergriffen.

2 Minuten
<p>Bild: Screenshot Twitter</p>

Bild: Screenshot Twitter

Die jüngsten Migrantenkrawalle im Touristenort Peschiera am Gardasee haben in Italien eine Debatte über nordafrikanische Einwanderer ausgelöst. Lega-Chef Matteo Salvini fordert eine Reform des Jugendstrafrechts mit dem Ziel, Jugendliche ab 15 Jahren strafrechtlich zu verfolgen. Auf Twitter schrieb der ehemalige italienische Innenminister: „Gewalt und Drohungen sind nicht willkommen, wenn es diesen ‚guten Jungs‘ hier nicht gefällt, können sie Italien genauso gut verlassen, zusammen mit den mitschuldigen oder abgelenkten ‚Eltern‘.“

„Wir haben einen Tag des Krieges erlebt“

Anfang Juni waren rund 2.000 Jugendliche, vorwiegend junge Nord- und Schwarzafrikaner, angereist, um unter dem Motto „L’Africa à Peschiera“ (Afrika in Peschiera) zu feiern. Doch die Party verwandelte sich in einen Albtraum für Bewohner und Touristen. Es kam zu zahlreichen Sachbeschädigungen, Diebstählen, Messerstechereien und sexuellen Übergriffen. Es gab mehrere Verletzte.

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Laut Medienberichten zogen die Migranten durch die Straßen und skandierten „Das ist Afrika“ und „Wir sind gekommen, um Peschiera zurüclkzuerobern“. Die Jugendlichen sprangen auf Autos herum, schlugen Schaufensterscheiben ein, beschimpften und attackieren Einheimische wie Touristen. Auch die Polizei wurde mit Flaschen und Steinen beworfen. „Wir haben einen Tag des Krieges erlebt“, zeigte sich Peschieras Bürgermeisterin Orietta Gaiulli gegenüber „Corriere della Sera“ erschüttert.

„Ich brach in Tränen aus“

Wie die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ berichtete, soll eine Gruppe 16- bis 17-jähriger Mädchen im Regionalzug von Peschiera nach Mailand sexuell belästigt worden sein. „Es war voll, es war sehr heiß. Wir sollten aussteigen, aber sie hinderten uns daran, indem sie den Alarm auslösten. Wir sind durch mehrere Waggons gelaufen und auf dem Weg haben sie uns überall angefasst“, schilderte eines der Opfer: „Ich brach in Tränen aus und hatte eine Panikattacke.“ Laut Ermittlungsakten der Polizei riefen die Täter sogar „weiße Frauen haben hier nichts zu suchen“. Rund ein Dutzend Frauen und Mädchen haben bislang Anzeige erstattet.

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