Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Neues von rechts: Info-DIREKT, „Goldstück-Variationen” und Identitäre

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Symbolbild Arbeitssachen: Pixnio [CC0] / Banner 'Die Tagesstimme' & Komposition: Die Tagesstimme.

Info-DIREKT widmet sich in der neuen Ausgabe den „Visionen für Europa”. Es gibt mal wieder Ermittlungen gegen einen identitären Aktivisten. Klonovskys neues Buch „Goldstück-Variationen” ist erschienen. Und das Ruhrpott Roulette konfrontiert ahnungslose Bürger mit politisch inkorrekten Telefonaten.

Erst kürzlich ist die neueste Ausgabe des patriotischen Magazins Info-DIREKT bei den Abonnenten angekommen. Die mittlerweile 26. Ausgabe trägt den Namen „Visionen für Europa – Für eine europäische Wiedergeburt” und bietet unterschiedlichen Standpunkten aus dem patriotischen Milieu eine Plattform.

Die aktuelle Ausgabe von Info-DIREKT

Der titelgebende Gastbeitrag gleich zu Beginn der Ausgabe stammt aus der Feder von Michael Ley. Der Politologe und Soziologe ist der Ansicht, dass eine „Renaissance Europas” nur von den Staaten Mittel- und Osteuropas ausgehen könne. Es sei daher ihre Aufgabe, das „freiheitliche Europa” zu verteidigen.

Dazu müssten die Europäer laut Ley „Europa neu überdenken” und „die einstige zivilisatorische Selbstüberhöhung” ablegen und sich „dem Überleben ihrer Zivilisation unter den Bedingungen einer globalen Masseneinwanderung und eines weltweiten islamischen Totalitarismus” widmen. Als „neue politische Ordnung” kommt für den Autor dabei „nur ein europäische Föderation auf der Grundlage souveräner Nationalstaaten” infrage.

Europa & die EU

Mit dem Schwerpunktthema „Europa” beschäftigen sich in weiteren Artikeln u.a. der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel („Diese EU zerstört Europa”), die Islamkritikerin, Buchautorin und Journalistin Laila Mirzo („Europa unter dem Halbmond”), „Zur Zeit”-Geschäftsführer Walter Tributsch („Rechte Allianz als Chance für Europa”) sowie die Obfrau der Initiative Heimat & Umwelt, Inge Rauscher („Österreich nach dem Öxit”). Außerdem finden sich in der Ausgabe zwei Interviews mit dem patriotischen Publizisten und Aktivisten Till-Lucas Wessels („Radikal für Europa”) und der ÖVP-Politikerin Angelika Winzig („Eine ‚Energie-Union’ fehlt mir noch”).

Zweiter Schwerpunkt: „Patriotenverfolgung”

Info-DIREKT widmet sich in der aktuellen Ausgabe aber nicht nur „Europa”, sondern in einem zweiten Schwerpunktteil auch der „Patriotenverfolgung”. Darin geht es unter anderem um die Repressionen gegen Identitären-Chef Martin Sellner, die „Rechtsextremismus”-Keule und den medialen „Kampf gegen Rechts”.

Den Rest der Ausgabe runden beispielsweise die „Querschläger”-Kolumne des ehemaligen Aula-Schriftleiters Martin Pfeiffer, ein Kommentar des ehemaligen BZÖ-Politikers Gerald Grosz, ein Interview mit dem Südtirol-Experten Helmut Golowitsch sowie mehrere Kulturbeiträge ab.

Compact solidarisiert sich mit Martin Sellner

Passend zum Thema „Patriotenverfolgung” gibt es zusätzlich Neuigkeiten aus dem Kreis der Identitären. Nach der neuerlichen Hausdurchsuchung bei Martin Sellner hat sich das Compact-Magazin mit dem IBÖ-Leiter solidarisiert. „Wir stehen hinter Martin Sellner”, titelte Compact auf seinem Online-Blog.

Neue Ermittlungen gegen Identitären-Aktivisten

Ermittlungen gibt es aktuell offenbar auch gegen einen Aktivisten aus Sachsen. Hintergrund ist eine Rede bei PEGIDA. Wie die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) diese Woche bekannt gab, habe der Aktivist am 17. Juni in Dresden über die sogenannte „ethnische Wahl” gesprochen und weiters die Formulierung „Es ist Jagdzeit” (vermutlich in Anspielung auf Alexander Gaulands Spruch „Wir werden Frau Merkel jagen”) verwendet. Nach Angaben der Identitären werde nun gegen den Aktivisten wegen „Volksverhetzung” ermittelt. Die Stellungnahme der IBD kann man hier nachlesen.

Klonovskys „Goldstück-Variationen”

Auch am konservativen Büchermarkt gibt es Neuigkeiten: Die Acta-Chronik von Michael Klonovsky, „der spitzesten Feder Deutschlands”, wird fortgesetzt. Am 20. Juni 2019 erschien das neue Buch „Goldstück-Variationen. Acta diurna 2018” im Manuscriptum-Verlag. Die Sammlung von Klonovskys Beiträgen aus dem vergangenen Jahr umfasst 608 Seiten und kostet 26,80 Euro.

Jung, weiblich, rechts”

Noch nicht erschienen, aber bereits im Druck befindet sich hingegen das Buch „Jung, weiblich, rechts” von der US-amerikanischen Bloggerin und Autorin Brittany Pettibone. Das Buch wird im Juli im deutschen Verlag Antaios erscheinen.

Buchvorstellung: „Gleichheit – Das falsche Versprechen”

Bereits am 4. Juni 2019 stellte der israelische Historiker Martin van Creveld in der Berliner Bibliothek des Konservatismus (BdK) sein Buch „Gleichheit – Das falsche Versprechen vor”. Diese Woche wurde der Vortrag in voller Länge auf YouTube veröffentlicht.

Der israelische Historiker zeigte in einem Streifzug durch die Menschheitsgeschichte auf, daß Gleichheit selten und nur für bestimmte Gruppen in einer Gesellschaft existierte. Die Idee der Gleichheit aller käme erst mit der Aufklärung in die Welt und sei zumeist gescheitert. Schlimmer noch, sei das Streben nach Gleichheit in den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts zum Alptraum für Millionen geworden”, fasst der Veranstalter den Vortrag in der Videobeschreibung zusammen.

Gedankensplitter zur Ökologie

Zur aktuellen Umwelt- und Klimadebatte ist auf dem Jungeuropa-Blog der vorerst letzte Thesenbeitrag der Reihe „Gedankensplitter zur Ökologie” veröffentlicht worden. Der Autor Jörg Dittus wagt darin „einen Angriff auf das in Deutschland wohl gefährlichste Ziel: das Automobil und seine Hersteller. Carsharing statt Privatnutzung? BMW war gestern!”, wie es in der Einleitung heißt. Der äußerst kontroverse Beitrag gipfelt in der provokanten Aussage: „Enteignung ist Umweltschutz!” Lesen kann man den Artikel hier.

Ruhrpott Roulette am Telefon

Neues gibt es ebenso vom patriotischen Comedy-Format Ruhrpott Roulette. In der neuen Folge „Am Telefon” waren die zwei Protagonisten in der Stadt Essen unterwegs und konfrontieren ahnungslose Bürger mit provokanten und politisch unkorrekten Telefongesprächen:

Wahlbeobachter-Kampagne

Durch die Kampagne der patriotischen Bürgerbewegung Ein Prozent waren bei den zurückliegenden Wahlen in Deutschland zahlreiche Wahlbeobachter im Einsatz. Ein-Prozent-Leiter Philip Stein analysiert selbstkritisch auf YouTube:

Klicken zum Kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Uni Wien: ÖH-Referat unterhält Meldeportal für „rechtsextreme Aktivitäten”

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild (Hauptgebäude Universität Wien, Feststiege): Manfred Morgner via Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Bereits seit zwei Jahren können Studenten über eine offizielle Meldeseite der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) an der Universität Wien anonym angebliche „rechtsextreme” Vorfälle melden.

Wien. – Im Nachlauf der zweiten Protestaktion linksradikaler Studenten gegen den patriotischen Historiker Lothar Höbelt gerät zusehends auch die weit links stehende Arbeit der Univertretung an Österreichs größter Hochschule in den Fokus. Dort koalieren sozialistische und grüne Listen schon seit Jahren mit einem der beiden kommunistischen Studentenparteien.

Meldeportal für „rechtsextreme Umtriebe”

Ein kurioser Ausläufer ist dabei das Meldeportal, für welches das sogenannte „Referat für antifaschistische Gesellschaftskritik und Sport” verantwortlich zeichnet. Dort können Nutzer angebliche „rechtsextreme Umtriebe” dokumentieren, anhand welcher man einmal im Semester ein gesammeltes „Lagebild” erstellen möchte. Die Kategorien sind dabei unter anderem „rechtsextreme Gewalt”, „Propagandamaterial”, „nationalsozialistische Wiederbetätigung” und „sonstige rechtsextreme Agitation”.

Die vermeintliche Notwendigkeit für die Einrichtung begründet das Referat der mit Pflichtgebühren finanzierten ÖH damit, dass „einige Fakultäten […] verstärkt als Rekrutierungspool” dienen würden. Hörsäle seien mit „rechtsextremem Propagandamaterial geflutet” worden, eine „Vielzahl einschlägiger Aufkleber” angebracht worden. Verschlüsselte Meldungen sind ebenso möglich wie weiterhin per Mail an eine beim vor allem in einschlägigen Kreisen benutzten Anbieter Riseup registrierten Adresse.

Rechte Aktionen als Auslöser – linke Störungen unerwähnt

Tatsächlich beriefen sich die Initiatoren bei der Schaffung des Meldeportals im Juni 2017 vordergründig – und angesichts der jüngsten Geschehnisse kurioserweise – auf rechte „Störaktionen”. Einer der beiden Vorfälle betrifft dabei die Aktion der Identitären im Jahr 2016 – nach Diktion der ÖH eine „Stürmung” mit angeblichen Körperverletzungen. Mittlerweile wurden sämtliche 17 beteiligten Aktivisten der patriotischen Gruppe übrigens von allen Vorwürfen rechtskräftig freigesprochen – Die Tagesstimme berichtete.

Als zweiten Auslöser dient eine außerhalb des Unibetriebs nicht medial verbriefte „Störaktion vor einem Hörsaal, in dem eine Podiumsdiskussion zu Perspektiven der Linken stattfand”. Tatsächlich fungierte damals die linksextreme autonome antifa [w] als Veranstalter. Brisant: Nur einen Monat vor dieser Aussendung verhinderten linke Gruppen an derselben Uni die planmäßige Abhaltung einer Podiumsdiskussion mit patriotischen Medienvertretern. Noch zwei Monate eher verwüsteten vermummte Antifa-Aktivisten gar einen Infostand des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS).

Dokufilmer: Meldeportale fördern „Gesellschaftsverrohung”

Es ist nicht das erste Mal in der jüngeren Vergangenheit, dass Meldeseiten zu vermeintlich „rechtsextremen Aktivitäten” in Kritik geraten. Erst kürzlich veröffentlichte die Bürgerinitiative Ein Prozent eine Kurzdoku über den von öffentlicher Hand geförderten Miteinander e.V., der in Sachsen-Anhalt ein umstrittenes Portal mit ähnlicher Stoßrichtung betreibt. Nach Ansicht von Ein Prozent agiert der Verein als „Schnittstelle zwischen linksextremen Schnüfflern und vermeintlich seriöser ‚Zivilgesellschaft’ ”

Nur wenige Stunden nach den Enthüllungen verübten bislang unbekannte Vermummte einen Anschlag auf das Familienauto des daran beteiligten Dokumentarfilmers Simon Kaupert. Dieser machte die Unterhaltung von „Meldeportalen gegen Andersdenkende” und „Denunziation kritischer Mitbürger” in der Folge indirekt mitverantwortlich. Solche Einrichtungen würden eine „Gesellschaftsverrohung” erst fördern, durch welche „derartige Angriffe zum Alltag in der bunten Republik gehören” würden.

Weiterlesen

Gesellschaft

Frankfurt: AfD geht gegen „Antirassismus-Schild“ am Rathaus vor

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Frankfurter Römer): Thomas Wolf (Der Wolf im Wald) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

An der Eingangstür des Frankfurter Rathauses hängt ein Schild der Initiative „Respekt!” mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“. Die AfD will nun dagegen vorgehen.

Frankfurt. – Die AfD-Fraktion schickte dem Oberbürgermeister Feldmann (SPD) eine schriftliche Abmahnung. Der Vorwurf lautet, dass mit dem Schild gegen das Neutralitätsgebot verstoßen werde.

Organisation „Respekt!“ agiert gegen AfD

Auf dem Schild mit dem besagten Aufdruck ist ein Link zur Internetseite der Initiative „Respekt!“ zu finden. Diese verhalte sich laut der AfD-Fraktion „offen kritisch gegen die Alternative für Deutschland“. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, befindet sich das Schild am zentralen Eingang des Frankfurter Rathauses.

Da der sozialdemokratische Oberbürgermeister das Schild nicht als Privatperson aufgehängt habe, verstoße die Handlung gegen geltendes Recht, da er im Amt zur Neutralität verpflichtet sei. Die Forderung der AfD lautet nun, dass das Schild umgehend entfernt werden soll.

Feldmann: „Gerne auch gerichtlich klären lassen“

Der Oberbürgermeister sagte laut der „Welt“ zu den Vorwürfen: „Dass die Partei versucht juristisch dagegen vorzugehen, ist jedoch eine neue Qualität, die ich gerne bereit bin notfalls auch gerichtlich klären zu lassen.“

Rainer Rahn, Vorsitzender der AfD-Fraktion, forderte lediglich, dass Schild entfernen zu lassen – „Wenn er das macht, ist der Fall erledigt“. Mit Statements gegen Rassismus habe die AfD generell kein Problem, ihr ginge es lediglich um die ausdrücklich AfD-feindlichen Aktionspartner der „Respekt!“-Initiative.

Weiterlesen

Gesellschaft

Junge vor Zug gestoßen: Eritreer wahrscheinlich schuldunfähig

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild (ICE-Züge in Frankfurt/Main Hbf.): DrKssn via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Vor vier Monaten sorgte der vierzigjährige Eritreer Habte A. für Entsetzen, als er einen 8‑Jährigen und seine Mutter am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen ICE stieß. Der Junge starb.

Frankfurt. – Nun wurde bekanntgegeben, dass der Migrant nicht wegen Mordes angeklagt werden soll.  Aufgrund einer „psychischen Grunderkrankung“ sei der Asylbewerber nicht schuldfähig. Dies steht in einem aktuellen Gutachten. Und selbst die Staatsanwaltschaft stuft den Fall der Welt zufolge nur mehr als Totschlag ein.

Keine Anklage gegen Eritreer

Der Eritreer tötete am 29. Juli dieses Jahres einen acht Jahre alten Jungen. Auch die Mutter stieß er auf das Gleis, sie konnte jedoch rechtzeitig zurück auf den Bahnsteig klettern. Der Eritreer soll jedoch an einer Psychose leiden, weshalb eine Anklage wegen Mordes nicht erhoben wird. Dies erklärte laut Focus eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft.

Stattdessen soll der Migrant in einer Psychiatrie untergebracht werden. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, habe sich der Täter nämlich bereits rund um den Tatzeitraum in ärztlicher Behandlung befunden. Dies soll auch ein aktuell erstelltes Gutachten bestätigen. Der Anwalt der Familie des Opfers gab an, dieses genau prüfen zu wollen.

Anwalt des Opfers denkt an eigenes Gutachten

Gegenüber der FAZ sagte der Anwalt, dass er im Fall von „berechtigten Zweifeln“ ein privates Gutachten in Auftrag geben wolle. Die Tat sorgte deutschlandweit für Entsetzen. Neben der Mutter und ihrem Sohn griff der Eritreer noch eine ältere Dame an, sie stürzte jedoch auf dem Bahnsteig und konnte somit nicht auf das Gleis gestoßen werden.

Die Verhandlung soll im kommenden Jahr stattfinden, ein genauer Termin wurde noch nicht genannt. Der tatverdächtige Eritreer wohnte zuvor jahrelang in der Schweiz und wurde dort etwa vor zwei Jahren in einer Broschüre als Musterbeispiel gelungener Integration präsentiert.

Große Anteilnahme nach Tötungsdelikt

Der Fall sorgte bundesweit für großes Entsetzen und Anteilnahme. In den folgenden Tagen entzündete sich eine öffentliche Debatte über die Sicherheit an Bahnsteigen. Verwunderung und Empörung löste dabei unter anderem die Wortmeldung eines Grünen-Politikers aus, wonach man grundsätzlich über Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfen diskutieren sollte – Die Tagesstimme berichtete.


Weiterlesen:

Frankfurt: Bahnsteig-Täter galt als Musterbeispiel gelungener Integration (30.7.2019)

Nach Tötungsdelikt: Lux (Grüne) will „Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfen” (29.7.2019)

Frankfurt/Main: Mutter und Kind vor einfahrenden Zug gestoßen – Kind tot (29.7.2019)

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt