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Fotostrecke

Die Corona-Proteste vom 13. Februar in Wien

Am Samstag fand der nächste größere Protest gegen die Regierung und ihre Corona-Maßnahmen statt. Die Tagesstimme zeigt die Proteste als Fotostrecke.

2 Minuten

Trotz erneuter Untersagung mehrerer Demonstrationen im Vorfeld durch die Polizei versammelten sich wieder mehrere Tausend Menschen in Wien und skandierten u.a. „Kurz muss weg!“. Die Polizei sprach von 2.000 Teilnehmern. Gleichzeitig teilte sie aber auch mit, dass es über 1.500 Anzeigen gegen Demonstranten gegeben habe. Der Vergleich dieser beiden Zahlen und die Beobachtung vor Ort legen jedoch nahe, dass die Demonstration um einiges größer war. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass es sich im Großen und Ganzen um eine sehr friedliche Kundgebung auch mit Älteren und Kindern gehandelt habe.

Tagesstimme-Bericht über die Corona-Proteste lesen: „Corona-Demo in Wien: Tag der Bewegung“

Fotostrecke:

Gegen 13 Uhr trafen sich einige Demonstranten am Maria-Theresien-Platz. Sie spazierten anschließend zur Kundgebung am Resselpark.
Überall waren Parolen gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz und die Regierung zu hören und zu lesen.
Wie gewohnt kamen viele Teilnehmer mit Österreich-Fahnen.
Die Kundgebung beim Karlsplatz/Resselpark. „Für die Freiheit unserer Kinder“, lautete das Motto.
Eltern stehen auf für ihre Kinder.
Natürlich war auch die Impfung ein Thema.
Diesmal war auch ein Hauch von Fasching bemerkbar. Einige Teilnehmer waren verkleidet.
Das „alternative“ Milieu war auch vertreten.
Musik war überall dabei.
Eindeutige Botschaft.
Keine Lust auf „Lockdown“.
„Friede, Freiheit, keine Diktatur“ war einer der zentralen Demosprüche.
„Kurz ist der Weg in die Diktatur“. Wenig später sah man das Transparent an anderer Stelle: Auf einem Gebäude an der Demo-Route entrollten rechte Aktivisten aus dem Identitären-Umfeld das Transparent und entzündeten Bengalos.
Überhaupt warnten viele Teilnehmer vor einer aus ihrer Sicht drohenden Diktatur.
Eine Tiroler Abordnung wurde mit tosendem Applaus begrüßt.
Nachdem die Veranstalter die offiziell Kundgebung aufgelöst hatten, spazierten die Demonstranten zum Ring.
Es entstand ein großer Demonstrationszug.
Tausende Menschen waren es mittlerweile.
„Wir Tiroler lassen uns nicht einsperren.“
Die Polizei war auch mit ihrer Hundestaffel vertreten.
Die WEGA sperrt den Weg ab. Der Demonstrationszug muss umkehren. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Es bilden sich mehrere kleinere Gruppen, die anscheinend ziellos durch die Innenstadt spazieren.
Auch hier gab es kein Durchkommen für die Demonstranten.
Demo-Organisator Martin Rutter wird von der Polizei angehalten und zur Identitätsfeststellung mitgenommen. Er soll sich nicht an die Corona-Maßnahmen gehalten haben.
Die Proteste auf der Straßen dauerten mehrere Stunden an.
Die Demonstranten in der Innenstadt.
Auch nach 18 Uhr waren noch einige Menschen unterwegs.
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