Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Vergewaltigung einer Elfjährigen: Mörder von Susanna F. erneut verurteilt

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Symbolbild: Pixabay [CC0]

Das Landgericht Wiesbaden sprach den Asylbewerber gemeinsam mit einem 15-Jährigen schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Wiesbaden. – Ali B., der verurteilte Mörder der Schülerin Susanna F., wurde am Donnerstag erneut verurteilt – zusammen mit einem weiteren Migranten soll er laut dem Gericht mehrmals ein elfjähriges Mädchen an verschiedenen Orten vergewaltigt haben.

Mehrfache Vergewaltigung mit verschiedenen Mittätern

Der bereits wegen Mordes verurteilte 22-Jährige hat gemeinsam mit dem erst 15-jährigen Mansoor Q. laut der Staatsanwaltschaft eine 11-Jährige über einen Zeitraum von einigen Wochen mehrmals vergewaltigt. Die erste Vergewaltigung fand direkt in der Unterkunft des Täters statt, er soll das Mädchen im April 2018 in sein Zimmer eingeschlossen und vergewaltigt haben, wie der „Spiegel“ berichtet. 

Einige Wochen soll das gleiche Mädchen vom selben Täter in der Nähe eines Supermarktes vergewaltigt worden sein, dieses Mal zusammen mit dem zweiten Angeklagten – einem 15-jährigen Asylbewerber. Zusammen mit seinem Bruder soll sich Ali B. ein drittes Mal in einem Wald am Opfer vergangen haben. Wie die Staatsanwaltschaft erklärt, kann der Bruder jedoch nicht für die grausame Tat belangt werden – er ist noch strafunmündig.

Mutmaßlicher Täter bereits verurteilt

Ali B. wurde bereits in einem Mordfall zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht erkannte folgenden Sachverhalt: Nachdem er die 14-jährige Schülerin Susanna F. vergewaltigte, brachte er sie „zielgerichtet“ um. Verurteilt wurde er vom gleichen Gericht. Den Mord gestand er bereits im Jänner, die Vergewaltigung bestreitet er aber bisher und legte Revision ein, weshalb dazu weiterhin die Unschuldsvermutung gilt. 

Laut der „Jungen Freiheit“ spielte der im aktuellen Fall ebenfalls verurteilte Mansoor Q. bereits damals eine wichtige Rolle als Zeuge. Er soll im Fall Susanna bei der Polizei ausgesagt haben, dass Ali B. ihm von der Tat berichtet habe. 

Der Asylant wurde zu nochmals sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, der 15-jährige Mittäter zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft. 

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Heimatvertriebener

    1. November 2019 at 13:49

    Wieder ein Beweis, dass das Alter für Strafmündigkeit viel zu hoch angesetzt ist. F… können sie, aber ansonsten Fehlanzeige.

    Man muss sich das mal vorstellen. Ein Dreizehnjähriger, kurz vorm Geburtstag, weiß genau, ihm kann nicht viel passieren und ermordet einen Menschen. Auch interessant für gewisse Familien zur Wiederherstellung der Ehre.

  2. Avatar

    Peter Hofmueller

    2. November 2019 at 9:57

    Welch ein Abgrund und Abschaum!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Bank kündigt AfD-Politiker Björn Höcke das Girokonto

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Die Direktbank ING (früher ING-DiBA) hat dem Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke und dessen Frau die Girokonten gekündigt.

Das gab der AfD-Politiker am Montagabend auf seiner Facebook-Seite bekannt und veröffentlichte dazu den auf 23. März 2020 datierten Kündigungsbrief der Bank. Darin heißt es: „Sehr geehrte Frau Höcke, sehr geehrter Herr Höcke, hiermit kündigen wir ihre Konten nach Ziffer 19 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit einer Frist von 2 Monaten zum 29.05.2020.” Einen Grund für die Kündigung teilte die Bank nicht mit, „eine Rücknahme der Kündigung und eine Verlängerung der Frist” sei jedoch nicht möglich, wie es in dem Schreiben heißt.

Nicht der erste Fall

Es ist nicht der erste Fall, dass einem AfD-Politiker das Privatkonto gekündigt wird. Vor zwei Jahren war auch der EU-Abgeordnete Nicolaus Fest davon betroffen. Damals kündigte ihm die Deutsche Bank sämtliche Konten – auch damals ohne Angabe von Gründen. „Eine Kontenkündigung ohne erkennbaren Anlass ist extrem ungewöhnlich. Außer meinem Engagement für die AfD fällt mir nichts ein, was die Deutsche Bank zur Kündigung veranlasst haben könnte”, sagte Fest damals zur Jungen Freiheit.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Animal Crossing”: Für PETA ist das Nintendo-Spiel nicht vegan genug

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Die Tierrechtsorganisation stört es, dass man in dem Nintendo-Spiel unter anderem Fische angelt und Insekten fängt. 

Das neue Nintendo-Videospiel „Animal Crossing: New Horizons” ist aktuell sehr beliebt und gilt eigentlich als äußerst kinderfreundlich. In der Inselaufbau-Simulation leben Menschen und Tiere eigentlich friedlich zusammen. Doch für die Tierschutzorganisation PETA ist das Spiel nicht vegan genug, weil man dort zum Beispiel Fische angeln und Insekten fangen kann. Aus diesem Grund hat PETA eine Anleitung veröffentlicht, wie man „Animal Crossing” richtig vegan spielt und keinen Tieren schadet.

Vegan leben auch im Videospiel

In dem veröffentlichten „PETA’s Vegan Guide to ‘Animal Crossing: New Horizons’” schreibt die Tierschutzorganisation etwa: „Fischen ist nicht vegan! Du solltest im wirklichen Leben nicht fischen, also solltest du das auch nicht im Spiel tun.” PETA kritisiert, das Spiel fördere missbräuchliches Verhalten gegenüber Fischen und Insekten, anstatt sie als „lebende, atmende und fühlende Individuen” zu betrachten. „Deine Insel sollte ein sicherer Ort für alle Tiere sein, egal ob groß oder klein”, heißt es in der Anleitung. Außerdem finden sich in dem „Guide” weitere Tipps, wie man sich als Veganer im Spiel gegenüber Tieren richtig verhält, was man essen und wie man sich kleiden sollte.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Deutschland

Berlin: Auto von AfD-Politiker Frank-Christian Hansel angezündet

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Die Polizei schließt eine Brandstiftung mit politischem Motiv nicht aus, der Staatsschutz ermittelt.

Berlin. – Wie die Polizei bestätigt, brannte in der Nacht zum Montag das Auto des Parlamentarischen Geschäftsführers der Abgeordnetenhaus-Fraktion der AfD Berlin, Frank-Christian Hansel, aus. Der AfD-Politiker sprach auf Twitter von einer „linken Gewaltorgie“ und kritisierte die restlichen Parteien für die fehlende Verurteilung solcher Taten: „Es ist die bürgerliche Mitte, die hier angegriffen wird.”

Serie von Brandanschlägen

Der Fall gliedert sich in eine Reihe von linksextremen Brandanschlägen gegen den politischen Gegner ein. So wurde erst am 10. März das Auto des Berliner Landesvorsitzenden Nicolaus Fest angezündet. Kurz zuvor wurde der Wagen des Vorsitzenden Chrupalla in Sachsen zerstört. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, wurde ebenfalls Opfer einer Straftat: Mutmaßliche Linksextremisten schlugen zwei Fenster seiner Wohnung ein und beschmierten die Fassade unter anderem mit dem Spruch „Curio hat mitgeschossen“. Offenbar sollte damit ein Bezug zum Amoklauf von Hanau hergestellt werden. Nach der Tat wurde ein Bekennerschreiben auf einer linksextremen Plattform veröffentlicht. Der Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski verurteilte die Straftaten scharf und erklärte: „Trotz Hetze und Gewalt lässt sich die AfD nicht einschüchtern“.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Werbung

Beliebt