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Gesellschaft

Nach Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Grünen-Politiker will Flüchtlinge „in Schach” halten

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Bild: Freiburg / von user:joergens.mi [CC BY-SA 3.0 ], vom Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten) / Bild: Boris Palmer / By GRÜNE Baden-Württemberg [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten) / Collage: Die Tagesstimme

Nach der Gruppenvergewaltigung in Freiburg rief die AfD heute noch zu einer Versammlung auf. Auch Gegendemonstrationen sind geplant.

Freiburg/Tübingen. In der Nacht auf den 14. Oktober wurde eine 18-Jährige in der deutschen Stadt Freiburg von mehreren Personen vergewaltigt. Die Polizei meldete inzwischen acht Festnahmen. Gegen sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und einen 25 Jahre alten Deutschen bestehe dringender Tatverdacht, hieß es. Die Polizei hält es für möglich, dass es weitere Täter gibt. Für heute rief die AfD zu einer Versammlung auf. Gegendemonstranten wollen unterdessen vor einer Instrumentalisierung des Verbrechens warnen.

Mangelnder Respekt vor Frauen

In einer Stellungnahme äußerte sich auch Alice Weidel (AfD) zu dem jüngsten Vorfall in Freiburg: „Abermals zeigen sich die Folgen unkontrollierter Migration in ihrer vollen Härte. Es wird nicht nur der mangelnde Respekt vor Frauen deutlich, sondern auch ein völlig fehlendes Unrechtsbewusstsein sowie eine unvorstellbare Gewaltbereitschaft. Den Tätern droht jedoch, allen bisherigen Erfahrungen nach, eine lasche Strafe. Das Land verlassen müssen sie voraussichtlich ebenfalls nicht, der deutsche Steuerzahler alimentiert sie fleißig weiter”, so Weidel. Sie bezweifelt außerdem, dass der Rechtsstaat durchgreifen wird.

Grünen-Politiker will Flüchtlinge „in Schach” halten

Auch der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer (Grüne), hat sich auf seiner Facebook Seite zu der Tat geäußert. In dem Beitrag schreibt er, dass die meisten Flüchtlinge keine Straftäter seien. „Aber unter ihnen gibt es eine Gruppe, die dafür verantwortlich ist, dass bei Tötungsdelikten und schweren Sexualstraftaten Flüchtlinge 7–10fach häufiger als Tatverdächtige auftreten.” Er meint weiter, dass in den Taten, die in Mainz, Frankfurt/Oder und Chemnitz passiert sind, ein Muster klar zu erkennen und zu erklären sei: „Es ist auch in Freiburg wieder so, dass es (sich) um junge Männer handelt, die bei der Polizei einschlägig bekannt waren.” Er fordert „Bleiberecht für die Anständigen”, egal woher sie gekommen sind. Straffällige sollten hingegen sofort abgeschoben werden, Flüchtlinge nur noch Sachleistungen erhalten und „in Einrichtungen mit ausreichend Sicherheitspersonal in Schach gehalten werden”.

Vergewaltiger waren bereits vorbestraft

Das Opfer hatte ihren Angaben zufolge in einer Freiburger Diskothek mit einer Freundin gefeiert und von einem unbekannten Mann ein Getränk erhalten. Gegen Mitternacht habe sie den Club dann mit dem Mann verlassen. Eine unbekannte Substanz, die dem Getränk beigemischt wurde, hätte sie wehrlos gemacht. In einem naheliegenden Gebüsch kam es nach Darstellung der jungen Frau zu dem sexuellen Übergriff durch den mutmaßlichen Täter. Mehrere seiner Begleiter, allesamt Syrer, sollen sich danach ebenfalls an der jungen Frau vergangen haben. Die Tatverdächtigen, von denen die meisten in Flüchtlingsunterkünften in und um Freiburg lebten, waren bereits wegen anderer Straftaten polizeilich bekannt.

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Peter Lüdin

    29. Oktober 2018 at 23:34

    Einige Ausländer vergewaltigen eine Deutsche im eigenen Land. Die müssen doch zu Recht denken was für ein dummes und schwaches Volk das doch ist.
    Man stelle sich vor: Eine erkennbare deutsche Minderheit lebte in der Türkei. Eine Türkin würde von einigen Deutschen vergewaltigt. Was würde wohl mit diesen Deutschen und den Heimen passieren, die von diesen Deutschen bewohnt wären.
    Die Deutschen scheinen tatsächlich am Ende zu sein.
    Keinerlei Gegenwehr. Kein Stolz. Kein Selbstbewusstsein.

    • Avatar

      Wohlgemuth Klaus

      30. Dezember 2018 at 13:38

      Wo sind unsere Dichter und Denker, wo bleibt unser Nationalstolz. Was wird aus uns gemacht?

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Gesellschaft

Schlag gegen patriotisches Medium: Facebook löscht „Info-DIREKT”

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (zwei Ausgaben von Info-DIREKT): privat / Die Tagesstimme.

Am Montagabend gab das patriotische Magazin Info-DIREKT bekannt, dass Facebook seine Seite löschte.

Menlo Park / Linz. – Das patriotische Medium, welches in der jüngeren Vergangenheit mit kontroversen Interviews von Spitzenpolitikern mehrerer Parteien für mediale Aufmerksamkeit sorgen konnte, hatte auf der sozialen Plattform zuletzt 21.000 Fans. Besonderer Beliebtheit beim Publikum erfreuten sich dort pointierte Grafiken zum Tagesgeschehen sowie Meinungsartikel aus dem Online-Blog, der das zweimonatlich erscheinende Printmagazin ergänzt.

Angeblicher Verstoß gegen „Gemeinschaftsstandards”

Kurz nach 19 Uhr wurde die Hiobsbotschaft traurige Gewissheit: Das derzeit noch wichtigste soziale Netzwerk sperrte die Seite von Info-DIREKT. Verantwortlich dafür ist nach Angaben der Geschäftsführung des Magazins gegenüber der Tagesstimme die Beanstandung mehrerer älterer Beiträge, die angeblich „Gemeinschaftsstandards zu gefährlichen Personen oder Organisationen” verletzen würden.

Darunter befindet sich der Artikel über die Vorzugsstimmenkampagne, welche Identitären-Leiter Martin Sellner bei der Europawahl für Ex-FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache organisierte. Gerade die Löschung jenes Beitrags scheint dem Betrachter als besonders willkürlich. Denn auch etablierte Medienhäuser wie Die Presse und Der Standard berichteten über diesen Umstand. Nur dem patriotischen Magazin aus Oberösterreich geriet sein Artikel allerdings aktuell zum Vorwurf.

Scharfmüller: Alternativen wie Telegram aufbauen

Gegenüber der Tagesstimme erklärte Chefredakteur Michael Scharfmüller, dass es „nicht verwunderlich” sei, dass Facebook sein Magazin zensiere. Denn immerhin habe man Info-DIREKT „gegründet, um die Gefahren der Globalisierung direkt anzusprechen”. Es gelte nun, sich Alternativen zu schaffen: „Sich darüber aufzuregen und herumzujammern bringt nichts. Wichtig ist jetzt, neue Kommunikationsmöglichkeiten aufzubauen.”

Eine dieser Alternativen sei der eigene Telegram-Kanal, wo Info-DIREKT derzeit bereits knapp 4.000 Follower besitzt. Dort ließ man bereits vor Tagen erkennen, dass es Vorboten für die nunmehrige Löschung gab. Erst am Samstag berichtet man davon, dass Facebook die Reichweite von Info-DIREKT „massiv” eingeschränkt hätte, indem neue Beiträge nicht mehr in den Neuigkeiten der Nutzer auftauchten. Übrigens: Auch die Tagesstimme unterhält einen Telegram-Kanal, welchen Ihr »hier« findet.

Vor Info-DIREKT bereits Unzensuriert betroffen

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass sich ein österreichisches Medium aus dem patriotischen einer Facebook-Sperre gegenüber sieht. Im September des Vorjahres betraf es das Portal Unzensuriert. Nach einem erfolgreichen Einspruch stellte Facebook die Seite damals nach drei Tagen allerdings wieder her – Die Tagesstimme berichtete.


Mehr zum Thema „Info-DIREKT”:

Wegen Interview mit Info-DIREKT: Linke kritisieren Tiroler SPÖ-Chef (28.8.2019)

Interview mit Info-DIREKT: Kurz spricht mit patriotischen Medien (24.6.2019)

Kommentar: Schutz der Pressefreiheit muss auch für Patrioten gelten! (3.5.2019)

Causa Identitäre: Medien arbeiten mit falschem Haimbuchner-Zitat (5.4.2019)

Salamitaktik gegen Patrioten: Ist Info-DIREKT die nächste Scheibe? (26.2.2019)

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Gesellschaft

Haftstrafe: Pfarrer half Migrant beim Transport von Drogen

Joshua Hahn

Veröffentlicht

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ASDF Symbolbild (CC0)

Ein Chemnitzer Pfarrer wurde am Montag zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er zuerst einem Asylbewerber beim Transport von Drogen half und anschließend selber damit handelte.

Chemnitz. – Vor Gericht gestand der Pfarrer die Tat. Aus Chat-Protokollen ging außerdem hervor, dass der Pfarrer selbst in den Handel einstieg. Am Montag fiel das Urteil. Verurteilt wurde der 49-Jährige letztendlich in acht Fällen von Besitz und Handel von Drogen. Das Gericht verhängte eine Haftstrafe.

Pfarrer lieh arabischem Migranten 10.000 Euro

Der Pfarrer lieh offenbar einem arabischen Asylbewerber 10.000 Euro, um seine Familie nach Deutschland holen zu können. Da dieser die Schulden nicht begleichen konnte, half der Pfarrer ihm, Marihuana von Leipzig nach Chemnitz zu transportieren. Wie der MDR berichtet, handelte es sich um eine Menge von insgesamt über zehn Kilogramm der Droge, auch bei der Preisbestimmung war der Pfarrer offenbar eingebunden. 

Zwei Jahre und sechs Monate

Der Angeklagte wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte zuvor vier Jahre und sechs Monate. Da der Pfarrer sich jedoch kooperativ verhielt und ihn außerdem ein Disziplinarverfahren erwartet, fiel die verhängte Strafe deutlich niedriger aus.

Dass der Richterspruch deutlich milder ausfiel als die Staatsanwaltschaft vorsah, erklärte eine Gerichtssprecherin laut MDR wie folgt: „Bei dem Urteil wurde natürlich berücksichtigt, dass der Angeklagte geständig war, dass er an der Verurteilung mitgewirkt hat und andere Dealer bekanntgegeben hat.“

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Gesellschaft

Asylwerber ermordeten seit November 2018 mutmaßlich sechs Österreicher

Gastautor

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ASDF Symbolbild: Christoph Scholz / www.elbpresse.de via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bild zugeschnitten)

In Oberösterreich ermordete ein afghanischer Asylwerber vor Kurzem mutmaßlich zwei Österreicher. Diese Tat ist leider kein Einzelfall.

Denn der Vorfall reiht sich ein in eine ganze Serie derartiger Verbrechen: Von November 2018 bis Oktober 2019, also innerhalb nur eines Jahres, stehen Asylwerber im Verdacht, mindestens sechs Österreicher ermordet zu haben. In einigen Fällen gibt es bereits erstinstanzliche Schuldsprüche.

Innsbruck: Vorarlberger in Bogenmeile erstochen

Die Serie von Tötungsdelikten nahm ihren Anfang am 25. November 2018: An diesem Tag wurde der Vorarlberger Michael P. (21) auf der Innsbrucker Bogenmeile durch einen Messerstich in den Hals getötet. Als dringend Tatverdächtiger wurde der abgelehnte afghanische Asylwerber Nasir H. (24) festgenommen – Die Tagesstimme berichtete. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar. Die Angaben über einen gescheiterten Drogendeal als Hintergrund wurden nicht offiziell bestätigt.

Die Staatsanwaltschaft beantragt aktuell die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher aufgrund einer „psychische Störung höchsten Grades“. Der Prozessbeginn ist für 21. November geplant. Der Afghane, der 2015 nach Österreich kam, war bereits wegen Drogendelikten und Diebstahl amtsbekannt. Gegen seinen abgelehnten Asylantrag hatte er Berufung eingelegt.

Steyr: Afghane soll 16-Jährige ermordet haben

Die nächste tötliche Bluttat geschah nur zwei Wochen später: In Steyr (OÖ) ermordete der subsidiär schutzberechtigte Afghane Saber A. (17) am 8. Dezember 2018 mutmaßlich seine Freundin Michelle F. (16) mit einem Messerstich in ihrem Kinderzimmer. Das Motiv der Tat war offenbar, dass Michelle die Beziehung beenden wollte. Der Afghane wurde im Oktober 2019 wegen Mordes zu 13,5 Jahren Haft verurteilt.

Er behauptete vor Gericht, die Tat sei ein Unfall gewesen. Gegen das Urteil legte er Berufung ein, weshalb weiterhin die Unschuldsvermutung gilt. Saber A. war 2016 nach Österreich gekommen und vor der Tat strafrechtlich nicht aufgefallen. Er hatte jedoch schon zuvor behauptet, in Afghanistan jemanden umgebracht zu haben.

Wiener Neustadt: Wieder Mord an 16-jährigem Mädchen

Einen Monat später wurde wieder eine 16-jährige Österreicherin mutmaßĺich von einem Asylwerber ermordet: Am 13. Jänner 2019 erwürgte der syrische anerkannte Flüchtling Yazan A. (19) laut Gericht seine Ex-Freundin Manuela K. (16) in Wiener Neustadt nachts in einem Park mit einem Gürtel.

Sein Urteil lautet auf 15 Jahre Haft wegen Mordes. Auch er tischte vor Gericht eine Unfallversion auf und legte Berufung ein. Yazan A. war vor der Tat bereits mehrmals verurteilt worden, unter anderem wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung von Manuela K. Im Oktober 2018 gab es ein Asylaberkennungsverfahren, das aber scheiterte.

Dornbirn: Asylwerber soll Beamten erstochen haben

Der Februar 2019 war bereits der vierte Monat in Folge, in dem ein Asylwerber mutmaßlich einen Österreicher umbrachte. Der in Vorarlberg geborene türkische Staatsbürger Soner Ö. (34) soll im Amtsgebäude der Bezirkshauptmannschaft in Dornbirn (Vorarlberg) den Mitarbeiter Alexander A. (49) mit 14 Messerstichen getötet haben. Als Motiv gelten Streit um Geldleistungen sowie Rache dafür, dass Alexander A. 2009 ein Aufenthaltsverbot gegen Soner Ö. ausgesprochen hatte.

Nachdem er 2010 ausgewiesen worden war, kehrte Soner Ö. 2019 nach Österreich zurück und stellte einen Asylantrag. Er erklärte, er sei Kurde und habe in Syrien gegen die Türken gekämpft. Laut Innenministerium hätte er kein Asyl, aber eine Duldung erhalten. Inzwischen wurde Mordanklage gegen Soner Ö. eingebracht, der Prozess soll im Jänner 2020 stattfinden. Soner Ö. wurde seit seinem 14. Lebensjahr 15-mal verurteilt, er saß in Österreich insgesamt fünf Jahre in Haft.

Wullowitz: Mutmaßlicher Doppelmord durch Afghanen

Acht Monate später geschah dann der mutmaßliche Doppelmord von Wullowitz (OÖ): Der abgelehnte afghanische Asylwerber Jamal Ali A. soll den Sozialarbeiter David H. aufgrund eines Streites über Arbeitszeiten sowie den Bauern Franz G. erstochen haben, um an dessen Auto zu kommen. Der Afghane kam 2015 nach Österreich. Gegen seinen abgelehnten Asylantrag hatte er Berufung eingelegt.

Jamal Ali A. war bereits wegen mindestens zwei Delikten amtsbekannt: Einmal wurde er wegen einer Rauferei angezeigt, das Verfahren endete mit einer Diversion. Über sein zweites Delikt hatten mehrere Medien berichtet: Jamal Ali A. war bei der Fahrprüfung durchgefallen und ruinierte aus Wut darüber in einer Amokfahrt Reifen und Bremsen des Fahrschulautos.

Mordverdächtige Asylwerber meist amtsbekannt

Bei den beschriebenen sechs Tötungsdelikten zeigen sich einige Gemeinsamkeiten der fünf mutmaßlichen Täter: Vier von ihnen waren schon vor der Tat mehrfach in Österreich kriminell gewesen, einzig Saber A. nicht. Bei ebenfalls vier der fünf war der Asylantrag schon abgelehnt worden, oder die Ablehnung stand kurz bevor, nur Yazan A. war ein anerkannter Flüchtling. Alle fünf stammen aus islamischen Ländern, drei sind Afghanen.

Sieben weitere mutmaßliche Tötungsdelikte

Geht man bis 2016 zurück, stößt man zusätzlich auf mindestens sieben mutmaßliche Tötungsdelikte von Asylwerbern in Österreich mit ausländischen Opfern. 2016 ermordete laut Gericht ein bereits abgeschobener, aber wieder zurückgekehrter Asylwerber aus Gambia in Wien die amerikanische Studentin Lauren M. Ebenfalls 2016 ermordeten zwei Syrer – ein Asylwerber und ein anerkannter Flüchtling, beide schon vorher kriminell – mutmaßlich einen Serben in dessen Wohnung in Salzburg.

Sie gestanden die Tat. Im selben Jahr tötete auch ein Kenianer am Wiener Brunnenmarkt die Österreicherin Maria E., in diesem Fall war der Täter allerdings kein Asylant. In den Jahren 2017 und 2018 töteten zwei Syrer mutmaßlich ihre Ehefrauen, ein Iraker seine Verlobte, zwei weitere Asylwerbern, davon ein Iraker jeweils einen Mitbewohner ihres Asylheims.


Weiterlesen:

Messerattacken in Wullowitz: Nun auch zweites Opfer verstorben (18.10.2019)

Vorarlberg: Angriff auf Beamten war „kaltblütiger Mord” (8.2.2019)

Wiener Neustadt: Tatverdächtiger Syrer nach Leichenfund festgenommen (14.1.2019)

Mädchenmord in Steyr: Tatverdächtiger Afghane in Wien festgenommen (11.12.2018)

Messermord in Innsbruck: U‑Haft über tatverdächtigen Afghanen verhängt (28.11.2018)

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