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Welt

Neuseeland: Dutzende Tote bei Anschlag auf Moschee in Christchurch

Julian Schernthaner

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am

Symbolbild (Einsatzwagen der neuseeländischen Polizei): New Zealand Police via Wikimedia Commons [CC BY 2.0] (Bild zugeschnitten)

Im neuseeländischen Christchurch tötete ein Angreifer mindestens 49 Menschen bei einem Anschlag auf zwei Moscheen. Die Regierung spricht von einem terroristischen Akt.

Christchurch. – Der Attentäter, Medienberichten zufolge ein 28-jähriger Australier, ermordete zur Zeit des Freitagsgebets mehrere Dutzend Menschen in zwei Moscheen. Das Cricket-Nationalteam aus Bangladesh konnte dem Angriff nur mit Glück entgehen. Der Hauptverdächtige verfasste vor seinem Amoklauf außerdem ein Manifest, welches ein verwirrtes Weltbild offenbart. Er wurde nach Informationen der FAZ gemeinsam mit zwei mutmaßlichen Komplizen festgenommen und soll am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Indizien auf rechtsterroristische Tat

Für weite Teile der Öffentlichkeit ist nach der entsetzlichen Tat klar: Es kann sich nur um rechtsterroristische Motive handeln. Darauf weisen auch alle zentralen Indizien hin. Der Extremist, der sein grauenvolles Agieren live auf Facebook streamte, erwähnt nämlich dezidiert die niedrigen Geburtenraten europäischstämmiger Menschen bei gleichzeitiger Masseneinwanderung als Katalysator für seinen Anschlag.

Entsprechend schnell ist ein entsprechendes Framing aufgebaut. Zahlreiche Vertreter der politischen Linken lassen es sich nicht nehmen, mit Fingern auf Islamkritiker zu zeigen. Für die Berliner SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli etwa handelt es sich hier nämlich um “Opfer der weltweiten Stimmungsmache gegen den Islam und Muslime”. Ihre Parteichefin Andrea Nahles äußerte sich in ähnlicher Stoßrichtung.

“Überbevölkerung töten”: Klimawandel als Motiv

Erst bei genauerem Hinsehen eröffnen sich nicht unerhebliche Widersprüche. Denn der Täter beruft sich im Manifest auch auf den Klimawandel, sieht Einwanderer als schädlich für die Umwelt. Er beschreibt sich selbst als “grüner Nationalist” und bezeichnet Einwanderung und Umweltzerstörung als Teil “desselben Problems”.

Sein Ziel sei es deshalb gewesen, die dadurch entstehende “Überbevölkerung zu töten”. Wie irrsinnig die Gedankenwelt des Mannes ist, zeigt sich an einer weiteren Stelle seines wirren Manifests. Für seine Tat erhofft er sich – unter Bezugnahme auf den lange Zeit im Westen als “Terroristen” angesehenen späteren südafrikanischen Präsident Nelson Mandela – nämlich den Friedensnobelpreis.

Schwarze US-Bürgerrechtlerin als Inspiration

Als seine wichtigste Inspiration nennt er die schwarze US-Bürgerrechtlerin Candace Owens. Die Journalistin und Aktivistin wandelte sich etwa um 2017 von einer liberalen Kommentatorin zu einer Verfechterin eines schwarzen Konservatismus. Der mutmaßliche Attentäter beschreibt sich in seinem Manifest als “ehemaliger Kommunist, dann Anarchist, zuletzt Ökofaschist”.

Mittlerweile gilt Owens als besonders treue Unterstützerin von Präsident Donald Trump und Kritikerin mehrerer zivilgesellschaftlicher Initiativen. Angesichts der Nennung im Zusammenhang mit dem Vorfall in Neuseeland stellte sie rechtliche Schritte in den Raum, wenn man sie damit ernsthaft in Verbindung bringe.

Ardern: Eine der “dunkelsten Stunden”

Die neuseeländische Öffentlichkeit ist über den Anschlag schockiert. In der Stadt Christchurch wurden sämtliche öffentlichen Veranstaltungen abgesagt. Premierministerin Jacinda Ardern bezeichnete die Tat der Welt zufolge als „außerordentlichen und beispiellosen Gewaltakt“.  Der Vorfall stelle eine der “dunkelsten Stunden” ihres Landes dar.

Staatsoberhäupter anderer Staaten, darunter der türkische Präsident Erdogan, der russische Präsident Putin und deren österreichisches Pendant van der Bellen, drückten seitdem ihr Mitgefühl aus. Auch der deutsche Außenminister Maas (SPD), die deutsche Kanzlerin Merkel (CDU) und ihr österreichischer Amtskollege Kurz (ÖVP) bekundeten ihre Trauer und Anteilnahme auf Twitter.

Neuseeland hat strenges Waffenrecht

Wie der Schütze an seine Waffe und derart viel Munition – Augenzeugen berichten von mehreren hundert Schüssen – kam, ist vorerst unbekannt. Nach einem Amoklauf im Jahr 1990 verschärfte Neuseeland seine Waffengesetze für die allermeisten Waffenklassen nämlich empfindlich. Seitdem müssen Besitzer einer Schusswaffe ein aufwändiges Prozedere durchlaufen, ehe sie eine Freigabe erhalten.

Neben einem Leumundszeugnis ist dafür ein psychologisches Gutachten und die Teilnahme an einer Sicherheitsschulung nötig. Außerdem muss man einen Verwendungszweck nennen, ein Lokalaugenschein klärt sichere Aufbewahrung. Zuletzt müssen Personen aus dem Umfeld – etwa Familienmitglieder, Freunde oder Arbeitskollegen die Unbedenklichkeit bescheinigen.

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Peter Lüdin

    17. März 2019 at 11:57

    Der Mörder gehört lebenslang hinter Gitter.
    Wievielen Menschen haben eigentlich die Terroristen des Daesh (IS) den Kopf abgeschnitten? Das Ziel des Daesh war die ganze Welt zu einem Islamischen Staat umzugestalten. Das ging soweit, dass sie auch Muslime getötet haben, weil sie nicht getreu nach dem Koran gelebt haben. Wann setzt man sich mal objektiv mit dem Islam auseinander und warum sich Muslime nicht oder nur in kleinen Teilen in die Gesellschaft integrieren, überwiegend aber in Parallelgesellschaften leben. Niemand traut sich da heran, auch die Politik nicht, weil man ganz genau weiss wie gewalttätig die Muslime schnell werden, wie zum Beispiel bei den Mohammed-Karrikaturen. Warum spricht man nicht mal offen wie Christenfeindlich und tolerant die 57 Islamischen Länder sind? Warum fragt man nicht, warum nur Muslime in christliche Länder legal oder illegal einwandern um dort dann wie in deren Heimatländern zu leben und zu fordern. Welcher Nichtmuslim hat denn in den 57 Islamischen Staaten auch dauernd Rechte eingefordert und lässt sich dort vom Sozialsystem üppig finanzieren? All das ist eine Einbahnstrasse und wird nach Einschätzung des Central Intelligence Agency (CIA) aus dem Jahr 2008 in einen Bürgerkrieg in Europa enden.

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Politik

Sea-Watch 3 beschlagnahmt, Ermittlungen gegen Kapitän des Schiffes

Monika Šimić

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am

ASDF One of the detained SeaWatch vessels in the Malta.- Sinn Féin CC BY 2.0 via Flickr (Bild zugeschnitten)

Italiens Innenminister Matteo Salvini plant eine Notverordnung. Diese sieht vor, dass der Innenminister die Befugnis erhält, Schiffen die Einfahrt in italienische Gewässer aus Gründen der öffentlichen Ordnung zu untersagen.

Rom. – Die Migranten, die die deutsche Mittelmeer-NGO Sea-Watch bereits vor einigen Tagen vor der Küste Libyens aufgenommen hatte, sind mittlerweile an Land gegangen. Gegen den Willen von Innenminister Matteo Salvini haben die italienischen Behörden “die Anlandung unserer verbliebenen Gäste erlaubt”, schrieb Sea-Watch am Sonntagabend auf Twitter. Insgesamt brachte man 47 Migranten in Motorbooten auf die Insel Lampedusa. Zuvor waren bereits Migranten von Bord gegangen. Grund war laut Sea-Watch der psychische Zustand der Personen. Dieser habe sich so weit verschlechtert, “dass Kapitän und Besatzung ihre Gesundheit und Sicherheit nicht mehr garantieren konnten”. Unterdessen reagierte Innenminister Salvini empört auf die Aufnahme der Migranten.

Sea-Watch 3 beschlagnahmt

Nach dem Anlegen haben die italienischen Behörden die Sea-Watch 3 beschlagnahmt. Die italienische Finanzpolizei setzte das Schiff am Sonntag in italienischen Gewässern fest. Salvini betonte, dass er die Besatzung davor warnte, sich italienischem Hoheitsgewässern zu nähern. “Unsere Häfen sind und bleiben geschlossen”, bekräftige er. Er selbst erfuhr offenbar erst durch die Berichterstattung im Fernsehen über die Aufnahme der Migranten. Daraufhin stellte er die Frage, wer in der Regierung eine solche Entscheidung gegen seine ausdrückliche Anordnung getroffen habe. Vize-Ministerpräsident Luigi Di Maio entgegnete, es sei unabdingbar, die Passagiere eines beschlagnahmten Schiffes an Land zu bringen.

Salvini plant Notverordnung

Schon seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr verbietet Salvini privaten Organisationen, mit ihren Schiffen in Italien anzulegen. Nun plant er zusätzlich eine Notverordnung. Diese sieht vor, dass der Innenminister die Befugnis erhält, Schiffen die Einfahrt in italienische Gewässer aus Gründen der öffentlichen Ordnung zu untersagen. Teil der Verordnung sind auch die Strafen, die Schiffen wie der Sea-Watch drohen, wenn sie Migranten ohne Erlaubnis nach Italien bringen. Diese können zwischen 3.500 Euro und 5.500 Euro pro Migrant liegen. Vertreter des Ministeriums sagte, das Dekret sei „notwendig und dringend“.

Zur Beschlagnahmung der Sea-Watch 3 äußerte sich der italienische Innenminister auf Twitter. Er hoffe, dass der Kapitän, der sich als Vize-Schleuser betätigt habe, verhaftet wird, so Salvini. Medienberichten zufolge ermittelt die italienische Staatsanwaltschaft tatsächlich gegen den Kapitän des Schiffes. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent werfe ihm Begünstigung illegaler Migration vor, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Montag. Sea-Watch bestätigte die Ermittlungen.

Gauland (AfD) zu Sea-Watch

Der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland, äußerte sich in einer Aussendung zur Beschlagnahmung der Sea-Watch 3. “Mit der Beschlagnahmung der ‘Sea-Watch 3’ setzt Italiens Innenminister Salvini ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen die illegale Einwanderung nach Europa”, so Gauland. Indem Salvini das Schiff “der selbsternannten Seenotretter, deren Mithilfe die kriminellen Schlepperbanden bei ihrem Treiben einkalkulieren, an die Kette legt, verdirbt der den Schleppern ihr schmutziges Geschäft”. Auch mit dem Plan, künftig für jeden Migranten, der von einem Hilfsschiff ohne Erlaubnis nach Italien gebracht wird, 3.500 bis 5.500 Euro Strafe zu verlangen, gehe Salvini in die richtige Richtung.

Nun müsse auch die deutsche Bundesregierung ihren Beitrag dazu leisten, dem “anhaltenden Wanderungsdruck nach Europa”, der vor allem durch Merkels unverantwortliche Politik der offenen Grenzen befördert werde, mit wirkungsvollen Maßnahmen ein Ende zu bereiten. Dazu gehöre etwa die konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Ebenso müssten Flüchtlinge, die über sichere Drittstaaten einreisen, an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden. Ziel müsse sein, “dass illegale Einwanderer gar nicht mehr auf die Idee kommen, sich überhaupt auf den Weg nach Europa zu machen”.

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Politik

Szijjarto: EVP soll mit FPÖ und Lega zusammenarbeiten

Monika Šimić

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ASDF Bild: Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Viktor Orban (Fidesz) / Bild: Szecsődi Balázs/Miniszterelnöki Sajtóiroda, Botár Gergely/kormany.hu (Bild zugeschnitten)

„Nach der Wahl wird klar werden, wer in der EVP einen größeren Einfluss auf die Entscheidungsfindung bekommt“, so Szijjarto

Budapest. Wenn es nach dem ungarischen Außenminister Peter Szijjarto geht, müsse sich die Europäische Volkspartei (EVP) für eine Kooperation mit “patriotischen Kräften” wie der FPÖ und der italienischen Lega öffnen. Damit will Ungarns Regierung unter Vitkor Orban (Fidesz) die EVP im Falle eines Erstarkens dieser Parteien in Richtung Zusammenarbeit mit ebendiesen führen.

Szijjarto droht mit dauerhaftem Austritt auf EVP

„Nach der Wahl wird klar werden, wer in der EVP einen größeren Einfluss auf die Entscheidungsfindung bekommt“, so Szijjarto. Orbans Fidesz-Partei gehört genauso wie die ÖVP und die CDU/CSU in Deutschland der konservativen EVP an. Allerdings wurde die Mitgliedschaft Ungarns Mitte März suspendiert.

Falls die EVP ihre Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten und Liberalen fortsetze, werde man dauerhaft austreten, drohte Außenminister Szijjarto. „Wenn sich das nicht ändert, müssen wir notwendige Entscheidungen treffen”. Die konservative europäische Partei sei generell weit von ihrer einst christlich-demokratischen Linie abgewichen. Ungarns Außenminister betonte, dass er sich eine Ausrichtung der EVP wie zu Zeiten des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl wünsche. Vor allem wegen der Flüchtlingspolitik steht die ungarische Regierung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisch gegenüber.

Orban will mit “dynamischen Typen” zusammenarbeiten

Anfang Mai besuchte Italiens Innenminister Matteo Salvini den ungarischen Premier in Budapest (Die Tagesstimme berichtete). Orban betonte im Rahmen der Gespräche, dass er mit “dynamischen, vitalen Typen” zusammenarbeiten wolle. Außerdem ist er der Ansicht, dass sich die EVP Salvinis Ansichten zu eigen machen müsste.

EU-Kommissar und CDU-Politiker Günther Oettinger sieht indes trotz des Zerwürfnisses der EVP mit Orban und Fidesz Signale für eine Versöhnung nach den EU-Wahlen. „Es gibt Anzeichen, dass Ungarn einen proeuropäischen Kopf in die Kommission schicken will. Das wäre ein Signal, dass Orban in der Mitte Europas bleiben will”. Gleichzeitig warnt er Orban vor einem Schulterschluss mit Salvini und Marine Le Pen (Rassemblement National).

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Welt

Orban besucht Trump im Weißen Haus

Monika Šimić

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ASDF Bild (Viktor Orbán 2014): European People's Party via Flickr [CC BY 2.0]

Mit Orban ist zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder ein ungarischer Ministerpräsident zu Gast im Weißen Haus.

Washington D.C. – Am heutigen Montag empfängt US-Präsident Donald Trump den ungarischen Regierungschef Viktor Orban im Weißen Haus. Begleitet wird Orban von Außenminister Peter Szijjarto, wie es in ungarischen Medien heißt. Über den Arbeitsbesuch ist noch nicht viel an die Öffentlichkeit gedrungen. Regierungsinformationen zufolge sollen aber die Themen Energie, Sicherheit und Verteidigung (NATO) sowie bilaterale Beziehungen auf der Tagesordnung stehen. Erst im April wurde eine Verteidigungskooperation beschlossen, die den USA sehr wichtig war.

Kritik an Besuch

Im Vorfeld des Besuches äußerten US-Kongressmitglieder ihre Bedenken über den Empfang des ungarischen Premiers und forderten Trump auf, das Treffen abzusagen. Nach Angaben der US-Regierung ist mit Orban zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder ein ungarischer Ministerpräsident zu Gast im Weißen Haus. Orban ist außerdem der vierte mitteleuropäische Regierungschef, den Trump innerhalb von drei Monaten empfängt. Den Anfang machte Mitte Februar Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), dann folgten der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis und der slowakische Premier Peter Pellegrini.

Umgekehrt empfing Orban im Februar US-Außenminister Mike Pompeo. Das war der erste Besuch eines Chefdiplomaten der USA in Budapest seit acht Jahren. Anfang Mai waren außerdem Italiens Ministerpräsident Matteo Salvini und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) bei Orban zu Gast (Die Tagesstimme berichtete).

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