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Prof. Felix Dirsch

„Klima, Gender, Migration sind zur neuen Trinität geworden“

Auch im 21. Jahrhundert ist der christliche Glauben trotz der fortschreitenden Säkularisation in Europa lebendig. Der Politologe Prof. Dr. Felix Dirsch erklärt im Gespräch mit der TAGESSTIMME die Potentiale einer christlichen Renaissance und des Rechtskatholizismus.

Interviewvon Oskar Hugo
11 Minuten
<p>Foto: Felix Dirsch</p>

Foto: Felix Dirsch

TAGESSTIMME: Herr Dirsch, Sie haben dem Verhältnis zwischen der Rechten und dem Christentum eine Reihe von Publikationen gewidmet. Wo sehen Sie politische Potenziale rechten Christentums im – wenigstens in Westeuropa – doch eher säkularen 21. Jahrhundert? Haben die Christen in Westeuropa nicht einen gesellschaftlich derartig schwachen Stand, dass Sie gar nicht über Politik nachzudenken brauchen?

Prof. Dr. Felix Dirsch: Zunächst müssen sich aktive und weniger aktive Christen heute eher als vor Jahrzehnten über ihren Ort im gesellschaftlichen Bereich im Klaren sein und darüber nachdenken. Es existiert schon seit Längerem kein sie tragendes Milieu mehr. Natürlich muss das nicht ausschließlich nachteilig sein, da jedes Milieu – egal ob sozialistisch, christlich oder liberal – die Freiheit des Einzelnen immer auch beschränkt. Dennoch haben solche Bindungen stets orientierungsstiftende Wirkungen.

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Ich stamme aus einem katholisch-konservativem Elternhaus. Als ich vor Jahrzehnten politisch aktiv zu werden begann, war natürlich die Junge Union meine Heimat. Aber selbst damals, in den 1980er Jahren, waren Forderungen, die für mich selbstverständlich waren, etwa der Schutz des ungeborenen Lebens, dort nicht unumstritten. Sie wurden zumindest in vielen Gesprächen und Debatten von den anderen Mitgliedern gar nicht oder nicht mit Nachdruck vertreten. Als Stipendiat in der Begabtenförderung der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung machte ich später ähnliche Erfahrungen.

Die Bezeichnung „kreative Minderheiten“ scheint am ehesten die Stellung der glaubenstreuen Christen in der Gesellschaft zu beschreiben. Vertreter und Interpreten des Gegenwartschristentums wie Gerhard L. Kardinal Müller, der ehemalige Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, und der US-Buchautor Rod Dreher, haben sich zu dieser Umschreibung geäußert.

Natürlich geraten Minderheiten, die ihren Status realistisch einschätzen, schnell in Gefahr, auf Züge aufzuspringen, die Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. Dann fühlen sie sich quasi in der Mitte der Gesellschaft, die sonst von ihnen lediglich als Randfiguren Notiz nimmt. Besonders im Bereich der Migration erscheint die Schnittmenge mit dem politmedialen Establishment groß, ist doch der Humanitarismus weitaus breiter und konsensfähiger als der Gottesglaube. Leider sind die Folgen größtenteils islamischer Einwanderung weder für Gläubige noch für linksliberale „Wokisten“ besonders erfreulich. Dies muss aber natürlich nicht unbedingt über den einzelnen Moslem etwas besagen, schon gar nicht etwas pauschal Negatives.

Über politische Potenziale eines rechten Christentums haben nicht nur rechte Christen, wer immer das ist im Einzelfall ist, selbst nachgedacht, sondern auch deren Kritiker, etwa die Juristin und Publizistin Liane Bednarz. Bevorzugte Inhalte sind beispielsweise neben der Kritik an islamischer Massenmigration – und illegaler Migration insgesamt – die Ablehnung von Abtreibung, die Gegnerschaft zur zunehmenden Dominanz der LGBTQ-Ideologie und der Gender-Doktrin, der Widerstand gegen weitere Aushöhlung von Ehe und klassischer Familie, wie sie beispielsweise durch die Abschaffung des Ehegattensplittings von der Ampel-Koalition künftig weiter vorangetrieben wird. Die Erfolgschancen sind aber begrenzt.

Wo sehen Sie Möglichkeiten für Allianzen zwischen rechten Christen und nicht-christlichen politischen Dissidenten? Und wie würden Sie spezifisch das Verhältnis zwischen den Kirchen und der AfD beurteilen? Steht sich die Partei da – trotz des offenkundigen Linksrucks der Kirchen – nicht auch etwas selbst im Weg?

Auf diesen eben erwähnten Themenfeldern ist, denke ich, größtenteils auch ein Bündnis mit stärker säkular ausgerichteten Konservativen möglich, die es ja auch gibt und immer gegeben hat. In der AfD sind Christen wie Nichtchristen engagiert. Erstere werden etwa von Beatrix von Storch und Volker Münz repräsentiert. Diejenigen AfD-Vertreter, die vor allem mit dem Osten identifiziert werden, obwohl sie nicht unbedingt aus den entsprechenden Regionen stammen müssen, vor allem Tino Chrupalla, Björn Höcke und Hans-Thomas Tillschneider, scheinen eine größere Distanz zu Glauben und Kirche zu besitzen. An Spannungen, die es gewiss zu den Amtskirchen gibt, tragen beide Seiten Schuld. Einer der Zankäpfel war und ist natürlich das Thema Migration. Der frühere Parteivorsitzende Alexander Gauland hat sicher recht, als er vor Jahren betont hat, dass die AfD keine christliche Partei sei, sondern eine, die die Wahrnehmung deutscher Interessen ernstnehme. Diese Absicht sollte, wie ich meine, von Christen wie Nichtchristen geteilt werden.

Wir sprachen von der AfD, wie steht es mit der neuen Rechten? Eine der zentralen Figuren in Michel Houellebecqs wohl bekanntestem Roman „Unterwerfung“ ist Konvertit – und das obwohl, oder gerade weil, sie einst identitärer Aktivist war, Nietzsche und Guénon las. Birgt die überwiegend säkulare Natur der Neuen Rechten tatsächlich derlei Gefahren?

Zunächst einmal ist zur säkularen Natur der Neuen Rechten festzustellen: Führende Vertreter dieser Strömung in Deutschland wie in Frankreich – hierzulande der 2003 verstorbene Politikwissenschaftler und Historiker Armin Mohler, in Frankreich vor allem sein Schützling Alain de Benoist – hingen beziehungsweise hängen sehr wohl heidnisch-säkularen Konzepten an. Das hängt natürlich mit gewissen Affinitäten von Kirchen und Linken im Hinblick auf humanistisch-soziales Denken zusammen. Streicht man die transzendenten Bezüge, bleibt vom christlichen Glauben profane Caritas übrig. Sie ist dann nicht weit von linken Vorstellungen entfernt. Dass die Theologie der Befreiung lange Zeit auf ihren analytisch-marxistischen Hintergrund stolz war, verwundert so gesehen nicht. Nun ist Nächstenliebe ein zentraler Wert des Glaubens, aber nur in enger Verbindung mit der Gottesliebe. Die Worte Jesu sind diesbezüglich eindeutig. In der Praxis können sich also, jenseits orthodoxer Glaubensformeln, gewiss Verbindungen ergeben, auch im „Kampf gegen rechts“.

Diese säkularen Tendenzen kann man durchaus erkennen. Bei jüngeren Vertretern dieser Richtung sind sie jedoch höchstens von marginaler Bedeutung. Die Wiener Philosophin Caroline Sommerfeld, die zu diesem Milieu Kontakte pflegt, arbeitete in einem von mir mitherausgegebenen Sammelband heraus, dass sich bei Aktivisten wie Martin Sellner, der sich von einem Priester der konservativ-katholischen Petrusbruderschaft hat trauen lassen, Affinitäten zum katholischen Milieu belegen lassen. Das ist keineswegs überraschend, teilte doch das konservativ-katholische Milieu – heute nur noch in Restbeständen vorhanden – die grundsätzlich islamkritische Ausrichtung. Diese zeigt sich nicht zuletzt im Rahmen von Demonstrationen auf dem Kahlenberg gegen die Islamisierung Europas. Ich kenne kaum Konvertiten aus dem neurechten Milieu in Deutschland. Der Künstler und Publizist Sebastian Hennig mag als eine der Ausnahmen gelten. Er konvertierte schon vor Längerem zum Islam. Ob dieser Schritt aus seiner neurechten Gesinnung, wie immer sie inhaltlich konturiert ist, folgt, kann ich nicht beurteilen.

Fort von den Rechten, hin zu den Kirchen: Wie steht es um die beiden großen Kirchen in Deutschland? Gibt es da nennenswerten Widerstand gegen die – freilich schon seit den 60er Jahren andauernde – Unterwerfung der Kirche unter Dogmen linksliberaler Ideologie?

Das ist natürlich ein sehr weites Feld. Antworten auf kurzem Raum sind dabei schwierig und notwendigerweise oberflächlich. Längere Zeit hat es so ausgesehen, als seien die Linkstendenzen vor allem auf weite Teile der Evangelischen Kirchen beschränkt. Deren Kirchentage sind schon seit Jahrzehnten – ich habe diesen Trend als Schüler erstmals 1982 in Düsseldorf registriert – den Inhalten rotgrüner Parteitage sehr nahe. Einer der maßgeblichen Gründe dafür ist die relative Beliebigkeit der Lehrinhalte, die sich leicht zeitgeistkonformistisch gestalten lassen.

Vor 1945 zeigte sich der Zeitgeist bekanntlich in ganz anderer Weise. Auch in dieser historischen Epoche gab es viele Vertreter, die meinten, man müsse nur Kirche und Politik gleichschalten, dann liege man richtig. In den 1960er und 1970er Jahren folgte eine verbreitete Neigung zum Marxismus, insbesondere in intellektuellen Kreisen. Doch auch diese – sehr dogmatische –   Phase ist längst vorüber. Seit geraumer Zeit folgt der Protestantismus mehrheitlich dem linksliberal-postmodernen Trend hin zur Beliebigkeit. Er wird seit Kurzem in der Alltagssprache mit dem modischen Adjektiv „woke“ bezeichnet. Die Vertreter des Regenbogenkults und des Gendersprechs spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Die katholische Kirche – vor allem deren Führung – war bis vor Kurzem von einer vergleichbaren Vereinnahmung noch entfernt. Gründe waren vor allem die verhältnismäßig konservative Ausrichtung der Päpste und einiger Bischöfe, aber auch der Bezug des Lehramtes zu Tradition und Naturrecht. Bei den – auch gläubigen – Laien zeigen sich schon seit einiger Zeit andere Akzente. Man braucht nur die Artikel auf der Netzseite „katholisch.de“ lesen, die für dieses Milieu in gewisser Hinsicht repräsentativ sein dürfte. Der große Umschwung kam mit der Flüchtlingskrise, aber auch mit dem Pontifikat des derzeitigen Papstes. Als kürzlich ein bekannter Erzbischof den Repräsentanten der Gender-Lobby, die sich auch in der katholischen Kirche ausgebreitet haben, einen Besuch abgestattet und sich bei ihnen für Fehler der Vergangenheit entschuldigt hat, da gab er zu, dass er diesen Schritt vor 15 Jahren nicht unternommen hätte. Ich habe in einem Aufsatz vor einigen Jahren geschrieben: Klima, Gender, Migration sind zur neuen Trinität geworden. Vor diesem Hintergrund liegt die Antwort auf Ihre Frage nahe: Abgesehen von überschaubaren Widerstandsnestern, etwa die traditionelle, von Dominikanern gegründete Zeitschrift Die Neue Ordnung, die Zeitschrift Kirchliche Umschau, Einrichtungen wie das „Forum deutscher Katholiken“ sowie glaubenstreue Bruderschaften wie die Piusbruderschaft oder die Petrusbruderschaft, finden sich sehr selten Einsprüche gegen den linksliberalen Zeitgeist. Die Neuerungsvorschläge des „Synodalen Wegs“ haben, leider, repräsentativen Charakter.

In einem Ihrer Werke setzen Sie sich speziell mit dem Rechtskatholizismus auseinander. Gibt es da historische Vorbilder, an welche junge Rechtskatholiken anknüpfen können? Wäre die Abendländische Bewegung nicht ein solcher historischer Anknüpfungspunkt?

Rechtskatholizismus in meinem Verständnis verbindet eine patriotische, aber nicht nationalistische Grundhaltung mit glaubenstreuen sowie dogmatisch-konservativen Inhalten. Am ehesten sind solche Vorstellungen – verbleiben wir im 20. Jahrhundert – in den Werken von Carl Schmitt und Othmar Spann verwirklicht. Ersterer hat auch einige seiner Vorläufer aufgenommen, vor allem den Spanier Donoso Cortés, aber auch den französischen Revolutionskritiker Joseph de Maistre. Spann hingegen hat etliche, auch in dogmatischer Hinsicht wichtige Denker rezipiert, die für seinen holistischen Ansatz zentral sind, etwa Thomas von Aquin, den „Leuchtturm des Abendlandes“ (David Berger). Diese Namen, die natürlich nur eine Auswahl rechtskatholischer Denker darstellen, ergeben eine zwar vorläufige, aber imposante Porträtgalerie dieser Richtung. Daran können junge Rechtskatholiken anknüpfen. Zur rechtskatholischen Traditionslinie zählen ebenfalls Gelehrte der älteren wie jüngeren Generation, die noch aktiv publizistisch tätig sind. Ich nenne statt anderer den polnischen Philosophen Ryszard Legutko und den Althistoriker David Engels. Beide wurden in einem Aufsatz des Politologen Markus Linden in der Zeitschrift für Politik (1/2021) als „Apologeten der Diktatur“ diffamiert. Immerhin nimmt der Gegner solche klugen Köpfe wahr, was besser ist als totgeschwiegen zu werden.

Einen weiteren Strang, der sich mit der erwähnten Richtung partiell überschneidet, haben Sie angedeutet: das abendländische Denken. An dessen kurzzeitiger Renaissance in der frühen Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg waren auch die abendländische Bewegung und die abendländischen Akademien mit Sitz in Eichstätt maßgeblich beteiligt. Um diese Institutionen wirkten eine Reihe von katholischen Intellektuellen auf verschiedenen Sektoren. Stellvertretend sind die Namen Romano Guardini, Hans Sedlmayr, Dietrich von Hildebrand, Hilaire Belloc und Christopher Dawson anzuführen. Sie beschäftigen sich alle mit der abendländischen Tradition und wollen sie in erneuerter Form präsentieren. Leider liegt ihr Wirken schon zu lange zurück. Eine intensivere Renaissance der erwähnten Gelehrten erscheint deshalb eher unwahrscheinlich, obwohl ihre Inhalte allesamt epochenübergreifend relevant sind und auch unserer Zeit viel zu sagen haben.

Wir kamen vorhin schon auf Guénon zu sprechen: Welche Bedeutung messen Sie dem Christentum als spiritueller Dimension des Abendlandes zu? Könnte es auch eine nicht-universalistische Erneuerung desselben geben? Alain de Benoist kritisiert zum Beispiel ja auch gerade das Christentum als Vorgänger des liberal-individualistischen Universalismus des Westens, der letzten Endes selbstzerstörerisch wirke.

Das Christentum war über Jahrhunderte die Kraft, die am stärksten sinnstiftend-spirituell in Europa und weit darüber hinaus wirken konnte. Seit dem 18. und 19. Jahrhundert erhielt diese Glaubensrichtung aber intensivere Konkurrenz durch viele innerweltliche Angebote der Daseinsbewältigung. Dazu zählten eine Zeitlang auch die einflussreichen politischen Ideologien. Heute sind es nicht zuletzt der Konsum, die vielfältigen Möglichkeiten der Zerstreuung und der indifferent-nivellierende, stark individualistische Pluralismus, die bei vielen Menschen Desorientierung hervorrufen. Man mag weiter innerkirchliche Vorgänge als Hemmschuh anführen. Natürlich liegen zahlreiche weitere Faktoren vor, die viele Menschen vom christlichen Glauben abhalten. Vor diesem Hintergrund wird man die Möglichkeiten einer größeren Renaissance des Christentums skeptisch gegenüberstehen, obwohl es vereinzelte Aufbrüche immer geben wird. Insofern dürfte auch eine nicht-universalistische Erneuerung schwierig sein. Man müsste ihre Möglichkeit natürlich präzisieren. Sie dürfte aber partikular und überschaubar bleiben. Benoists Kritik ist etwas einseitig, da das Christentum stets viele Facetten hatte und sich in politisch-sozialer Hinsicht als anpassungsfähig erwiesen hat. Besonders seine lange Lebensdauer und seine viele Ausprägungen weltweit sprechen dafür. Richtig ist aber die universalistische Prägekraft, für die es ja in der Bibel bereits viele Hinweise gibt. Diese Ausrichtung widerspricht nicht der Möglichkeit partikular-patriotischen Wirkens. Der von mir mitherausgegebene Sammelband „Rechtes Christentum?“ gibt auch in dieser Hinsicht etliche Hinweise und Einblicke.

Vielen Dank, Herr Dirsch!


Zur Person:

Prof. Dr. Felix Dirsch, Jahrgang 1967, ist ein katholischer Theologe und Politikwissenschaftler. Er betätigt sich als Publizist im katholisch-konservativen Milieu und schreibt regelmäßig für Publikationen wie Junge Freiheit und Sezession. Dirsch ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik im Fachbereich Theorie der Politik und seit 2013 Professor für politische Wissenschaft an der Universität Gjumri/Armenien.


Felix Dirsch (Hg.): Rechtes Christentum?Der Glaube im Spannungsfeld von nationaler Identität, Populismus und Humanitätsgedanken. Ares Verlag, gebunden, 251 Seiten.

Felix Dirsch (Hg.): Gebrochene Identität. Christentum, Abendland und Europa im Wandel. Hess Verlag, broschiert, 452 Seiten.

Felix Dirsch (Hg.): Nation, Europa, Christenheit. Der Glaube zwischen Tradition, Säkularismus und Populismus. Ares Verlag, gebunden, 240 Seiten.

Felix Dirsch: Rechtskatholizismus Vertreter und geschichtliche Grundlinien – ein typologischer Überblick. Romeon Verlag, gebunden, 112 Seiten.

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