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Gesellschaft

Neues von rechts: Freilich, Korn & die Neuausrichtung der FPÖ

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Foto: Freilich-Magazin / Twitter

Die neue Ausgabe des Freilich-Magazins ist erhältlich. Der patriotische Rock-Musiker Sacha Korn hat ein neues Musikvideo veröffentlicht. Und Info-DIREKT hat einen ganz speziellen Adventskalender.

Die aktuelle Freilich-Ausgabe trägt den Titel „Wir machen blau” und setzt sich auch thematisch mit der FPÖ auseinander. „Die Freiheitlichen haben ordentlich aufs Auge bekommen. Was ist nun die Perspektive der Partei? Wohin führt der Weg?”, heißt es auf der Titelseite.

In einem Interview spricht FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über die Zukunft der FPÖ, die Türkis-Grünen und die Probleme mit der Kronen-Zeitung. Andreas Unterberger wiederum schreibt in seiner Reportage über „Die drei großen Fehler der FPÖ”. Außerdem geben acht Persönlichkeiten aus dem konservativen und rechten Milieu Stellungnahmen über die Zukunft der FPÖ ab. Über den Fall Strache schreibt Tagesstimme-Redakteur Julian Schernthaner: „Vom Vizekanzler zum Sündenbock in nur sechs Monaten: Der politische Absturz des Heinz-Christian Strache ist eine Tragödie und mahnendes Beispiel.”

Daneben findet sich in der Freilich-Ausgabe auch eine Reportage von Arndt Novak über die deutschen Fußball-Fanszene („Kampf um die Kurve”). Ulrike Raich schreibt über die deutsche Wiedervereinigung („Wieder vereinigt”). Thorsten Seifter setzt sich mit dem „Kiezdeutsch” zwischen jungen Migranten und Deutschen auseinander. Abgerundet wird die Ausgabe von einer Fotostrecke zur Ausstellung „Das Rote Wien 1919–1934”, einem Porträt über den Militärhistoriker Martin van Creveld, einem Interview mit Caroline Sommerfeld und weiteren Beiträgen von Nils Wegner, Nicole Höchst, Markus Gärntner sowie Martin Lichtmesz.

Adventskalender zur FPÖ-Neuausrichtung

Das Magazin Info-DIREKT hat sich bis Weihnachten einen ganz speziellen Adventskalender ausgedacht. Seit dem 1. Dezember veröffentlicht das patriotische Magazin täglich einen Beitrag mit Tipps und Vorschlägen für die „Neuausrichtung” der FPÖ.

Die gesammelten Beiträge findet man auf der Homepage unter: https://www.info-direkt.eu/?s=adventskalender+2019

FPÖ-Anfrage wegen Antifa-Störaktionen an Uni Wien

Am vergangenen Dienstag kam es an der Universität Wien erneut zu einer linksextremen Störaktion während einer Vorlesung des Historikers Lothar Höbelt (Die Tagesstimme berichtete). Die FPÖ will in dieser Sache jedoch nicht zur Tagesordnung übergehen und richtet deshalb durch Generalsekretär Christian Hafenecker eine parlamentarische Anfrage an Justizminister Clemens Jabloner (Die Tagesstimme berichtete). Die Freiheitlichen wollen nun unter anderem wissen, ob wegen der Störaktionen bereits Ermittlungen eingeleitet wurden.

Patriotischer Rock von Sacha Korn

Der Rock-Musiker Sacha Korn hat seine neue Single „Unsere Kraft” veröffentlicht (Die Tagesstimme berichtete). Das Video zur Single-Auskopplung wurde in Zusammenarbeit mit dem Bürgernetzwerk EinProzent erstellt. „Mit dem Lied ‚Unsere Kraft’ wollen wir gemeinsam neue Wege gehen – das Ziel ist eine breite patriotische Musikszene aufzubauen, die ihre Nachwuchskünstler ernsthaft fördert. Korn macht dabei, dank eigener Erfahrungen im Mainstream, Nägel mit Köpfen”, heißt es auf dem Blog von EinProzent.

Hollywood und Filmkritik

Mit aktuellen Entwicklungen im Hollywood-Kino beschäftigten sich in der vergangenen Woche zwei Artikel auf Sezession im Netz und Die Tagesstimme.

Karl Waldner kommentiert in seinem Beitrag „Martin Scorsese: Kunst gegen Gleichschaltung” Scorseses Kritik an den Marvel-Filmen. Ebenfalls kritisch äußert sich Tagesstimme-Autor Marvin T. Neumann über „Woke Hollywood und Star Wars”: „Der Einzug linksideologischer Propaganda in der Filmindustrie ist bei weitem nichts Neues. Als Mittel zur Gesellschaftsformung ist Hollywood und das Kino spätestens seit den 1960ern ein altbewährtes. Mit dem kommenden Star Wars-Film könnte jedoch ein neuer Höhe- und eventuell Endpunkt erreicht werden.”

Ende Gelände und Defend Cottbus

Das Satire-Format Laut Gedacht veröffentlichte auf YouTube ihr wöchentliches Video: ” Ein bunter Haufen aus Kohlegegner, Klimaaktivisten und Linksextremen hatte sich zum Ziel gesetzt, die Kohlekraftwerke in der Lausitz eigenhändig abzuschalten. Das Motto: Ende Gelände.”

Thesen zum Volk

Am 26. Oktober veranstaltete die Marburger Burschenschaft Germania die zweite „Junges Europa”-Konferenz. Neben verschiedenen Referenten sprach auch der Jurist und Autor Dr. Dr. Thor von Waldstein über seine „Thesen zum Volk”. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Burschenschaft den Vortrag in voller Länge: „Während eines historischen wie politischen Parforcerittes diskutierte Waldstein die verschiedenen Volksbegriffe fünf zentraler wie vergessener deutscher Denker – etwa Ernst Moritz Arndt oder Friedrich Ludwig Jahn. Eine politische »Geschichtsstunde«, die dieser Tage ihresgleichen sucht.”

Buchempfehlung für Kinder und Jugendliche

„Was sollen Kinder und Jugendliche lesen, was kann man ihnen vorlesen? Über 150 Empfehlungen sprechen Ellen Kositza und Caroline Sommerfeld in ihrem Buch ‚Vorlesen’ aus.” In der aktuellen Folge am kanal schnellroda empfiehlt Kositza „Matilda” von Roald Dahl.

„Eine neue Grenzanlage für Deutschland?”

Am YouTube-Kanal der Bibliothek des Konservatismus ist nun der Vortrag des Politikwissenschaftlers Martin Wagener online. Am 27. November 2019 sprach er zum Thema „Eine neue Grenzanlage für Deutschland? Zur Abwehr transnationaler Herausforderungen”. In der Beschreibung heißt es: „Der Professor für Internationale Politik vertrat die These, daß transnationale Probleme wie organisierte Kriminalität, Terrorismus und Migration nur durch postmoderne Grenzanlagen einzudämmen und zu steuern seien. Nur mit einer solchen nationalstaatlichen Maßnahme könne die Sicherheit der Bürger im inneren wie äußeren garantiert, illegale Migration verhindert und dennoch Freizügigkeit in Europa ermöglicht werden.”

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Gesellschaft

Personalmangel: Deutsche Bahn setzt weiter auf Migranten

Joshua Hahn

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am

ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Bereits seit geraumer Zeit hat die deutsche Bahn mit einem Mangel an Personal zu kämpfen. Um diesem entgegenzuwirken, wird auf der Suche nach Lokführern künftig weiter verstärkt auf Migranten gesetzt. 

Stuttgart. – Die Maßnahme kostet über eine Million Euro und wird unter anderem von der Bundesagentur für Arbeit organisiert.  Das Projekt der deutschen Bahn in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit steht exklusiv Migranten mit Flüchtlingsstatus zur Verfügung.

Check-up“ für Migranten

Im Rahmen eines „Check-ups“ können die Asylbewerber an einen Ausbildungsplatz gelangen. Der Kurs dauert acht Wochen und soll laut der Internetseite des Unternehmens dazu dienen, die Grundkenntnisse in verschiedenen Fächern wie Mathematik oder Naturwissenschaften und Technik „aufzufrischen“.

Nachdem sie außerdem berufsbezogenen Deutschunterricht erhalten haben, müssen die Migranten noch einen medizinisch-psychologischen Test absolvieren, um die Ausbildung antreten zu können. 

Perspektive für Geflüchtete“

Der Verkehrsminister Baden-Württembergs, Winfried Hermann (Grüne), sieht im Programm eine „neue Perspektive für Geflüchtete“. Wie der Focus berichtet, haben die ersten 15 Asylanten im Rahmen des Programms bereits eine Ausbildung in Mannheim begonnen. Die Gruppe besteht aus Syrern, Tunesiern und Marokkanern, welche teilweise bereits feste Verträge hätten. 

Auf der Internetseite der Deutschen Bahn heißt es, dass der neue „Check-up“ am 23. März 2020 starte. Das Unternehmen hadert bereits seit einiger Zeit mit ausbleibenden Bewerbungen, laut Eigenangaben fehlen ihm in Deutschland insgesamt 1.000 Triebwagenführer.

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Gesellschaft

Essen: Arabische Clans liefern sich Schlägerei in Gerichtssaal

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild (Landgericht Essen): Wikimedia Commons [CC0]

Auf einem Video ist zu sehen, wie mehrere aufgebrachte Migranten von Polizeibeamten niedergerungen werden.

Essen. –  Während einer Verhandlung kam es am Donnerstag in Essen zu wüsten Szenen, als zwei Clans sich nach der Urteilsverkündung im Gerichtssaal eine Schlägerei lieferten.

Acht Verurteilungen in vorangegangenem Prozess

Bei der Berichtsverhandlung zuvor gab es acht Verurteilungen im Fall einer Clan-Fehde. Nachdem zwei der Angeklagten Zuschauer der anderen Großfamilie provozierten, artete die Situation schnell aus: Auf einem im Internet kursierenden Video ist zu sehen, wie sich mehrere Personen in einem unübersichtlichen Gerichtssaal beschimpfen und schlagen. Die Polizei ist damit beschäftigt, die aufgebrachten arabischen Migranten voneinander zu trennen. 

Wie die Welt berichtet, ist der Grund für die Verurteilung, dass die Angeklagten ein Mitglied der verfeindeten Familie auf einem Schulhof zusammenschlugen. Das Opfer sitzt laut dem Sender RTL offenbar selber in Untersuchungshaft – wegen eines Sexualdelikts.

Staatanwaltschaft erwägt Ermittlungen

Die Staatsanwaltschaft gab an, prüfen zu wollen, ob es aufgrund der Schlägerei Ermittlungen geben wird. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Mann abgeführt, insgesamt waren über 20 Polizei- und Justizbeamte nötig, um die Situation zu beruhigen. 

Die Gerichtsverhandlung stand von Anfang an unter besonderem Schutz. So wurde beispielsweise die Verhandlungen von der Polizei gefilmt, außerdem waren präventiv Beamte vor dem Gerichtsaal zum Schutz aufgestellt. 

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Gesellschaft

Hessen führt zentrales Meldeportal gegen „Hass und Hetze“ ein

Joshua Hahn

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ASDF Bild (Volker Bouffier, CDU): de:Benutzer: Viet2001 (Viet-Hoang Nguyen) [CC BY-SA 3.0 DE] (Bild zugeschnitten)

Das Bundesland Hessen hat am Donnerstag als erstes deutsches Bundesland ein zentrales Meldesystem gegen „Hass und Hetze“ eingeführt. 

Wiesbaden. – Das von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) vorgestellte Portal trägt den Namen „Hessen gegen Hetze“. Auf der offiziellen Internetseite lassen sich ab sofort vermeintliche „Hasskommentare“ melden, wie die „Hessenschau“ berichtet. Zusätzlich muss man den Link zum Kommentar angeben. Alternativ können Screenshots angehängt werden, der Absender hingegen kann anonym bleiben. Anschließend sollen die Kommentare von „Experten“ geprüft werden. 

Der Ministerpräsident betonte, dass es das erste Portal dieser Art in Deutschland sei: „Das ist keine Alltagsfliege, sondern soll eine Dauereinrichtung sein.“ Es sei nun „eine breite gesellschaftliche Unterstützung“ nötig, um gegen „Hass und Hetze“ zu kämpfen. 

Al-Wazir: „Senkung der Hemmschwelle“

Der stellvertretende Regierungschef Hessens, Al-Wazir (Grüne), lobte das Projekt. Zwar sei Hessen ein sicheres Bundesland, trotzdem ließen sich Tendenzen erkennen, welche eine „Senkung der Hemmschwelle“ in Sachen „Hass und Hetze“ aufzeigten. Er betonte laut Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ dass auch online gelte, was offline der Fall ist. 

Erst im vergangenen Herbst stellte die hessische Regierung einen Aktionsplan vor, um das vermeintliche Problem „rechter Hetze“ besser eindämmen zu können. Die Justizministerin gab an, dass es nicht reiche, die Inhalte nur zu löschen, vielmehr müsse es auch zu einer strafrechtlichen Verfolgung kommen. 

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