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SPÖ‐Lehrergewerkschafter: „Schleichende Islamisierung” als Problem

Symbolbild: Klassenzimmer / pxhere (CC0)

Gibt es weniger Lehrpersonal, so können man sich auch schlechter um Probleme kümmern: „Dazu gehört natürlich die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft, da oder dort Gewaltprobleme oder Probleme mit dem Strafgesetzbuch“.  

Wien. An den Wiener Pflichtschulen ist die Zahl der Schüler um 1.300 gestiegen. In zwei Bereichen gibt es aber Kürzungen bei den Dienstposten, nämlich bei der Integration und bei der Sprachförderung. Die Gewerkschaft warnt vor Problemen, die dadurch an Schulen auftreten können. „Natürlich kommen heute kaum zusätzliche Flüchtlingskinder mehr ins Land. Aber diejenigen, die vor ein, zwei oder drei Jahren gekommen sind, die sind noch immer schulpflichtig und müssen professionell betreut werden”, sagte Lehrergewerkschafter Thomas Bulant (Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter, FSG) im Ö1‐Morgenjournal. Die insgesamt rund 300 Lehrkräfte würden da „doch sehr gewaltig” fehlen.

Schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft”

Die Kürzungen würden dazu führen, dass künftig im Durchschnitt eine Lehrkraft pro Schulstandort fehlt. Das bedeute auch, dass man sich nicht mehr so gut um die Probleme kümmern kann. „Dazu gehört natürlich die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft, da oder dort Gewaltprobleme oder Probleme mit dem Strafgesetzbuch“, so Bulant. Das Geld für das Lehrpersonal erhofft man sich vom Bund. Von der Stadt Wien wünscht man sich ein Aufstocken der administrativen Hilfskräfte für die Direktionen, um sich stärker auf die Arbeit mit den Schülern konzentrieren zu können.

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