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Linke Gewalt eskaliert

„Soko LinX“ ermittelt wegen versuchten Totschlags

„Linke Gewalt richtet sich nur gegen Sachen“ – dieses (falsche) Narrativ ist vom äußersten linken Rand bis weit in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Wie falsch es ist, stellten Linksextremisten erneut in Leipzig unter Beweis.

2 Minuten Lesezeit
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Symbolbild (CC0)

Leipzig. – Es war vermutlich nur der Warnschuss eines Polizisten, der einem Corona-Demonstranten am vergangenen Samstag das Leben rettete. Kritiker der Corona-Maßnahmen trafen sich in der Messestadt am Samstag erneut zu einer Demonstration, wogegen die linke Szene massiv mobilisierte. Nach ersten Erkenntnissen machten ganze Gruppen linker Extremisten nach Ende der Demonstration Jagd auf politische Gegner. Als solchen identifizierten sie auch den 25-Jährigen, der zuvor an der Veranstaltung teilgenommen hatte.

Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Was dann folgte, wird von der Staatsanwaltschaft mittlerweile als versuchten Totschlag eingeschätzt. Etwa ein Dutzend Vermummter traten auf den hilflos am Boden liegenden Mann ein und sprangen ihm auch gezielt auf den Kopf. Zu seinem Glück wurde eine Einheit der Bereitschaftspolizei auf das Geschehen aufmerksam. Einer der Beamteten schlug die Täter mit einem Warnschuss in die Flucht und rettete so wahrscheinlich das Leben des jungen Mannes. Neben dem 25-Jährigen wurde auch ein 30-jähriger Mann von der Gruppe angegriffen und ins Krankenhaus geprügelt. Mittlerweile ermittelt die Soko Linx, auf deren Schreibtischen sich mittlerweile angesichts der zahlreichen Vorfälle der letzten Wochen die Akten zu linksextremen Straftaten sammeln dürfte.

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