Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Berlin: Linksextremisten greifen Reisebus mit Krebskranken an

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Symbolbild (Schwarzer Block): cantfightthetendies via Flickr [CC BY 2.0] (Bild zugeschnitten)

Eine besonders fragwürdige – wenn auch so nicht geplante – Aktion von vermummten mutmaßlichen Linksextremisten hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt ereignet.

Berlin. – Wie die Junge Freiheit unter Berufung auf die Berliner Morgenpost berichtet, wollte eine Gruppe von Linksautonomen eigentlich einen Angriff auf Teilnehmer eines Immobilienkongresses verüben. Dabei erwischten sie allerdings einen Bus, in dem einheimische Krebspatienten zu einer Veranstaltung im Stadtteil Oberschöneweide waren.

Reisebus mit Essen und Farbe beworfen

Insgesamt versammelten sich etwa 50 Personen aus dem äußersten linken Spektrum vor dem Reisebus und bewarfen diesen mit Eiern, Tomaten und Farbbechern. Laut Polizeibericht fasste sich der Busfahrer anschließend ein Herz und stieg aus, um eine der vermummten Personen zu stellen. Darauf lief die Gruppe davon und suchte den Veranstaltungsort in der Köpenicker Straße auf.

Auch dort – ein Kongress des Immobilienverbands Deutschland fand statt – kam es zu weiteren unschönen Szenen. Einem die Tumulte filmender Gast schlug einer der mutmaßlichen Linksextremisten das Handy aus der Hand. Als sich die Teilnehmer verbarrikadieren, versuchen die Rabauken die Eingangstür einzutreten – ohne Erfolg. Erst als alarmierte Einsatzkräfte eintreffen, suchen sie neuerdings das Weite.

Regelmäßig linksextreme Gewalt in Berlin

Immer wieder sorgen gewaltbereite Linksextremisten in Berlin für Negativschlagzeilen. Erst vergangene Woche verwüsteten bislang unbekannte Täter die Wohnung eines ehemaligen NPD-Politikers, richteten dabei erheblichen Sachschaden an. Gleichzeitig machten sie klar, dass sich ihr „antifaschistischer Besuch” gegen das gesamte Rechte Spektrum richte – Die Tagesstimme berichtete.

Für regelmäßige Aufregung sorgt auch das der Dunstkreis eines besetzten Hauses in der Rigaer Straße 94. Immer wieder attackieren liefern sich Autonome in diesem Gebiet Straßenschlachten mit der Polizei, zuletzt kam es vor zwei Wochen zu Angriffen auf Exekutivbeamte. Im vergangenen August bedrohten Linksextremisten aus dem R94-Umfeld einen Referatsleiter der Justizverwaltung in seinem Büro.


Aktuelles zum Thema ‚Linksextremismus in Berlin’:

Berlin: Linksextremisten verwüsten Wohnung von Ex‐NPD‐Politiker (3.6.2019)

Berlin: Linksextreme greifen Polizisten an (26.5.2019)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Klicken zum Kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Staatsanwaltschaft will Höckes Pegida-Rede prüfen

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Björn Höcke. Bild: Metropolico

Offenbar liegt nun eine Anzeige gegen Björn Höcke (AfD) vor – Der Vorwurf lautet auf Volksverhetzung und soll sich auf dessen Rede am Montag beziehen.

Dresden. –  Anlässlich des Jubiläums der patriotischen Bürgerbewegung Pegida hielt der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke eine Rede bei ihrer 200. Kundgebung. Die Staatsanwaltschaft Dresden will den Vorwurf nun prüfen. Nicht zuletzt nach seinem Coup bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen war der Andrang zur Demo groß – Die Tagesstimme berichtete.

Gesamte Rede soll geprüft werden

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde gegen Höcke Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt. Am vergangenen Montagabend sprach er als Redner bei der 200. Kundgebung der patriotischen Bewegung Pegida. Wer die Anzeige stellte, ist unklar.

Der Oberstaatsanwalt Dresdens, Jürgen Schmidt, erklärte, man werde die gesamte Rede des AfD-Politikers prüfen. Wie unter anderem der Spiegel berichtet, betonte Schmidt jedoch gleichzeitig, dass die juristischen Hürden für den Vorwurf der Volksverhetzung sehr hoch seien. 

Bislang kein offizielles Ermittlungsverfahren möglich

Wie die Junge Freiheit berichtete, wurden nach der Rede beispielsweise von der „Berliner Zeitung“ Meldungen verbreitet welche Höckes Auftritt skandalisierten, indem mehrere Aussagen klar aus ihrem jeweiligen Kontext gerissen wurden. Einige Zitate waren dabei falsch, unvollständige oder an den falschen Ort verschoben worden.

Bislang lassen sich von der Staatsanwaltschaft lediglich Vorermittlungen durchführen. Für allumfassende Ermittlungen müsste zuerst die Immunität Höckes durch den Thüringer Landtag aufgehoben werden.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Staatsschutz ermittelt wegen Bedrohung von WerteUnion-Chef Mitsch

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild (CC0)

Wie die WerteUnion mitteilt, wurde dem Chef Alexander Mitsch von mutmaßlichen Linksextremisten Gewalt angedroht – der Staatsschutz ermittelt. 

Berlin. – Erst vor einigen Tagen zog sich mit Ralf Höcker der Sprecher der innerparteilichen CDU-Strömung aufgrund von Drohungen aus dem politischen Umfeld zurück. Nun findet sich auch der Leiter des konservativen Parteiflügels im Visier mutmaßlicher Linksextremisten.

Andeutung von Waffengewalt“

Die WerteUnion teilte am Mittwoch in einer Pressemitteilung mit, dass man in Mitschs privatem Briefkasten ein „Hass-Schreiben mit Andeutung von Waffengewalt“ gefunden habe. Die Drohungen seien laut der WerteUnion „der vorläufige Höhepunkt einer in der Geschichte der Bundesrepublik bislang einzigartigen Hetzkampagne gegen einfache, rein ehrenamtlich tätige Mitglieder von CDU und CSU”. 

Auch von einer weiteren Gewaltandrohung ist die Rede. Laut dem Schreiben gehen die Polizei sowie der Staatsschutz davon aus, dass die Verfasser der Texte aus dem linksextremen Spektrum stammen.

WerteUnion fordert Solidarität von Parteikollegen

Als Antwort auf die zunehmenden Drohungen fordern die Abgeordneten nun Solidarität von der Mutterpartei – „trotz innerparteilicher Meinungsverschiedenheiten“. Gemeinsam müsse man die „Spirale aus Hass und Gewalt“ stoppen, indem man ein Verbot der linksextremen Antifa einführt.

Erst vergangene Woche zog sich der Sprecher der christdemokratischen WerteUnion, Ralf Höcker, von seinem politischen Amt zurück, nachdem dieser eine Drohung von Unbekannten auf „erdenkbar krasse Weise“ erhalten habe. Auf Facebook schrieb Höcker, ihm sei glaubhaft vermittelt worden, dass ihn „Konsequenzen“ erwarten, sollte er weiterhin politisch aktiv sein. Er gab an, dem Druck daher nachzugeben – Die Tagesstimme berichtete. 

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Hanau: Elf Tote nach Schüssen – Ermittlungen wegen Terrorverdachts

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Christoph Scholz / www.elbpresse.de via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bild zugeschnitten)

Insgesamt starben elf Menschen, weitere sind teilweise schwer verletzt. Ein Bekennerschreiben ist mittlerweile aufgetaucht.

Hanau. – Am Mittwochabend tötete ein Mann im hessischen Hanau an mehreren Tatorten zehn andere Menschen durch Schüsse. Der mutmaßliche Täter, laut deutschen Medienberichten ein 43-jähriger Deutscher, sei am Donnerstag schließlich tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Neben ihm sei auch die Leiche seiner Mutter gelegen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann nach der schrecklichen Bluttat in der Stadt zuerst seine Mutter und dann sich selbst erschoss.

Bekennerschreiben und Video mit Verschwörungstheorien

Die Bundesstaatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Terrorverdachts. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurden ein 24-seitiges Bekennerschreiben gefunden, das auf ein fremdenfeindliches Motiv hinweise. Dies bestätigten auch die Behören, die nach aktuellem Erkenntnisstand von einer fremdenfeindlichen Tat ausgehen.

Nur wenige Tage zuvor hatte der Mann im Internet ein Video mit Verschwörungstheorien veröffentlicht. In dieser „persönlichen Botschaft an alle Amerikaner“ spricht der 43-Jährige von unterirdischen Militäreinrichtungen in den USA, in denen Kinder missbraucht und ermordet würden. Außerdem würde man dort dem Teufel huldigen. Amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände kämpfen, fordert der Mann.

Schüsse in zwei Shisha-Bars

Wie die Polizei mitteilte, hatte der mutmaßliche Täter am Mittwochabend in zwei Shisha-Bars das Feuer eröffnet. Dabei wurden neun Menschen getötet, die meisten Opfer sollen kurdischer Herkunft sein. Zu Hause dürfte er dann seine Mutter und sich selbst gerichtet haben. Trotz der Spekulationen um eine fremdenfeindliche Tat ist ein abschließendes Motiv vorerst unklar. Für allfällige weitere Täter gibt es laut den Behörden keinerlei Indizien.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt