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Lindner meint

FDP verhindert Linksruck in Deutschland

FDP-Parteichef Christian Lindner sieht seine Partei maßgeblich daran beteiligt, den Freiheitsgedanken in Deutschland aufrechtzuerhalten.

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<p>Bild: Christian Lindner auf dem FDP-Bundesparteitag im Jahr 2015 / Bild: Matthias Hornung [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0">CC BY 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Christian_Lindner_auf_dem_Bundesparteitag_in_Berlin,_2015.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Christian Lindner auf dem FDP-Bundesparteitag im Jahr 2015 / Bild: Matthias Hornung [CC BY 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Als Garant dafür, „dass Deutschland aus der Mitte regiert wird und nicht nach links driftet“, so sieht Christian Lindner (FDP) die von ihm geführte Partei und ihre Rolle in der Regierung. Dabei sieht er den Staat als Aushilfskraft für die „Selbstorganisation der Gesellschaft“ und des Individuums mit stark begrenzten Kompetenzen. Gleichzeitig attestiert Lindner den Deutschen einen Hang zum Kollektiv. Egoismus und soziale Kälte seien prägende Bilder, die mit dem Liberalismus hierzulande verbunden werden. Anders als Rechte und Linke sei die FDP die einzige Partei, die „im Zweifel den Wert der Freiheit wichtiger nimmt als den Wert der Gleichheit oder den Wert der Sicherheit“, so Lindner in einem Interview.

„So sind Koalitionen“

Immer wieder werfen Kritiker liberalen Politikern und Parteien vor, in den entscheidenden Momenten „nach links umzukippen“. Beispiele werden in dem Rücktritt Thomas Kemmerichs nach seiner kurzen Amtszeit als thüringischer Ministerpräsident gesehen, der aufgrund medialen und „zivilgesellschaftlichen“ Drucks zurückgetreten war oder auch in der kürzlichen Wahl Ferda Atamans zur Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes. Lindner äußerte sich zu dieser Wahl positiv, auch wenn er nicht ihre Meinung teilte. Ataman wurden selbst zahllose diskriminierende Äußerungen gegen autochthone Deutsche vorgeworfen, dennoch stimmten nur drei der 92 FDP-Abgeordneten gegen sie.

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