Deutschland

Beschränkte Aufnahme von Ausländern nun auch bei Marler Tafel

By Silar (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Nach dem vorläufigen Aufnahmestopp für nichtdeutsche Neukunden der Tafel Essen führt nun auch die Marler Tafel eine Aufnahmebeschränkung ein. Die Tafel habe beschlossen, neue Kundenkarten vorerst nicht mehr an alleinstehende Ausländer auszuhändigen, berichtet der WDR.

80 Prozent der 2.000 Kunden seien Ausländer gewesen, erklärt die Vorsitzende der Marler Tafel, Renate Kampe.

Ausnahmefälle

Damit ist Marl in Deutschland bereits die zweite Tafel, die eine derartige Beschränkung für Ausländer einführt. Die Regelung gilt jedoch nicht generell für alle nichtdeutschen Neukunden. Ausländische Familien und Rentner sollen weiterhin angenommen werden.

Kein Respekt

Ähnlich wie auch bei der Essener Tafel zeigten viele Migranten keinen Respekt vor anderen Bedürftigen und den Mitarbeitern, bemerkt Kampe. Dies betreffe vor allem die weiblichen Helfer.

1 Kommentar

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  • Ziemiak, vermeintlich Leuchtturm in der Gischt des tobenden, scharfkantig‐klippenbestückten Merkel‐Meeres.

    Recht hat er, der Hr. Ziemiak.
    „„Flüchtlinge sollen nach Ansicht des Junge‐Union‐Vorsitzenden zukünftig vor allem Sachleistungen statt Geld erhalten.
    „Es gehört zur Wahrheit, dass Menschen zu uns kommen und natürlich einen Teil des Geldes zurück in ihre Heimat schicken”, so Ziemiak.””

    Auch die Tafel in Marl habe beschlossen, neue Kundenkarten vorerst nicht mehr an alleinstehende Ausländer auszuhändigen, berichtet der WDR.

    Flüchtlinge erfahren vom DE‐Staat eine mehr als umfassende Rund‐Um‐Versorgung, sie haben an den deutschen Tafeln einfach NICHTS zu suchen!

    Merkel:
    Irrig und nicht belehrbar wie immer lehnt sie Aufnahmestopps für Ausländerinnen und Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab.
    „Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen.”

    Genauso abgehoben und hirnrissig – Barley (SPD), ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen, Jugend, soziale Gerechtigkeit (Nach 100%-Messias-SPD-Schulz) , Umvolkung, Replace‐ & Resettlement:
    „Eine Gruppe pauschal auszuschließen, paßt nicht zu den Grundwerten einer solidarischen Gemeinschaft.
    Bedürftigkeit muß das Maß sein, nicht der Paß.“

    Fr. Merkel & Barley, haben Sie schon einmal eine Lebensmittelzuteilung im einem Lager in einem afrikanischen Land real verfolgen können?
    Etwa anhand der bösen, bunten Bilder, die der ÖR‐Kai‐Gniffke immer so gern vertuschen und vermeiden möchte?
    Können Sie sich eine alte, gebrechliche Dame mit ihrem Laufwägelchen in einem derartigen Kampfeswust vs. mit den zahlreichen „zornigen jungen Männern” vorstellen?
    Wenn denn die alte Dame vielleicht noch etwas Glück hat, übersteht zu mindestens das Wägelchen all die Attacken unbeschadet.
    Genau DAS will der Leiter der Essener Tafel, Hr. Jörg Sator UNBEDINGT ZUKÜNFTIG vermeiden.
    Jetzt auch die Tafel in Marl.
    Und es werden ihrer immer mehr.

    Man nimmt mit Billigung von Merkel, Barley und all ihren Vasallen, Paladinen, ihrer gesamten politische Klasse, ihrer gesellschaftlichen Kollaborateure und ihrer öffentlichen Claqueure, die sich schon viel zu lange als globale moralische Superhelden inszeniert haben, DE aus wie eine muslimisch angerichtete Schlaraffenland‐Weihnachtsgans zu Lasten der mehr als fleißigen Steuerzahler des Landes , die sich dieser unsäglichen Last nicht entziehen können und auch keinerlei Einspruchsrecht dazu haben.

    Die stattfindende Umvolkung – Ein im höchsten Maße brisantes gesellschaftliches Experiment am offenen Herzen von DE.

    Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk (lehrt in Harvard) schätzte dieses Experiment in den Tagesthemen per 20180218 mit den Worten ein:
    „”„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.
    Das kann klappen, das wird. glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“”

    Dieses Experiment ist zum Scheitern verurteilt, zu viele Menschen stemmen sich mehr und mehr gegen diesen staatlich verordneten Irrsinn.

    Beginnend sollte man vielleicht einmal die Überweisungsbelege der „Flüchtlinge”, etwa getätigt per „Western Union” in ihre Heimatländer, im großen Stil überprüfen.

    Hr. Ziemiak mit seinen nahezu avantgardistischen Ideen könnte dabei sehr von Hilfe sein!

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