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Neue Freilich-Studie: Freiheitliche Antworten auf die Corona-Krise

Redaktion

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Die vierte politische Studie des Freilich-Magazins steht ganz im Zeichen von Corona. FPÖ-Spitzenpolitiker machen sich darin Gedanken über die Krise und suchen nach freiheitlichen Antworten.

Corona hat die Welt verändert. Und Österreich hat wieder einmal als bewährte Versuchsstation für Weltuntergänge hergehalten. Im Anflug der Pandemie hat ein „nationaler Schulterschluss“ auf eine Krise reagiert, bei der „jeder bald wen kennen wird, der an Corona gestorben ist“ (Bundeskanzler Kurz). Oder auch nicht. Denn dann ist dieser Peak nie gekommen, die Maßnahmen waren politisch und wirtschaftlich dennoch sehr massiv – und nicht immer rechtlich richtig legitimiert.

Perspektiven freiheitlicher Politik

In der neuen, mittlerweile vierten Freilich-Studie reflektieren deshalb FPÖ-Spitzenpolitiker, was in dieser Corona-Krise eigentlich geschieht und wie freiheitliche Antworten auf diese neuen Herausforderungen aussehen könnten. Dabei werden alle politischen Bereiche von Arbeit, Gesundheit und Familie bis zu Sicherheit, Migration und Verfassung unter die Lupe genommen. „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“ erscheint mit Beiträgen von Norbert Hofer, Herbert Kickl, Dagmar Belakowitsch, Erwin Angerer, Gerhard Kaniak, Susanne Fürst, Edith Mühlberghuber, Hermann Brückl, Christian Hafenecker, Hannes Amesbauer, Michael Schnedlitz, Reinhard Bösch, Petra Steger und Axel Kassegger.

Hofer: „Konzepte und Maßnahmen erarbeiten“

FPÖ-Bundesobmann Hofer betont in der Einleitung zur Studie: „Die FPÖ wird mit aller Kraft daran arbeiten, für die einzelnen Bereiche Konzepte und Maßnahmen zu erarbeiten, mit denen unsere Heimat die Coronakrise gut bewältigen kann. Die vom FREILICH Magazin ausgearbeitete Studie ist eine gute Grundlage, die aufzeigt, in welchen Bereichen welche Schritte und Ideen erforderlich sind, um unser Österreich gut durch die Krise zu bringen.“

HIER kann man die Studie kostenlos herunterladen:  „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“

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