Corona-Hilfe

Bekannter Islamist wollte 18.000 Euro erschleichen

In Berlin hat ein den Behörden bekannter Islamist versucht, insgesamt 18.000 Euro finanzielle Hilfe zu erschleichen.

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Symbolbild (CC0)

Berlin. – Die Staatsanwaltschaft sowie die Polizei bestätigten den Vorwurf laut Bericht des Tagesspiegel. Die Moschee, in welcher der als Abul Baraa bekannte Prediger auftrat, wurde unlängst geschlossen, weil sie dem Verfassungsschutz zufolge als Treffpunkt für Islamisten galt. Bereits im Jahr 2018 fand dort außerdem eine Hausdurchsuchung wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung statt.

Islamist machte falsche Angaben bei Investitionsbank

Wie die Behörden erklärten, soll der bekannte Islamist Ahmad A. – ehemaliger Prediger in einer bereits geschlossenen Moschee – gemeinsam mit seiner Frau unter falschen Angaben versucht haben, Hilfsgelder in der Höhe von 18.000 Euro von der Investitionsbank Berlin zu erschleichen. Der Beschuldigte hatte angegeben, einen Honighandel zu betreiben.

Enthüllungen über die ÖVP

Tatsächlich beziehen aber sowohl er als auch seine Gattin Sozialleistungen. Am Mittwoch durchsuchten Beamte die Räume des Mannes. Dabei beschlagnahmten sie Bargeld und elektronische Geräte. Ob die IBB-Zahlungen die islamistische Szene finanzieren sollten, ist noch zu klären. Die Ermittlungen wurden wegen Verdachts auf Subventionsbetrug aufgenommen.

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