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Gesellschaft

Linksextremer Angriff in Passau: So hat ihn der Burschenschafter erlebt

Julian Schernthaner

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am

Symbolbild: Akademische Burschenschaft Markomannia Wien zu Deggendorf via Faecbook [Einzelgenehmigung]

Der in Passau von mutmaßlichen Linksextremisten attackierte Burschenschafter recherchierte zuvor offenbar monatelang Undercover im militanten Antifa-Milieu. Seine Erkenntnisse sind schockierend.

Passau. - In einem Interview mit der patriotischen Bürgerplattform „Ein Prozent” enthüllt Petar B., Mitglied der Akademischen Burschenschaft Markomannia Wien zu Deggendorf, welche Seilschaften sich auf der linken Seite zwischen moderaten und teils extremistischen Ausläufern bilden. Außerdem bezog er erstmals Stellung dazu, wie er die gefährliche Attacke auf seine Person – Die Tagesstimme berichtete – erlebte.

Vermummte attackieren Burschenschafter gefährlich

Die Attacke am 6. Juni setzten diesen Bestrebungen ein Ende – denn als er an der Veranstaltung der Liste unabhängiger kritischer Student*innen (LUKS) teilnehmen wollte, erkannten ihn „fünf militante Antifaschisten” als Korporationsstudenten wieder und stellten ihn. Als er sich aus dieser Situation entfernen wollte, verfolgten ihn die Vermummten über den Campus. Nach seinem Erleben warten sie dabei bis die „Gelegenheit günstig war” – und griffen dann an.

Und dabei hätten die Linksextremen ganz offensichtlich keine Gefangenen gemacht: „Sie schubsten mich, packten und würgten mich und schlugen nach mir.” Selbst als er sich zu einer größeren Studentengruppe retten konnte, ließen sie nicht von ihm ab. Sie sollen ihn umzingelt und die Herausgabe seines Mobiltelefons – in der Furcht, er könnte belastendes Bildmaterial besitzen – gefordert haben.

Alle linken Strukturen” in Passau arbeiten zusammen

Bezahlt hat der junge Mann seine mutigen Erhebungen mit gefährlichen Verletzungen am Hals und im Oberkörperbereich. Gleichzeitig sind seine Feststellungen unbezahlbar. Denn er konnte umfassende Querverbindungen im linken Spektrum feststellen. Sein brisantes Fazit: „Gewaltanwendung und Verbrechen sind selbst für die Moderaten kein moralisches Dilemma, sondern höchstens ein Imageproblem.” 

In Passau würden nämlich „alle linken Strukturen” zusammen arbeiten. Die Seilschaften gehen dabei von der linken Hochschulgruppe LUKS – bis hin zur Partei „Die Linke” und dem „Runden Tisch gegen Rechts”. Alle würden „an einem Strang mit militanten Antifaschisten” wie der von ihm mehrfach besuchten Gruppe NullAcht51 ziehen.

Büro von Linkspolitiker als Dreh- und Angelpunkt

Pikant ist etwa, dass im Parteibüro eines Linken-Politikers angeblich offene Gespräche über Zerstörung von AfD-Wahlplakaten stattfanden – obwohl es sich dabei um eine Straftat handelt. Auch Gewalt gegen Studentenverbindungen war angeblich immer wieder Thema – diese musste B. letztendlich an jenem Donnerstagabend am eigenen Leib erfahren.

Die Bewerbung von Organisationen und Veranstaltungen „die sich offen zu Anarchie und Staatsfeindlichkeit bekannten” sei im Büro des Lokalpolitikers ebenfalls gäng und gäbe. Er ist sich auch deshalb sicher, dass „die Grenze zwischen moderaten und radikalen Linken extrem schwammig ist”. Darüber brauche es Aufklärung.

Gefährlich, vor linker Gewalt die Augen zu verschließen”

Insgesamt habe er feststellen müssen, „dass es eine Vielzahl radikaler, verfassungsfeindlicher und undemokratischer Strukturen gibt, die vom Staat scheinbar völlig ignoriert werden”. Es sei „gefährlich, vor linker Gewalt die Augen zu verschließen”. Diese sei auch in Passau allgegenwärtig, obwohl es „nicht gerade für seine starke linke Szene bekannt” sei.

Das Problem seien auch bei der Aufklärung „die stabilen und weitreichenden Netzwerke, darunter Politiker, Aktivisten, Journalisten und – auch Gewalttäter.” Deren Zusammenspiel beeinflusse – auch durch Drohungen und Einschüchterungen „die politische Landschaft negativ”. Mit Demokratie und Menschlichkeit habe das alles nichts zu tun.


Weiterlesen:

Attacke auf Burschenschafter: AfD‐Jugend fordert „lückenlose Aufklärung” (14.6.2019)

Passau: Mutmaßliche Linksextremisten attackieren Burschenschafter (13.6.2019)

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Gesellschaft

Kündigung wegen Nähe zu rechten Fans: Frahn-Klage gegen Ex-Verein erfolgreich

Julian Schernthaner

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am

ASDF Symbolbild (Stadion an der Gellertstraße, Heimstätte des Chemnitzer FC): Lord van Tasm via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bild zugeschnitten)

Kehrtwende im Fall Frahn: Das Arbeitsgericht in Chemnitz gab der Klage von Daniel Frahn gegen die fristlose Entlassung beim Chemitzer FC statt.

Chemnitz. – Das Arbeitsgericht Chemnitz erklärte die fristlose Entlassung des einstigen CFC-Kapitäns für unzulässig. Eine außerordentliche Kündigung bringe hohe Hürden mit sich, welche allfälliges Fehlverhalten im privaten Bereich nicht erfülle. Damit ist Frahn laut Tag24 ab sofort formell wieder Vertragsspieler des Drittligisten, der Kontrakt läuft bis 2021.

Fristlose wegen Kontakten zu rechter Fangruppe

Die Causa um den mehrfachen Regionalliga-Torschützenkönig, zuletzt eine Identifikationsfigur bei Kollegen und Fans, kam im August ins Rollen. Frahn hatte zuvor mit Akteuren einer rechten Fangruppierung ein Auswärtsspiel seines Vereins besucht, um diesen auch während einer Verletzung anfeuern zu können. Dafür hatte der Verein keinerlei Verständnis und setzte den Kapitän der Mannschaft vor die Tür – Die Tagesstimme berichtete.

Verantwortliche betonten damals, zu den Aufgaben eines CFC-Spielers gehöre „mehr als nur Tore zu schießen und sich bejubeln zu lassen”, nämlich „Haltung”. Frahn klagte gegen seine Unterlassung und bekam nun recht. Sein Anwalt hatte in der Verhandlung betont, dass dieser zudem „in der Fanszene und innerhalb der Mannschaft noch immer viele Sympathien” genieße.

Verein will durch alle Instanzen gehen

Keine Freude mit der Entscheidung hat man unterdessen beim Chemnitzer FC. Hauptgesellschafter Klaus Siemon bezeichnete das Urteil als „Skandal”. Die Justiz in der drittgrößten sächsischen Stadt würde „zum wiederholten […] sehr rechtslastig” entscheiden.

Man wolle in Berufung gehen, notfalls bis zum Bundesarbeitsgericht. Das Urteil sieht man daher als nicht rechtskräftig, die Kündigung bleibe somit aufrecht. Daher werden man diesen „auch weiterhin nicht am Trainings- und Spielbetrieb des CFC teilnehmen” lassen.


Weiterlesen:

Wegen Nähe zu rechter Fangruppe: Chemnitzer FC wirft Kapitän raus (6.8.2019)

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Gesellschaft

Dänemark: 20 Festnahmen bei Antiterroreinsatz

Joshua Hahn

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ASDF Bild (Dänischer Streifenwagen): Kevin.B [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Bei einem Antiterroreinsatz in Dänemark am Mittwoch gab es insgesamt 20 Festnahmen. 

Kopenhagen. – Die festgenommenen Personen stehen in Verdacht, einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen geplant zu haben. 

Polizeichef: „Militantes, islamistisches Motiv“

Die dänischen Behörden gaben bei einer Pressekonferenz bekannt, dass die 20 Personen in Verdacht stehen, Material für die Herstellung von Sprengstoff beschafft zu haben. Außerdem sollen sie versucht haben, an Schusswaffen zu gelangen.

Der Polizeichef Kopenhagens, Jørgen Bergen Skov,  sagte laut dem „ZDF“, man habe die Vorbereitung eines Terroranschlags mit einem „militanten, islamistischen Motiv“ befürchtet. Für mehrere der festgenommen Personen lautet der Vorwurf folglich Terrorismus. 

Razzien in verschiedenen Teilen von Dänemark

Die Hausdurchsuchen fanden in verschiedenen Teilen Dänemarks statt, wie die „Zeit“ berichtet. Die Verdächtigen sollen am heutigen Tag den Haftrichtern vorgeführt werden. Laut Skov ändere sich an der aktuellen Sicherheitslage in Dänemark jedoch nichts. Die Terrorgefahr sei bis auf Weiteres als „ernsthaft“ eingestuft. 

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Schwerin: Migranten randalieren in Notaufnahme

Joshua Hahn

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ASDF Bild (Helios-Klinikum Schwerin): Gerd Fahrenhorst [CC BY 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

In der Nacht zum Mittwoch kam es zu einem Polizeieinsatz in der Notaufnahme des Helios-Klinikums in Schwerin.

Schwerin. – Dabei sollen drei Migranten aus Georgien im Krankenhaus randaliert und eine Person verletzt haben. Bei den mutmaßlichen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 31‑, einen 40-Jährigen sowie eine 58-Jährige Frau aus Georgien.

Wachmann mit Gegenstand im Gesicht verletzt

Gegen 2.30 erschienen die betrunkenen Tatverdächtigen in der Notaufnahme und verlangten unter Drohungen gegenüber dem Personal und wartenden Patienten eine sofortige Behandlung wegen eines Drogenproblems und „Schmerzen im Geschlechtsteil“. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens sprach ein Wachmann die Migranten daraufhin an.

Daraufhin wurde diesem laut der Jungen Freiheit mit einem herabgerissenen Desinfektionsmittelspender unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Der Sicherheitsbeamte erlitt einen Nasenbeinbruch, nach dem Schlag wurde er außerdem eine Treppe herunter gestoßen. Nach der Konfrontation drangen die drei Asylbewerber gewaltsam in die Behandlungsräume des Krankenhauses ein. 

Ermittlungen eingeleitet

Nachdem die Räumlichkeiten der Klinik teilweise geräumt werden mussten, nahm die Polizei die Tatverdächtigen unter Gegenwehr fest. Sie wurden überwältigt und fixiert, bei dem Einsatz kam es auch zum Einsatz von Schlagstöcken. Laut Bild erlitten außerdem ein Patient und ein zweiter Wachbeamter während des Vorfalls Schwächeanfälle. Die Ermittlungen gegen die drei Georgier wegen schwerer Körperverletzung, Hausfriedensbruch sowie Sachbeschädigung wurden eingeleitet.

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über Übergriffe in deutschen Krankenhäusern. Besonders in Berlin kommt es immer häufiger zu Clan-Auseinandersetzungen in den Gesundheitseinrichtungen. Unlängst gab es beispielsweise eine Massenschlägerei zwischen verschiedenen teilweise libanesischen Großfamilien vor einem Krankenhaus in Berlin-Tempelhof. Etwa 60 Polizisten waren im Einsatz.

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