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Kultur

Salamitaktik gegen Patrioten: Ist Info‐DIREKT die nächste Scheibe?

Julian Schernthaner

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Bild (zwei Ausgaben von Info-DIREKT): privat / Die Tagesstimme.

Erneut schießen Akteure der linken sogenannten Zivilgesellschaft sowie einschlägig orientierte Medienmenschen gegen ein patriotisches Magazin. Die Methode der jüngsten Kampagne ist altbekannt – und leicht zu entlarven.

Kommentar von Julian Schernthaner.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) seine Einschätzung über das patriotische, oberösterreichische Zweimonatsmagazin Info‐DIREKT. In seiner Bewertung verlässt sich das DÖW auf aus dem Kontext gerissene Zitate und kommt zum von vornherein festgestandenen Schluss: Die Publikation erfülle „alle wesentlichen Bestimmungsmerkmale des Rechtsextremismus”.

Linke DÖW-‚Experten’ bestimmen Diskurse

Freilich könnte man die Privatansichten einiger Angehöriger einer Rechercheplattform, welche einem Urteil aus den 1990ern zufolge als „kommunistische Tarnorganisation” bezeichnet werden darf, hinwegwischen. Allerdings geriert sich das DÖW seit Jahren als überparteiliche Instanz – und weite Teile der Öffentlichkeit kaufen ihm das Schauspiel seiner als Forscher getarnten Politaktivisten ab.

So vermochte die Gruppe rund um den ehemaligen kommunistischen Studentenfunktionär Andreas Peham schon manchen Diskurs unter dem Deckmantel einer „Expertenmeinung” in bestimmte Richtungen zu lenken. Erst vorige Woche konnte eine Nautilus-Recherche nachweisen: Auch bei der öffentlichen Meinungsbildung zur Liederbuchaffäre hatten dessen Akteure trotz eindeutiger Gegnerschaft zu den Betroffenen die Finger im Spiel.

Marxistischer Rechtsextremismusbegriff

Weiters bedient das DÖW auch nicht die offizielle BVT‐Rechtsextremismusdefinition, sondern eine eigene, welche auf den Marxisten Willibald I. Holzer zurückgeht. Diese ist allerdings derart schwammig, dass sie – ebenfalls einem Gerichtsurteil zufolge – dazu geeignet ist, „politische Gegner zu brandmarken, politisch zur Seite zu schieben und aus der politischen Bedeutung und Geltung zu bringen.“

ORF‐Anchor schießt aus vollen Rohren

Sei es aus Unkenntnis, naiver Autoritätshörigkeit oder aufgrund Wohlgesonnenheit – freudig springen Akteure in Parteien und etablierten Medien stets auf den Zug der vermeintlichen Kunde auf. Den Anfang machte diesmal der ZiB2‐Anchor des öffentlich‐rechtlichen ORF, Armin Wolf. Dieser lässt nicht zum ersten Mal auf seinem semi‐privaten Twitteraccount jegliche Nähe zum Objektivitätsgebot seines Arbeitsgebers vermissen:

Steilvorlage für SPÖ‐Medium

Dass solche Anwürfe immer auch als perfektes Katapult für zusätzliche Anschuldigungen gegen einen politischen Gegner dienen können, beweist daraufhin der SPÖ‐eigene Blog Kontrast. Basierend auf dem DÖW‐Artikel skandalisiert man wieder einmal den Fakt, dass freiheitliche Politiker in dieser Publikation in überschaubarem Maß auch Inserate schalteten.

Obwohl es sich um einen Bruchteil der Inseratsummen politischer Parteien einschließlich der FPÖ und ihrer Ministerien handelt, ist dies ein beliebtes Musterargument. Auch die Tagesstimme musste sich vergangenen Sommer mit entsprechenden Vorwürfen herumschlagen, weil wir – Skandal – sagenhafte €2,72 (kein Kommafehler) aus öffentlicher Hand erhielten.

Kritik an Soros nicht zwingend Antisemitismus

Auch die angeblich „wissenschaftlichen” Belege spotten jeden akademischen Niveaus. Als „Beleg” für angeblichen Antisemitismus dienen Artikel, welche die Aktivitäten des US‐Milliardärs George Soros hinterfragen. Ich für meinen Teil würde dessen Unterstützung linker und asylfreundlicher Gruppen übrigens auch dann kritisieren, wenn er Kärntner, Libyer oder Marsmensch wäre. Und Kritik, die man auch unter anderen Umständen äußern würde, ist per definitionem nicht antisemitisch.

Bei Info‐DIREKT sehen das die Verantwortlichen mutmaßlich ähnlich – wie das Magazin anklingen lässt. Der Geschäftsführer, ein sympathischer Familienvater aus dem tiefsten ländlichen Hausruckviertel, darf sich übrigens weiterhin von den ‚Experten’ vorhalten lassen, dass er mit zwei Freunden vor über zehn Jahren in einem Mammutprozess vom falschen Vorwurf der NS‐Wiederbetätigung in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde – kein Scherz. Kontrast zitiert dafür überhaupt ungeniert eine Antifa‐Quelle.

Belege’ mit Beliebigkeit

Nicht minder verrückt ist die Festmachung einer angeblichen Gewaltverherrlichung an einem wohlwollenden Artikel über Südtirolaktivisten der 1960er‐Jahre. Oder einer Demokratiefeindlichkeit anhand einer Buchrezension (!) eines Mitverantwortlichen. Selbst die Feststellung eines Autors, dass Frauen in Europa „keinen Feminismus mehr brauchen” gilt als Indiz für vermeintlichen Rechtsextremismus.

Weitere Schmankerl: Der sogenannte „große Austausch” – also die Verschiebung der demographischen Verhältnisse zu Ungunsten autochthoner Europäer – ist den ‚Experten’ ein Indiz für „Verschwörungsphantasien”. Eine Bezugnahme auf die alten Germanen als Vorfahren zeige „Volksgemeinschaftsdünkel”. Dasselbe gilt dem DÖW zufolge für die Feststellung, dass ein Volk sich (auch) durch gemeinsame Abstammung kennzeichnen kann. Völlig absurd!

Ständige Verschmähung patriotischer Medien

Man muss übrigens nicht alle ‚inkriminierten’ Aussage und Inhalte teilen, um die generelle Stoßrichtung alarmierend zu finden. Immerhin konnte man auch die Wortwahl eines Aula-Gastautoren im vergangenen Frühjahr verurteilen, und dennoch Wehmut über deren Ende nach 67 Jahren fühlen. Dort konnte der Freiheitliche Akademikerverband aber die Mittel zur Gründung eines modernen Magazins (Freilich) bereitstellen.

Wohl auch aufgrund dieses Pyrrhussieges zielen neue Kampagnen deshalb seitdem darauf ab, mittels konstruierter Vorwürfe ständig Munition auch gegen Freiheitliche bereit zu haben. Erst vor Kurzem erstritten sich Wochenblick und alles roger? mühsam die gerichtliche Anordnung, sich von SPÖ‐Politikern in diesem Zusammenhang nicht mehr als „rechtsradikale Neonazi‐Postillen” beschimpfen lassen zu müssen.

Kampagne gegen unangenehme Medien

Das Ziel: Die Partei soll keinesfalls in ihr nicht ausgesprochen feindlich gesinnten Medien zu inserieren. Denn Geld ist Macht – und vor deren Verlust fürchten sich die Inhaber der linken Deutungshoheit in Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft.

Weil aber offene Forderungen nach Zensur in einer Demokratie eher unbeliebt sind, versucht man die Wahrheit über die Hintertür aufzuhalten. Hier würde man zwei Fliegen mit einem Schlag erwischen. Eines ist gewiss: Gezielt wurde auf Info‐DIREKT – gemeint sind wir alle.

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Kultur

Frankenburger Würfelspiel: Geschichte als imposantes Freiluftspektakel

Julian Schernthaner

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ASDF Bild (Würfelspielszene am Haushamer Feld): © Würfelspielgemeinde Frankenburg [Pressefoto]

Alle zwei Jahre wird ein Feld der 5.000-Seelen-Marktgemeinde Frankenburg zur größten Naturfreilichtbühne Europas, um ein leidvolles Kapitel der heimischen Geschichte zu inszenieren.

Frankenburg am Hausruck. - Mitten im dreißigjährigen Krieg wurde das Haushamer Feld, heute in der Gemeinde Pfaffing zwischen Frankenburg und Vöcklamarkt, am 15. Mai 1625 zum Schauplatz eines grausamen Akts. Der bayerische Statthalter Adam Graf von Herberstorff ließ die Rädelsführer der aufständischen Bauern als Akt der ‚Gnade’ um ihr Leben würfeln. Seit 1925 stellen hunderte Laienschauspieler die damaligen Vorkommnisse nach.

Ein Markt erhebt sich gegen die Obrigkeit

Das Stück spielt in der Zeit der Gegenreformation. Im damaligen Oberösterreich fielen die lutherischen Lehren und die deutsche Messe auf fruchtbaren Boden, bis zu 80 Prozent der verarmten Landbevölkerung schlossen sich dem neuen Glauben an. Nachdem die Habsburger das ‚Landl’ an den bayerischen Herzog Maximilian I. verpfändeten, ließ dieser mittels katholischer Geistlicher das Rechtsprinzip cuius regio, eius religio (Wessen Land, dessen Glaube) knallhart durchsetzen.

Auch in Frankenburg sollte ein „römischer” Pfarrer aus Welschtirol den beliebten evangelischen Prediger ersetzen. Die bereits durch Hunger und Missernten geschundene Dorfbevölkerung ließ sich den Affront nicht bieten und etwa 5.000 Bauern aus Frankenburg und den umliegenden Gemeinden verjagten zuerst den ungebetenen Geistlichen, belagerten dann den Pfleger der Grafschaft im Frankenburger Schloss. Erst als man ihnen Gnade für ihren Aufstand versprach, legten sie die Waffen nieder.

Gewaltige Bilder bringen Lebensumstände näher

Das ursprünglich aus der Feder des Heimatschriftstellers Karl Itzinger stammende Stück erzählt in eindrucksvollen Bildern die Dramaturgie des sich zuspitzenden Widerstandes der Bevölkerung. Dabei sind es auch kleine Details, welche in den Bann der damaligen Not ziehen, wie bereits eine Eingangsszene zeigt, als sich ein Bauer anschickt, den Verwalter um einen Steuernachlass zu bitten. Erstmals rückt in der diesjährigen Inszenierung zudem auch das Leid der Frauen im Ort in den Mittelpunkt.

Der Gebrauch des bodenständige Dialekts lässt die Figuren noch näher erscheinen. Egal ob es der radikale Feldhauptmann ist, der dem Pfleger bei der Eskalation des Aufstandes wortwörtlich an die Gurgel geht oder der um Diplomatie bestrebte Dorfrichter ist, der am Ende dennoch zur Rechenschaft gezogen wird: es sind lebendige Charaktere, zum Angreifen nah. Es könnten unsere eigenen Vorfahren sein – und bei den Frankenburger Darstellern sind sie es in vielen Fällen sogar.

Ein Würfelspiel als gnadenloses Gnadengericht

Schauriger Abschluss ist das letzte Bild, wo die gesamte Dorfbevölkerung – es sind bis zu 700 Laiendarsteller – zusehen muss, wie die vermeintlichen Rädelsführer aus ihrer Mitte genommen werden und unter einem Baum paarweise um ihr Leben würfeln müssen. Jener mit dem niedrigeren Augenpaar wird am Kirchturm aufgeknüpft. Von 38 als leitend geltenden Aufständischen müssen 17 sterben – zwei genießen zusätzlich Begnadigung.

Aus historischer Sicht brachte dieses grausame – und nicht besonders christlich anmutende – Würfelgericht übrigens keine Kalmierung. Denn die Frankenburger Erhebung wurde zum Fanal, schon im darauffolgenden Jahr 1626 brach der Oberösterreichische Bauernkrieg los – diesmal mit sorgfältiger Planung. Monatelang hielten die aufständischen Bauern dabei wechselweise die bayerischen und kaiserlichen Truppen in Schach.

Kulturerbe mit zeitlosem Inhalt

Das dramaturgische Meisterstück, bei dem ein ganzes Dorf seine Erinnerung aufleben lässt, ist eine Art verborgenes immaterielles Kulturerbe. Und sein Inhalt – an den Menschen verschiedenster Couleur anknüpfen können – ist zeitlos. Die Verfolgung Andersdenkender bleibt ebenso aktuell wie der Wunsch nach Freiheit und nach einem würdevollen Leben in einem Stück Heimat, wo man sich nicht erklären muss.

Die übrigen Aufführungen 2019 finden am 9./10./11./14. und 15. August, jeweils ab 20:30, statt, die Dauer ist knapp zwei Stunden. Durch die exponierte Lage des Hausrucks sollte man sich durch die sommerlichen Temperaturen allerdings nicht trügen lassen – eine Jacke oder Decke schafft Abhilfe. Karten können auf der Homepage des Würfelspiels oder an der Abendkassa erworben werden, bei Schlechtwetter gelten sie auch an den übrigen Tagen.

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Kultur

Nach Spitzenposition: iTunes löscht patriotischen Chartstürmer Chris Ares

Julian Schernthaner

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ASDF Screenshot: YouTube [@00:26]

Am Mittwochabend entfernte die digitale Vertriebsplattform iTunes die aktuelle Veröffentlichung des deutschen Rappers Chris Ares.

München. – Es war eine absolute Sensation: Völlig ohne die Marketing‐Maschinerie einer großen Plattenfirma im Hintergrund – er veröffentlicht auf einem kleinen Independent‐Label – , schaffte es der in Bayern wohnhafte patriotische Rapper Chris Ares am Dienstag auf Platz 1 der iTunes‐Charts – Die Tagesstimme berichtete. Doch die Freude wähnte nicht lange, denn schon am nächsten Tag nahm die Apple‐Plattform dessen aktuelle EP „2014–2018” aus dem Sortiment.

Löschung offenbar ohne Vorwarnung oder Begründung

Wie Ares daraufhin im Interview im Streaming‐Programm Martin Sellner Live des beliebten YouTubers und österreichischen Identitären‐Chefs zu Protokoll gab, geschah die Löschung ohne Vorwarnung – und auch ohne Begründung. Weder er, noch sein Label oder Vertrieb hätten irgendeine Nachricht darüber erhalten.

Auf den Kahlschlag wurde er seiner Darstellung nach daher erst aufmerksam, als ihn einige seiner Fans, welche das Album hunterladen wollten, darauf hinwiesen, es auf iTunes nirgends finden zu können. Eine schriftliche Anfrage der Tagesstimme an die deutsche Pressestelle der iTunes-Mutter, den Apple‐Konzern, bleibt zur Stunde unbeantwortet, weshalb die Beweggründe für die Löschung weiterhin völlig unklar sind.

Heimatliebe und positive Werte statt Waffen und Drogen

Gerade angesichts der besonders weitreichenden künstlerischen Freiheit im seinem Genre wundert sich Ares über die Löschung: „Während Andere Rapper, die von Waffendeals und Drogen rappen, online sind, hat man mir die Lieder in denen ich erzähle, dass ich meine Heimat liebe, gelöscht.”

Er vermittle in seiner Musik hauptsächlich positive Werte und spreche sich gegen Kriminalität und Drogen aus. Aufgrund seines positiven Bezugs zur Heimat, werde es scheinbar gelöscht. Währenddessen könnten einige Genrekollegen ihre kriminellen Inhalte „an unsere Kinder weitergeben und dann auch ihre Köpfe vergiften”.

Erfolg kam über Nacht – auch Facebook löschte Profil

Gleichzeitig motivieren ihnen die Vorkommnisse umso mehr. Sein Vorstoß als patriotischer Rapper auf die Spitzenposition im Rap‐Genre und Platz 2 über alle Sparten sei einmalig. Dabei überraschte ihn der Erfolg – denn eigentlich handelte es sich nur um eine Kompilation älterer Lieder um seinen Fans die Wartezeit auf sein vollwertiges Album im Herbst zu verkürzen.

Erst unlängst löschten auch Facebook sein Profil mit über 46.000 Fans. Dass die Plattformen nun nach seinem Verkaufserfolg mit noch stärkerer Repression reagieren, führt er auch darauf zurück, dass auch Größen der deutschen Rap‐Szene jenseits unterschiedlicher Ansichten die Qualität seiner Musik bejahen und teilweise eine Zusammenarbeit nicht mehr scheuen. Er lasse sich von solchen Löschaktionen nicht beeindrucken: „Wir lassen uns niemals unterkriegen!”

Chris Ares: Platz 1 nun auch bei Amazon

Während iTunes also die EP des patriotischen Rappers nicht mehr anbietet, erfreut sie sich auf anderen Plattformen weiterhin größter Beliebtheit. Auf Amazon – dort war sie am Mittwoch noch auf Platz zwei – befand sich das Album am Freitagvormittag dort plötzlich ebenfalls auf dem ersten Platz im Bereich „Hip‐Hop/Rap”. Über alle Genres gerechnet belegt „2014–2018” dort derzeit auch den respektablen dritten Rang.


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Patriotischer Rapper Chris Ares stürmt deutsche iTunes‐Charts (30.7.2019)

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Kultur

Patriotischer Rapper Chris Ares stürmt deutsche iTunes‐Charts

Julian Schernthaner

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am

ASDF Bild (Chris Ares im Video zu seiner Kooperation mit "Komplott"): Screenshot YouTube [@01:23]

Eine Kompilation mit einigen älteren Liedern des patriotischen Rappers Chris Ares erklomm am Dienstag die Spitzenposition der deutschen Genrecharts auf der wichtigsten Internet‐Handelsplattform für Musik.

München. – Bereits am Montag berichtete das Arcadi Magazin davon dass die Sechs‐Lieder‐EP „2014–2018” des in Bayern lebenden Rappers den zweiten Platz der deutschen iTunes‐Charts im Bereich Hip‐Hop erreicht hatte. Am Dienstag kam dann noch eine Schippe drauf: Er überholte das neue Album des mehrfachen US‐amerikanischen Chartstürmers NF und setzte sich an die Spitzenposition.

Charteinstieg auch in Österreich und der Schweiz

Dies berichtet die Bürgerplattform EinProzent auf ihrem Blog. Sie sehen die Neuigkeiten als Zeichen „wie stark die patriotische Gegenkultur” sei – und dies „trotz politischer Ächtung und Netzzensur”. Und auch über alle Genres schaffte der patriotische Künstler in Deutschland mit dem Einstieg in die Top 40‐Charts einen Achtungserfolg.

Auch in Österreich und der Schweiz kann sich der Erfolg sehen lassen. Informationen des Arcadi-Magazins zufolge kratzt Ares in beiden Ländern nämlich knapp an den Top‐10 der Hip‐Hip‐Charts. Gute Vorzeichen also für das Album in voller Länge, welches Chris Ares noch dieses Jahr auf den Markt bringen möchte.

Gute Vernetzung im patriotischen Sektor

Ares bezieht sich in seinen Musikvideos häufig in der Bildsprache positiv auf patriotische Protestgruppen. Auch insgesamt engagiert sich Ares politisch – von kritischen YouTube‐Videos bis hin zu Aktivismus auf der Straße oder Mithilfe bei moralischer und materieller Unterstützung für in Not geratene Deutsche ist alles breit gefächert dabei.

Ein musikalisches Näheverhältnis unterhält Ares weiters zum Rapper „Komplott”. In der Vergangenheit traten die beiden Schwergewichte der patriotischen Gegenkultur bereits gemeinsam auf – und veröffentlichten auch gemeinsame Lieder.

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