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NATO

Generalsekretär Stoltenberg kündigt Truppenaufstockungen an

Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigte vor dem Treffen der 30 Mitgliedsländer in Madrid immense Veränderungen an.

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<p>Finnlands Präsident Sauli Niinsto bei einem Treffen mit NATO- Generalsekretär Jens Stoltenberg im Jahr 2016.  Bild: NATO via <a href="https://www.flickr.com/photos/nato/30612887890">flickr</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a></p>

Finnlands Präsident Sauli Niinsto bei einem Treffen mit NATO- Generalsekretär Jens Stoltenberg im Jahr 2016. Bild: NATO via flickr CC BY-NC-ND 2.0

Madrid. – Das transatlantische Verteidigungsbündnis NATO wird in Zukunft mehr aktive Soldaten für Krisen bereithalten. Das Truppenkontingent der „NATO Response Force“ soll demnächst von 40.000 auf 300.000 Soldaten aufgestockt werden, um in ernsten Situationen schneller und besser handeln zu können. Die schnelle Eingreiftruppe der NATO wurde das letzte Mal im Juni 2015 vergrößert, auch deutsche Verbände gehören dazu.

„Die größte Generalüberholung seit dem Ende des Kalten Krieges“

Somit stellt Stoltenbergs Ankündigung eine große Veränderung für die NATO dar. Es sei nötig, in Zeiten von Kriegen und Konflikten schneller mehr Kräfte einsetzen zu können, so der NATO-Generalsekretär. Neben der personellen Vergrößerung sollen auch mehr technische Ausrüstung zur Verfügung gestellt sowie die Organisation überarbeitet werden. Die NATO müsse in der Lage sein, „schnell und reibungslos“ auf Ernstfälle reagieren zu können.

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