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Terrorkontakte

Vize-Mullah des IZH wird ausgewiesen

Schon lange steht das „Islamische Zentrum Hamburg“ im Visier des Verfassungsschutzes, nun gibt es neue Erkenntnisse, die zur Ausweisung dessen stellvertretenden Leiters geführt haben.

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<p>Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) wird von der Imam-Ali-Moschee Hamburg getragen.  (CC0)</p>

Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) wird von der Imam-Ali-Moschee Hamburg getragen. (CC0)

Hamburg. – Bereits in der Vergangenheit gab es Kritik an dem Staatsvertrag zwischen Hamburg und dem Islamverband Schura, dem auch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) angehört. Für den Hamburger Verfassungsschutz ist das IZH, das an der Alster die sogenannte „Blaue Moschee“ betreibt, ein Außenposten von „iranischen Islamisten“. Über einen Staatsvertrag ist die Stadt Hamburg dennoch indirekt mit dem Zentrum verpartnert.

Freiwillige Ausreise oder Abschiebung

Neuen Stoff für die Kritik dürfte die Ausweisung des stellvertretenden Leiters des Zentrums, Seyed Soliman Mousavifar, bieten. Diesem wird vom Verfassungsschutz attestiert, enge Kontakte zu Terrororganisationen zu unterhalten. Sollte er nicht freiwillig in den nächsten drei Monaten ausreisen, könne er in den Iran abgeschoben werden. Folgen für das IZH oder den Islamverband Schura gab es dennoch bislang keine und es sieht derzeit auch nicht danach aus, als würde es solche für die Verlängerung des Staatsvertrages 2022 geben. Vielmehr verteidigt der Islamverband Schura das IZH gegen die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes und auch die Stadt Hamburg hält bislang am Staatsvertrag fest.

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