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Gesellschaft

Hilfe vor Ort statt Migration: FPÖ sammelt Geld für Schulen in Afrika

Stefan Juritz

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„Bildung und Hilfe vor Ort sind die einzig sinnvollen und vor allem nachhaltigen Maßnahmen im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung“, erklärt FPÖ-Politiker Dieter Dorner.

St. Pölten. – Die FPÖ Groß-Enzersdorf stellt ihr diesjähriges Sommerfest am kommenden Samstag unter das Motto „Hilfe vor Ort statt Zuwanderung“ und wird dabei Spenden für den Bau von Schulen in den ärmsten Regionen Afrikas sammeln. Das gesammelte Geld soll laut FPÖ an das österreichische Projekt Schulen für Afrika gehen.

Nachhaltige Maßnahmen gegen illegale Massenzuwanderung

„Bildung und Hilfe vor Ort sind die einzig sinnvollen und vor allem nachhaltigen Maßnahmen im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung“, erklärt der FPÖ-Landtagsabgeordnete Dieter Dorner dazu in einer Aussendung. Alle anderen Schritte würden seiner Ansicht nach nur Schlepperorganisationen, die Migranten mit falschen Versprechen nach Europa locken, helfen.

Live-Musik, Tombola und Kinderprogramm

Das Sommerfest beginnt am morgigen Samstag, den 3. August, um 16 Uhr im Burghof in Groß-Enzersdorf. Neben Live-Musik und Tombola gibt es für die Kleinen auch ein umfassendes Programm mit Hüpfburg, Ponyreiten, Basteln und Kinderschminken.

„Alle Unterstützer und Interessierte aus der Region sind sehr herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam bei Speis, Trank und guter Musik ein großartiges Sommerfest zu feiern und ein tolles karitatives Projekt zu unterstützen“, so Dorner.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    2. August 2019 at 16:14

    Wir haben genug Armut uns herum; halte nix davon.
    Augen aufmachen.
    Kauft und schickt ihnen bessere Pariser. Damit sind die Spendengelder am effizientesten angelegt.

  2. Avatar

    Zickenschulze

    3. August 2019 at 0:06

    „Vor Ort helfen“ klingt alles so schön. Die Wirklichkeit wird auch bei diesem Schritt knallhart. Auf Schritt A haben (hätten) dann weitere Schritte zu folgen.
    Wer ist bedürftig?
    Warum ist er bedürftig?
    Wer wählt die Betreffenden aus?
    Wer betreut so ein Projek?
    Wer kontrolliert den Betreuer, bzw. die Fortschritte oder das versickernde Geld?

    Schulen erstellen. Klingt ja toll.
    Wer kontrolliert die Ideologie, die darin vertreten und verbreitet wird?
    Wer die Lehrpersonen?

    Durch solche Schübe werden, wenn das nicht mit Kompetenz rundum durchgezogen wird erst Ungleichgewichte vor Ort erschaffen.
    Und selbst dann, man kann nicht alles im Auge behalten, bzw. in der Gegend wo beigetreten wird gelten dann ganz andere Regeln als bei uns. Wir sind in Nullkommanix ausgehebelt.
    Eben, wer werden die Auserwählten sein? Häufig Familienclans. Diese „leben“ auf. Deren Nachtbar bleibt zurück.

    Dem ist kaum zu entkommen, da die Einheimischen lokal auch dort Ellbogen-Stärke an den Tag legen.
    Hört mir bitte auf solche einseitige Lawinen loszutreten.

    Die Politik ist ja bei uns bereits korrupt.
    Was meint ihr? Dort fliegen die Engel zum Greifen am Firmament herum?
    Ihr habt Null Ahnung.
    Gutmensch eben. Sich selbst täuschen und danach noch glauben, er sei reingewaschen und tue was Gutes.
    Das Gegenteil ist der Fall.

  3. Avatar

    Zickenschulze

    3. August 2019 at 0:23

    @ die Freiheitlichen.

    Worin unterscheidet sich eine freiheitliche Partei mit solch einem Ansinnen von den anderen etablierten Parteien?
    Ich sage: auf diesem Gebiet – gleich neben den „Potschn“ (Pantoffeln) wie die übrigen auch.
    Was soll einen denkenden alternativen Kopf dazu bewegen, zu diesem Punkt sich hinter den Freiheitlichen anzustellen?

    Mit derlei Attitüden sendet ihr Signale, dass in Österreich alle mainstream konform laufen.

    Mit anderen Worten: der Raum rechts wird von Tag zu Tag größer für die Neubesetzung einer Partei ohne Weichspüler.
    Leute: aufwachen

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