Verbinde Dich mit uns
WERBUNG

Gesellschaft

Neues von rechts: Info-DIREKT, Sezession & Neuer Deutscher Standard

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Das Magazin Info-DIREKT hat die bereits 32. Ausgabe veröffentlicht. Auch das Juni-Heft der Zeitschrift Sezession ist erschienen. Und Chris Ares & Co sind mit einem neuen Musikvideo am Start.

Neue Info-DIREKT-Ausgabe

Mittlerweile ist die bereits 32. Ausgabe des Magazins Info-DIREKT erschienen. Schwerpunkt der Ausgabe ist die Corona-Krise. Der Leitartikel beschäftigt sich mit den umstrittenen Maßnahmen der Bundesregierung. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Fürst fasst zusammen, die Regierung die Krise für ihre Zwecke instrumentalisiert. Außerdem hat Info-DIREKT  beim Roten Kreuz nachgefragt, was es mit der „Stopp Corona App” auf sich hat.

Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit dem „Kampf gegen rechts”, der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der „Regierungspresse”, Chinas Sozialkreditsystem, die Rückkehr zur Planwirtschaft, George Soros und den Hilfseinsätzen der steirischen Burschenschaften. Außerdem finden sich in der Ausgabe Interviews mit FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch, dem AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Pasemann, dem Blogger Jaroslav Belsky und Identitären-Chef Martin Sellner.

Mehr Details auf der Homepage von Info-DIREKT:

Juni-Heft der Sezession

Erschienen ist auch bereits das Juni-Heft der Zeitschrift Sezession: Am kanal schnellroda sprechen Götz Kubitschek, Erik Lehnert und Benedikt Kaiser über die Ausgabe:

Editorial
Unter Verdacht
Götz Kubitschek

Bild und Text
Tradwife
Ellen Kositza

Thema
Autorenporträt Arnold Gehlen
Till Kinzel

In Zeiten der Ermüdung
Adolph Przybyszewski

Stiftungswesen
Erik Lehnert

Macht und Propaganda
Lothar Fritze

Kulturrevolution und Populismus
Gespräch mit Alain de Benoist

Unterlegenheit und Widerstand
Stephan Siber

Entängstigung
Caroline Sommerfeld

Das Denken in langen Zyklen
Jonas Schick

Mit dem Spießer rechnen
Dirk Alt

Marina Abramović
Martin Lichtmesz

Lexikon der metapolitischen Begriffe
Redaktion

Bücher
Blick nach links: Vereinzelt brauchbar
Benedikt Kaiser

Viel zu viel Abitur
Heino Bosselmann

Rezensionen

FPÖ-Kundgebung in Wien

Am vergangenen Dienstag veranstaltete die Wiener FPÖ eine Kundgebung gegen den „schwarz-grünen Corona-Wahnsinn”. Als Redner trat neben dem Wiener FPÖ-Landeschef Dominik Nepp und Generalsekretär Herbert Kickl auch Bundesobmann Norbert Hofer auf. Er war es dann schließlich auch, der mit einem Sager für mediale Aufregung sorgte: „Ich fürchte mich nicht vor Corona, Corona ist nicht gefährlich. Da ist der Koran gefährlicher als Corona”, meinte Hofer bei seinem Auftritt am Viktor-Adler-Markt.

Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Es kam zu scharfer Kritik von Islam-Organisationen und der politischen Konkurrenz. Außerdem erhielt Hofer zahlreiche Beleidigungen und sogar Morddrohungen (Die Tagesstimme berichtete).

Ein Prozent gegen Facebook

Am Dienstag hat das Oberlandesgericht Dresden entschieden, dass das Unternehmen Facebook die Accounts der Bürgerinitiative „Ein Prozent e.V.” in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram sperren durfte. Der Verein würde der Definition einer „Hassorganisation” entsprechen. Für Philip Stein, Leiter von „Ein Prozent”, ist das Urteil ein Skandal:

Kohlmarkt 4

Die aktuelle Folge von Kohlmarkt 4 ist online: „Ein Gespräch über privaten Waffenbesitz, die ‚Black Lives Matter’-Bewegung und den Einfluss der Pornoindustrie auf die österreichische Innenpolitik.”

Burschenschaft mit neuem Werbevideo

Die Düsseldorfer Burschenschaft Rhenania-Salingia hat vergangene Woche ein neues Werbevideo veröffentlicht:

Burschenschafter für die Landwirtschaft

Neuigkeiten gibt es auch von der Halle-Leobener Burschenschaft Germania: „In ganz Deutschland waren landwirtschaftliche Betriebe durch die Corona-Einschränkungen vor Probleme gestellt. Es mangelte unter anderem überall an Erntehelfern. Eine Aktion der steirischen Burschenschaften zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft nahm sich auch unsere Aktivitas zum Vorbild. Wir halfen in den vergangenen Monaten u.a. einen Erdbeerbetrieb im Umland aus”, berichtete die Germania auf ihrer Homepage.

„European Lives Matter”

Am Samstag führten Identitäre in München eine Protestaktion durch:

Neuer Deutscher Standard II

Neues gibt es auch von den rechten Rappern Chris Ares, Prototyp und Primus. Hier ihr neuer Videoclip zum Lied „Neuer Deutscher Standard II”:

Konrad M. Weiß im Tagesstimme-Interview über Jean Raspail

Vor über einer Woche verstarb Jean Raspail im Alter von 94 Jahren. Die Tagesstimme sprach mit Konrad M. Weiß über den französischen Schriftsteller und dessen literarisches Werk:

Kalbitz vorerst wieder AfD-Mitglied

Im Streit um die AfD-Mitgliedschaft von Andreas Kalbitz hat sich mittlerweile wieder etwas getan. Vor dem Berliner Landgericht konnte sich Kalbitz vorerst wieder erfolgreich in die Partei klagen. Damit darf der bisherige AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende zumindest bis zum Urteil des zuständigen AfD-Bundesschiedsgerichts all seine bisherigen Funktionen wieder ausüben.


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Klicken zum Kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Politisches Instrument”: AfD-nahe Beobachtungen im Kreuzfeuer der Kritik

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

In den vergangenen Monaten – und mit legbar höherer Schlagzahl, seitdem Thomas Haldenwang im Amt ist – kam es zur Beobachtung zahlreicher Gruppen aus dem patriotischen Spektrum. 

Köln. – Eine neue Auflistung des Bürgernetzwerkes EinProzent hat es in sich. Der patriotische Zusammenschluss sucht rund um die eigene unverhoffte Beobachtung die Flucht nach vorne und ist sich des Beleges sicher, dass „gut dreißig Jahre nach dem Ende des DDR-Unrechtsregimes staatlich legitimierte Schlapphüte wieder demokratischen Patrioten hinterher schnüffeln”. Dabei listen sie diverse ihrer Ansicht nach politisch motivierten Beobachtungen  auf – samt schiefer Optiken rund um die Einstufungen.

Mehrere Beobachtungen seit Haldenwang-Antritt

Als Vorgeschichte darf gelten, dass Ex-Behördenchef Hans-Georg Maaßen seine Bedenken zu einer Beobachtung des AfD-Umfelds hatte. Nachdem man ihn über seine Zweifel an angeblichen ‚Hetzjagden’ in Chemnitz stolpern ließ, beerbte CDU-Mann Haldenwang seinen weitaus konservativeren Parteikollegen. Bereits mit den Vorschusslorbeeren als dessen „Gegenentwurf” angereist, dauert es auch exakt zwei Monate, bis er erstmals auf das AfD-Umfeld abzielt.

Die zeitweilige Erklärung der Gesamtpartei zum „Prüffall” und ihrer Jugendorganisation sowie ihres nationalkonservativen Flügels zu „Verdachtsfällen” am 15. Jänner 2019 lässt die Wogen hochgehen. Ein halbes Jahr später sind die Identitären an der Reihe, gelten seitdem als „rechtsextremistische Organisation”. Im Frühjahr werden nacheinander das Compact-Magazin, das neurechte Institut für Staatspolitik und EinProzent zu „Verdachtsfällen”. Grund sind stets angebliche Kontakte zur selbst erst kürzlich verpönten Gruppen.

Auch AfD-Teilbereiche zunehmend im Visier

Auch gegen Teile der AfD werden erst kürzlich die schweren Geschütze aufgefahren. Seit März gilt mit dem mittlerweile aufgelösten „Flügel” erstmals ein Teil der Partei bundesweit als „rechtsextreme Bestrebung”. Auf regionaler Ebene ist man weniger zimperlich, in Brandenburg begründet der Landesverfassungsschutz die Beobachtung der gesamten AfD-Landespartei mit deren angeblicher „Verflügelung”.

Der dortige neue Chef will der Partei damit ein Signal zur Umorientierung geben. Für EinProzent ist das eine gefährliche Entwicklung: „Die Beobachtung eines Landesverbandes durch einen Geheimdienst als „Warnschuss“, um eine weltanschauliche Korrektur einer demokratisch legitimierten Partei zu erzwingen? Klingt totalitär. Ist es auch.”

Beeinflussbarkeit, zweierlei Maß und Antifa-Informanten

Kritik übt das Projekt auch am Umstand, dass es seit dem Haldenwang-Amtsamtritt keine medienwirksam erklärten neuen Beobachtungen des Antifa-Milieus mehr gäbe. Vielmehr würden Akteure und angebliche Experten aus dessen Dunstkreis mit offiziellem Sanktus sogar den Verfassungsschutz mit Informationen beliefern. Dies sei neben einer möglicherweise parteipolitischen Ausrichtung eine zweite große Baustelle der Behörde.

In diesem Zusammenhang sei auch die Beeinflussbarkeit zu erwähnen – dafür führt man eine Posse um den Verfassungsschutz-Bericht des Vorjahres an. Denn der Geheimdienst widersprach den Bedenken von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), die „Junge Alternative” und den „Flügel” als reine „Verdachtsfälle” aufzunehmen. Eine Nichtnennung würde auf „Unverständnis bei Politik, Medien und Öffentlichkeit” stoßen.


Weiterlesen:

Verfassungsschutz stuft nun auch „Ein Prozent” als Verdachtsfall ein (29.06.2020)

Verdachtsfall”: Verfassungsschutz beobachtet AfD Brandenburg (15.06.2020)

Der Verfassungsschutz als politisches Werkzeug in Vollendung (24.04.2020)

Verfassungsschutz nimmt ‚Institut für Staatspolitik’ in Schnellroda ins Visier (23.04.2020)

Verfassungsschutz beobachtet ab sofort AfD-„Flügel” (12.03.2020)

Brandenburg: Linke Netzwerke dürfen für Verfassungsschutz spionieren (15.08.2019)

Meuthen (AfD) kritisiert Beobachtung der Identitären Bewegung durch Verfassungsschutz (20.07.2019)


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Weiterlesen

Gesellschaft

Spotify löscht alle Lieder des rechten Rappers Chris Ares

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Die Streaming-Plattform Spotify beugt sich dem Druck von Antifa und Medien.

Vor wenigen Tagen erschien das erste Album des patriotischen Rappers Chris Ares, mit dem er auch umgehend auf Platz drei der iTunes-Albumcharts einstieg (Die Tagesstimme berichtete). Neben iTunes konnte man das Album „Ares” auch auf der Streaming-Plattform Spotify hören. Doch damit ist nun vorerst Schluss. Das schwedische Unternehmen löschte am Montag alle Lieder des Rappers.

Antifa und Medien

Zuvor hatten Antifa-Aktivisten und Linke auf Twitter eine Kampagne gestartet, damit Spotify die Musik von Chris Ares von der Seite nimmt. Auch die Bild-Zeitung skandalisierte diesen Umstand. „Spotify hat ein Nazi-Problem”, lautete der wenig subtile Angriff der Zeitung.

Doch Chris Ares hat nicht nur Probleme mit dem Spotify. Nur einen Tag vor Erscheinen des Albums hatte Amazon mitgeteilt, die neue CD doch nicht zu vertreiben. Mittlerweile hat der US-Konzern alle Produkte des Rappers aus dem Sortiment gestrichen.


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Gesellschaft

Schweden: Hooligans bewachen Linné-Denkmal vor Antifa

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Seit dem Aufkommen der „Black Lives Matter”-Bewegung kommt es auch in Europa vermehrt zu Angriffen auf Denkmäler. Schwedische Hooligans wollen dies verhindern und bewachen in Stockholm die Statue des Biologen Carl von Linné.

Stockholm. – Die in Schweden arbeitende gambische Anti-Rassismus-Aktivistin Lovette Jallow forderte unlängst das Entfernen der Statue von Carl von Linné, einem renommierten Biologen. In der Folge tauchte im Internet zudem eine Ankündigung von mutmaßlichen Antifa-Aktivisten auf, in der damit gedroht wurde, die Statue zu stürzen. Laut später erschienenem Bericht des linksradikalen Blogs „Aktuellt Fokus” soll es sich dabei jedoch angeblich um einen „Fake-Aufruf” gehandelt haben.

Wie dem auch sei – rechte Fußballfans nahmen die Drohungen ernst: Als Reaktion auf die Drohungen versammelten sich die Hooligans des Hauptstadtklubs AIK Stockholm vor dem Denkmal, um dieses zu bewachen und vor einem möglichen Angriff zu schützen. Die Hooligan-Gruppe „Firman Boys” veröffentlichte ein Foto, das anschließend in den sozialen Medien landete.

„Institutioneller Rassismus”

In den sozialen Medien schrieb die schwarze Anti-Rassismus-Aktivistin Jallow, der Wissenschaftler Linné sei der „Vater der Rassenbiologie”. Viele Menschen wüssten nicht, dass die „Ideen des Rassismus” von dem schwedischen Biologen stammen, schrieb sie auf Twitter. Er sei für den „institutionellen Rassismus” verantwortlich und trotzdem seien seine Statuen überall, kritisierte die linke Aktivistin.

Linné war schwedischer Naturforscher und später auch Professor der Medizin und der Botanik in Uppsala. Er war der bedeutendste Systematiker seiner Zeit, der die biologische Systematik grundlegend reformierte. Er schuf zudem die Grundlagen der modernen botanischen und zoologischen Nomenklatur.

Dessen ungeachtet scheinen seine Statuen einigen ein Dorn im Auge zu sein, weshalb auch eine Petition für das Entfernen dieser gestartet wurde. Von Gunnar Broberg, Professor für Ideen- und Lerngeschichte an der Universität Lund, heißt es dazu, dass Linné nicht an das Konzept der Rasse, sondern an verschiedene menschliche Spezies geglaubt und die afrikanischen Völker in der Hierarchie ganz unten eingestuft habe.

Petition für Verbleib von Denkmälern

Es gibt allerdings auch Bürger, die sich aktiv gegen das Entfernen historischer Denkmäler wehren. In einer entsprechenden Petition dazu heißt es, dass die schwedischen Denkmäler Teil der Geschichte seien und nicht abgerissen werden sollten. Sie würden die Geschichte des Landes vermitteln und von hohem kulturellen Wert sein. Mit der Petition wolle man zeigen, wie viele Menschen es gibt, die sich gegen die Entfernung historische Statuen, und insbesondere jener des Biologen Linné, stellen. „Wir müssen unser schwedisches Kulturerbe retten, und zwar jetzt”, heißt es im Beschreibungstext der Petition abschließend. Bisher wurde die Petition von mehr als 1.500 Personen unterzeichnet.


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Weiterlesen

Werbung

Werbung

Schwerpunkt

Gesellschaftvor 2 Wochen

Neues von rechts: Info-DIREKT, Sezession & Neuer Deutscher Standard

Das Magazin Info-DIREKT hat die bereits 32. Ausgabe veröffentlicht. Auch das Juni-Heft der Zeitschrift Sezession ist erschienen. Und Chris Ares...

Gesellschaftvor 4 Wochen

Neues von rechts: Antifa, Corona-Wahnsinn & Black Lives Matter

Nicht nur in den USA, auch in Deutschland und Österreich wird die Forderung nach einem Antifa-Verbot lauter. Die FPÖ geht...

Gesellschaftvor 1 Monat

Erfolgreiche Hilfsaktion der steirischen Burschenschaften

Mit der Erntehelfer-Aktion wollen die steirischen Burschenschaften zeigen, dass Solidarität für sie nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Bisher wurden in...

Gesellschaftvor 2 Monaten

Wien: Linke beschmieren Burschenschafter-Häuser mit Farbe

Die Fassaden zweier Gebäude wurden mit Farbbeuteln und Schmierereien verunstaltet. In den betroffenen Häusern befinden sich mehrere Burschenschaften. Wien. –...

Deutschlandvor 2 Monaten

AfD will Straftaten gegen Studentenverbindungen statistisch erfassen

In Bayern gibt es bisher keine statistische Erhebung über Straftaten gegen Studentenverbindungen und deren Mitglieder, weshalb die AfD in einem...

Gesellschaftvor 4 Monaten

Erntehelfer gesucht: Unterstützt unsere Bauern!

In Österreich werden aktuell tausende Erntehelfer dringend gesucht. Die Tagesstimme unterstützt deshalb eine Initiative aus der Steiermark und veröffentlicht ihren...

Beliebt